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Oliven, handgelegt

Was man nicht alles findet... Auf den ersten Blick fand' ich es erstaunlich, daß die Oliven alle so gleichmäßig in dem Glas lagen. Der zweite Blick - auf das Etikett - brachte die Wahrheit an den Tag: Handgelegt sind sie in das Glas gekommen.


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Comments

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Ulrich on :

Wie geht denn das - mit kleinen Kinder(arbeits)händen?

Marc W. on :

[zynismus]Indirekt, am besten geeigent für den Job sind Kinder aus dem Irak und Afghanistan. [/zynismus]

Mirko on :

Und vor allem: Wieviel kostet so ein Glas? Ich stelle mir das ganz schön Zeitaufwendig und Nervenaufreibend vor, so etwas zu "legen".

Noch wichtiger: WARUM? Es heißt zwar, das Auge ist mit, aber man kann es auch übertreiben...

Björn Harste on :

Das Glas hat, wenn ich mich nun richtig erinnere, ungefähr 5 Euro gekostet. Für (immerhin) 625 Gramm Oliven. Das geht fast noch.

Marc W. on :

Ich frag jetzt mal nicht wessen Hände in die Gläser passen...

Fred on :

Nun, man könnte sie "handlegen", indem man sie einzeln durch ein Rohr kommen lässt, bei jedem Tastendruch eine Olive. Damit kann man plazieren und schneller als jede Olive einzeln anzufassen gehts natürlich auch.

Die Frage nach dem Sinn stellt sich mir allerdings auch.

Mirko on :

Die Maschine müsste aber dann auch erkennen, wie die Olive gerade "liegt", und sie zur Not auch drehen/bewegen können. ;-)

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