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Oh, ein Tyrrell's-Aufsteller

Vor ein paar Tagen erst berichtete ich bei meinen Blogeintrags-Leichen, dass wir einen Aufsteller mit Tyrrell's-Chips hatten, dessen Verbloggung ich erfolgreich verpasst hatte. Ganz vergessen hatte ich zu dem Zeitpunkt, dass ich längst mal wieder so einen Aufsteller vorbestellt hatte, der auch prompt am vergangenen Freitag geliefert wurde. Sehr cool, die Chips sind nämlich richtig gut.

Daraus ergibt sich dann, dass die Ware hier nicht alt werden wird. :-P


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Comments

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Supporthotline on :

Ich bin ja ein Chips-Connaisseur. 8-) Besonders angetan haben es mir die Sorten aus Skandinavien, die man hier nur durch Beziehungen erhalten kann.

Von den Tyrells war ich aber sehr enttäuscht. Klar als _Abwechslung_ zum deutschen Einheitsbrei sind sie ganz ok, aber es ist jetzt nicht so, dass ich mir denke: Verdammt, jetzt eine Tüte Tyrells, das wär ein Highlight!

Mitleser on :

Die Guinness-Chips sind aber auch gut.

Hans on :

Ich denke immer an Game of Thrones, leider gibt es die Chips nicht bei uns.

TheK on :

Ich finde auch das Design der Tüten selbst grandios – das ganze ist dermaßen klischeehaft schrullig englisch :-)

naja on :

Hey, das ist ein Artikel, der inhaltlich echt super ist!
Gibs doch zu, den hast du nur geschrieben, damit du in 15 Jahren nen inhaltlich hervorragend passenden Link zu nem Infoportal zum Thema Brot setzen kannst!!! :-P

Andi on :

Neulich hatte ich es im anderen Eintrag schon kommentiert, aber vermutlich ist es untergegangen, daher hier nochmal: :-)

Laut eines alten Kassenzettels (ja, ich hebe die auf :-D ) habe ich im März bei Aldi Süd für eine Tüte 1,49 EUR bezahlt. Die UVP liegt laut Internet offenbar bei 2,19 EUR. Sind die Margen im Einkauf echt so unterschiedlich, oder hat Aldi die bilanzmäßig quasi verschenkt?

naja on :

Dritte Möglichkeit wäre, dass Aldi eine kleinere Beutelgröße bekommen hat, das gibts bei Markenkrams beim Discounter manchmal.

Krischan on :

Die Margen auf Kartoffelchips sind sehr hoch (das sieht man ja an den sehr günstigen Preisen für die Handelsmarken), und wenn Aldi große Mengen (und ich rede hier von richtig großen Mengen - die kaufen ja auch nicht nur für Deutschland ein, sondern weltweit) einkauft, gibts auch entsprechend Rabatt. Dafür hat der Hersteller dann planbaren Umsatz und Produktionsauslastung.

Eher friert die Hölle zu, als das Aldi etwas verschenkt. In einigen Ländern (z.B. Frankreich) ist es auch qua Gesetz verboten, unter dem Einstandspreis regulär zu verkaufen (hier mag es Ausnahmen geben für Restposten und Artikel nahe am MHD)

Theo on :

Bist Du Dir sicher, dass das die gleiche Größe war? Discounter spielen ja oft mit Packungsgrößen von Markenartikeln, Vergleichen wird so schwierig. Der günstigere Preis bleibt dann im Kopf, dass man dafür auch weniger bekommen hat vielleicht nicht unbedingt ;-)

Supporthotline on :

Eine kurze Suche sagt 150g.

Andi on :

Ja, 150g:

https://www.aldi-sued.de/de/p.tyrrells-handcooked-crisps--g.490000000000709048.html

Gab es nur in zwei Sorten, was angesichts der entsprechend höheren Abnahmemenge pro Sorte auch für die hier genannte Erklärung des Mengenrabatts spricht.

Sonstwer on :

Die Preise, die Hersteller manchmal für Erstaufträge nehmen, sind so günstig, dass auch Aldi daran noch etwas verdient.

Aldi ist aber ein anderes Problem: Eventuell sind die Aldi-Preise so niedrig, dass sie die Preiserwartung der Kunden dauerhaft verschieben, so dass die Bezugspreise der anderen Händler gesenkt werden müssen.

Nicht ohne Grund gibt es Markenhersteller, die bewusst nicht an Aldi verkaufen.

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