War ja klar, dass ich früher oder später auch auf diese Idee kommen würde.
Das Auto steht hier immer noch. Irgendwie mag ich mich nicht so recht von dem Benz trennen, immerhin hat der mich nun fast 20 Jahre begleitet, aber andererseits wird er nicht besser, wenn er hier auf dem Hof herumsteht. Hach …
Fundstück von Ines auf einer Packung Basmati-Reis in Kochbeuteln unserer Eigenmarke: Ein Strichcode als Reisschüssel und einigen Reiskörnern darüber:
Diese Aussicht ist wohl der Grund, warum ich meistens bei mir die Plissees am Fenster geschlossen halte und dazu noch mit dem Rücken zum Fenster (und dem Blick zur Tür, darum ging es mir) am Schreibtisch sitze.
Es gibt wohl deutlich attraktivere Ansichten …
Eine Kollegin kam etwas irritiert ins Büro: "
Guck mal, ich hab die hier bekommen und auf fast allen Flaschen ist so ein scheiß Aufkleber drauf. Wer macht sowas? Ich krieg die aber auch nicht ab, die kleben da so fest drauf …"
Der Aufdruck sieht aus aus der Nähe betrachtet wirklich so aus, als wäre es ein Aufkleber. Aber es ist ein Aufdruck, das könnt ihr mir glauben, und auch das unappetitliche Postskriptum ist ein fester Bestandteil der Flasche. Das ist dann wohl Humor à la True Fruits:
Beim
Auspacken der alten Leuchtstoffröhren sind mir auf einem der Kartons noch diese beiden Aufkleber aufgefallen: Colli-Etiketten, wie sie früher sowohl bei meinem Ausbildungsbetrieb (Extra) als auch bei uns bei der SPAR im Großlager verwendet wurden.
Im Grunde trug jedes Versandstück / jeder Umkarton, der aus dem Lager in die Märkte ging, so einen Aufkleber. So auch zumindest einer dieser fünf alten Kartons mit Leuchtstoffröhren. Die vorgegebenen Beschriftungen auf den Etiketten waren pink, was zu "unseren" Schildern passen würde. Die wesentlichen Informationen fehlen leider:
ABER: Manchmal (wann und warum diese gedruckt wurden, kann ich nicht sagen), waren Aufkleber dabei, auf denen einfach nur die Kundennummer in großen Zahlen stand, die wie
ASCII-Art aus den jeweiligen Ziffern zusammen gesetzt war. Auch hier ist nicht mehr viel zu erkennen, aber unsere alte SPAR-Kundennummer lautete 033251 (
hier mal im Blog erwähnt), wobei die abschließende Eins nur eine Prüfziffer war. Die eigentliche Kundennummer lautete "03325" und dass die beiden großen Ziffern rechts auf diesem Etikett eine Zwei und eine Fünf sind, macht die Sache eindeutig: Diese Leuchtstoffröhren sind nicht wie im oben verlinkten Beitrag von heute Morgen vermutet eine Altlast von Tengelmann, sondern ich hatte sie offenbar tatsächlich irgendwann selber mal bei uns über die Großhandlung bestellt.
Das nur mal für die Akten.
Bei mir im Büro steht seit Jahren eine Dose mit den "Krachern" von Maoam, die ich immer wieder mal mit Ware aus dem Regal
oder auch mit Sondersorten auffülle.
In all den Jahren hatte ich noch nie einen kaputten Kracher dabei, aber in einer Tüte mit der Fußball-WM-Edition lag ein halbes Kaubonbon. Die andere Hälfte fehlte.
Pech für alle Fußballfreaks: Das war nämlich das diesjährige Orakel für die deutsche Mannschaft. Die bringt diesmal nur die
halbe Leistung und fliegt daher im
Halbfinale raus. Oder vielleicht auch schon in der ersten gespielten
Halbzeit des ganzen Turniers. Also macht euch vorsichtshalber nur noch die
halbe Hoffnung, dann fällt die Enttäuschung am Ende auch nur
halb so groß aus. Mir als bekennender Fußballapathiker ist das sowieso alles komplett egal.