Skip to content

Umetikettiert und Pfand kassiert

Blogleser Zello hat mir den Link zu einem Artikel in der Onlineausgabe der Frankenpost geschickt. Dort steht:
Auf nicht legale Weise wollte sich ein 42-jähriger Mann aus Nagel ein Zubrot verdienen. Er kopierte Pfandetiketten von Bierflaschen und klebte diese auf Plastikflaschen auf, für die normalerweise kein Pfand fällig wird.
Sehr oft werde ich auf diese Thematik angesprochen. Dazu muss ich sagen, dass mich das Problem mit gefälschten Einwegflaschen nicht betrifft. Was der Automat annimmt, bekomme ich gutgeschrieben. Den Schaden hat letztenende die dpg. Aber auch die dpg dürfte die Fälscherei relativ kalt lassen. Wenn die Berichte stimmen, liegt der sogenannte Pfandschlupf in Dimensionen, die selbst durch einzelne Profifälscher nicht annähernd erreicht werden können.

Vanillemilchflasche

Eine Kundin fütterte den Leergutautomaten. Er nahm auch alles brav an, bis auf eine kleine Flasche, in der sich einst ein Vanillemilchgetränk befand. "Die hat doch gar kein Pfand", dachte ich und sagte ihr dieses sehr direkt.

"Da steht aber drauf, dass das eine Pfandflasche ist!", bekam ich als Antwort zu hören. Damit hatte sie Recht. Allerdings hatte ich diese Flaschen noch nie zuvor gesehen und wüsste auch gar nicht, was ich damit anfangen sollte.
Es folgte die übliche Diskussion darüber, dass wir eben nicht verpflichtet sind, "alles" anzunehmen. Das haben die Medien den Verbrauchern echt gut eingetrichtert. Die Meinung, dass "jeder Laden alles annehmen muss" ist extrem weit verbreitet.

Ooooohmann. :-(

Vor zwei Tagen gekauft

Eine Kundin hielt mir eine kleine Mineralwasserflasche vor die Nase und wollte wissen, ob wir die auch zurücknehmen würden. Es handelte sich dabei um eine kleine PET-Einwegflasche mit dem aufgedruckten "P"-Pfand-Symbol.

"Nein", sagte ich der Kundin ohne viel zu erklären. "Die kann ich leider nicht zurücknehmen."

Aber Sie verkaufen doch auch die großen Flaschen davon?

Ja, das ist richtig. Diese hier ist allerdings schon zu alt. Das Pfandsystem gibt es schon lange nicht mehr und ich glaube auch nicht, dass Sie die Flasche irgendwo noch loswerden können.

Die habe ich erst vor zwei Tagen während einer Zugfahrt gekauft!!!

Auf der Flaschenschulter prangte deutlich sichtbar das Haltbarkeitsdatum.

Juni 2007 stand dort. :-O

Fanta-Flasche von anno Zwieback

Eine Kundin brachte einen Haufen Leergut mit und versenkte Flasche für Flasche im Automaten. Eine lehnte er allerdings zu Recht ab: "Kein Pfand - keine Rückgabe" steht gleich mehrmals auf dem Etikett und sogar als Relief auf der Glasflasche. "Die können wir leider nicht annehmen", teilte ihr Azubi Nico mit und die Kundin wollte die Flasche gerade schon wieder resigniert einpacken, als ich mich einmischte und ihm sagte, dass er sie ruhig annehmen soll.

Die Kundin freute sich, alles losgeworden zu sein und ich frage mich, wie alte diese Flasche wohl sein mag:


"Dieb leert Flasche im Geschäft und kassiert Pfand"

Blogleser Michael hat mir einen Hinweis auf folgenden Bericht geschickt:
Auf besonders dreiste Art hat sich ein Ladendieb in Münster erst kostenlos im Getränkeregal bedient und nach dem letzten Zug aus der Flasche gleich noch das Pfand kassiert.
Link zum Bericht in den Ruhrnachrichten.

Meine Güte, sowas ist sogar (zumindest in der Onlineausgabe) in einer Zeitung eine Schlagzeile wert. Wenn wir jedes Mal in der Zeitung stehen würden, wenn hier sowas passiert... :-O

Interner Pfandschlupf

Blogleser Johannes fragt:
Seitdem du den Leergutautomaten hast, drängt sich bei mir eine Frage auf, die mir schon lange auf den Nägeln brennt.
Und zwar geht es mir vermutlich wie so vielen anderen auch: Der Leergutbon wird in die Hosentasche gesteckt und an der Kasse ... natürlich vergessen. Irgendwann wird er dann gefunden, wenn er nach dem Waschen nicht mehr lesbar ist.
Meine Frage also: Wie groß ist deine Differenz zwischen dem Betrag der ausgegebenen Pfand-Bons und der tatsächlich an der Kasse ausbezahltem Pfand?

Ich freue mich über eine Antwort :-)
Meine Antwort lautete folgendermaßen:
Keine Ahnung. Aber wohl unbedeutend. Ich konnte jedenfalls noch nicht feststellen, dass wir mit diesem "Schwund" einen auch nur annähernd messbaren Gewinn erwirtschaften. :-)
Ganz im Gegensatz zu den Handelsketten (gerade auch die Discounter), die, als es noch die Insellösungen gab, recht beachtliche Summen einbehielten. Inzwischen hat den Job die dpg übernommen.

Uwes Folterkisten 2

Kennt ihr noch Uwes Folterkisten, dem bunten Sammelsurium aus dutzenden Dosen, Glas- und Kunststoffflaschen verschiedenster Pfandsysteme? Diese drei großen Kisten standen bis vor ein paar Tagen auch noch hier im Lager.

Durch den Leergutautomaten sind sie natürlich jetzt überflüssig geworden. Natürlich sollte man, falls der Automat mal ausfällt, in der Lage sein, auch noch händisch Leergut anzunehmen, aber ich halte es nicht mehr für notwendig, allen Mitarbeitern eine dermaßen intensive Leerguteinweisung wie früher zu geben.

Die Folterkisten stammten noch aus der Zeit vor dem dpg-Pfand. Außer den regulären Mehrwegflaschen befand sich folglich nur noch wertloses Zeugs darin. P-Pfand, PetCycle, D-System, Insellösungen - all das habe ich jetzt einfach mal entsorgt. Den entgangenen Pfandwert kann ich gerade noch verschmerzen... ;-)


Wenn's mal scheppert

Kommentatorin Elinore fragt:
Hallo Björn,

mal ne Frage OT:
Wie hältst Du´s mit dem Schadensersatz?
Ich habe es gerade beim Einkaufen im te*ut erlebt: einem Kunden der Sorte "ich trinke nicht mehr - aber auch nicht weniger" ist unabsichtlich eine Flasche Bier aus der Hand gerutscht und auf dem Boden zerschellt. Dies geschah auf dem Weg zur Kasse, d.h. er hatte diese Flasche noch nicht bezahlt.
Das Verhalten der MA hat mich etwas verwundert:
Sie hat dem (verhältnismäßig sehr nüchternem) Kunden beim Bezahlvorgang sowohl Warenwert als auch Pfand der zerdepperten Flasche abgezogen-obwohl der arme Kerl zuvor auf das Miß(ss)geschick hingewiesen, sich dafür entschuldigt und auch das Feudeln angeboten hat.
Ich dachte bisher immer, dass diese Art von Warenschwund (unabsichtlich, ohne Vorsatz) ohne Konsequenzen für den Kunden ist.
Das wird offenbar von Laden zu Laden, bzw. vom jeweils verantwortlichen Mitarbeiter zu jeweils verantwortlichem Mitarbeiter vollkommen anders geregelt.

Ich definiere das so: Wenn einem Verkäufer etwas herunterfällt, muss er das ja auch nicht bezahlen. In einem SB-Geschäft übernimmt der Kunde ja nun quasi die Rolle des Verkäufers und so betrachtet muss, wenn dem Kunden etwas kaputt geht, er nun auch nicht dafür haften.

Wie gesagt: Das ist meine Meinung und die Art und Weise, wie wir hier im Laden damit umgehen. Das ist keine allgemein gültige Vorgehensweise und es wird, wie man an der Frage von Elinore sieht, nicht überall so gedacht.

Coca-Cola-Dosen 2

Immer noch und in rauhen Mengen werden hier in der Gegend in diversen Dönerbuden und Kiosken Cola (Fanta/Sprite)-Dosen ohne Pfandberechnung verkauft. Es handelt sich bei den Dosen um die "klassische" Form und ohne aufgedrucktes Pfandlogo. Wenn man in den Läden fragt, bekommt man als Antwort, dass die "ohne Pfand" sind und nicht zurückgebracht werden müssen.

Zum einen ist diese Aussage falsch, zum anderen ist dieses Verhalten illegal und desweiteren haben wir hier den Ärger und die Diskussion mit Kunden, wenn sie die Dosen zurückbringen wollen und wir dafür (logischerweise) kein Pfand auszahlen können.

Nun habe ich endlich mal Gelegenheit gehabt, den Vertreter des regionalen Coca-Cola-Abfüllbetriebes nach diesen Dosen zu fragen und woher sie kommen, bzw. warum sie überhaupt im Umlauf sind.

Der Aussage des Vertreters nach werden diese Dosen ausschließlich für Bundeswehr und Schifffahrt produziert und haben im normalen Handel nichts zu suchen. Wieso die nun doch Palettenweise verkauft werden, konnte er mir nicht sagen, aber angeblich wäre man dabei, diese Dosen allgemein zu reduzieren und die verbliebenen "Lücken" zu schließen.

Wäre ich sehr mit einverstanden. Unsereins investiert viel Geld und Arbeit darin, den Handel und die Rücknahme mit Einweggebinden sauber und gesetzteskonform hinzubekommen und haben den Druck von Strafen in unbezahlbarer Höhe im Nacken - und andere scheißen auf diese Gesetze und passieren tut ihnen trotzdem nichts. :-(


Die volle Story

Vorhin sprachen mich in der Getränkeabteilung zwei Heranwachsende an. Dunkler Teint, Bomberjacken, gegelte Haare und Wollmütze. Zwei typische Vertreter des Typs bandenbildende Migrantenkinder ohne Perspektive und Respekt vor anderen Leuten und deren Eigentum.

"Kann man auch eine leere Bierkiste bekommen?", wollte der eine wissen.

Klar, kein Problem.

Also mit leeren Flaschen?

Ich wunderte mich zwar über diesen ungewöhnlichen Wunsch, antworte aber ehrlich und ausführlich:

Klar, das ist kein Problem. Dann müsst ihr eben 3,42€ Pfand dafür bezahlen.

Geht das, dass wir die so mitbekommen? Das ist wichtig!

Äh? Nein.

Wir brauchen die unbedingt und wir haben gerade kein Geld mit, aber das ist ganz wichtig. Mein Vater braucht die draussen.

Ich machte den beiden klar, dass hier keine Waren den Laden verlässt, ohne bezahlt worden zu sein. Einer mit bekannten und vertrauenswürdigen Person hätte ich die Kiste sicherlich mitgegeben. Aber das Attribut "vertrauenswürdig" ist das letzte, das mir zu den beiden Gestalten eingefallen wäre.

Ich beschloss, die beiden noch etwas zu beobachten, ging ins Büro und begab mich vor den Monitor der Videoüberwachungsanlage. Rund zwei Minuten unterhielten die sie sich in einem Gang stehend und gingen dann Richtung Kasse. Einer der Halbstarken bog ab zum Regal mit Chips und Knabberartikeln und steckte sich, als er sich unbeobachtet fühlte, eine Packung Nüsse ein. Im Anschluss daran ging er ebenfalls zur Kasse.

Schnell sprintete ich nach vorne. Die beiden Typen hatten gerade die Kasse passiert und waren auf dem Weg Richtung Ausgang. Den kleineren, der die Ware in seine Jacke gesteckt hatte, sprach ich an und forderte ihn auf, wieder mit in den Laden zu kommen und mir ins Lager zu folgen.
Er dachte wohl, dass ich nicht merken würde, dass er die Tüte irgendwo veim Vorbeigehen in einem Regal fallen ließ. Er fing kurz darauf an extrem laut zu werden und aggressiv zu fragen, was ich denn von ihm wollen würde und dass er die bezahlen wollte. Extrem aggressiv trat er dabei auf, machte entsprechende Gesten. Als ich ihn als Reaktion darauf festhalten wollte, flüchteten die beiden wie die Besessenen. Es hatte keinen Zweck, sie zu verfolgen. Was hätte ich mit den beiden alleine in der dunklen Seitenstraße anstellen sollen.

Langsam sinkt mein Adrenalinspiegel wieder.


"Isch bin doch kein Dieb.", hat er gesagt.

Ja, nee. Ist klar.

Aufräumreste

Aktuell und am gängigsten ist in Deutschland für Einwegverpackungen das System der DPG. Vorgänger von DPG waren die sogenannten Insellösungen, teilweise eigene Systeme einzelner Handelsketten, teilweise übergreifende Kenntlichmachung, wie zum Beispiel das P-System.
Vor dem "P-Pfand" (Offizielle Einführung war im Oktober 2003) und seit der Einführung am 1. Januar 2003 wurde viel mit "Pfandmarken", gedruckten Wertbons oder sogar spezielle Münzen gearbeitet.

Dieses Chaos hat zum Glück ein Ende.

Doch manchmal finden Kunden noch alte Relikte im Keller. Den Euro hat die Kundin natürlich von mir bekommen, schließlich haben wir diese blauen Wertmarken damals selber hier ausgegeben...


Die Pfandverunsicherung

Früher, damit ist ein Zeitraum bis vor ca. sieben Jahren gemeint, war alles einfacher: Es gab gänzlich unbepfandete Einweggebinde und es gab den klassischen Mehrweg-Kreislauf: Bierflaschen in grün und braun, Wasserflaschen, Saftflaschen, Colaflaschen und einige wenige spezielle Flaschenformen von Herstellern, die sich aus der Masse abheben wollten.

Um sich noch mehr aus der mit immer mehr individuellen Spitzen versehenen Masse abzuheben, wurden gerade in den letzten Jahren auffällig viele neue Kasten- und Flaschenformen geschaffen. Es gibt Bierflaschen mit Reliefprägung und inzwischen einigen verschiedenen Farben. Die eine Brauerei produzierte plötzlich 0,66-Liter-Mehrwegflaschen (natürlich mit entsprechender eigener Kiste), wieder anderen Brauereien haben gleich mehrere Kistentypen im Einsatz. Dazu kommt, dass inzwischen auch einige ausländische Marken mit ihren typischen Flaschen hier als Mehrweggebinde im Umlauf sind. Das macht die Leergutannahme sogar für erfahrene Mitarbeiter nicht immer leicht.

Einwegflaschen hat man früher im Idealfall in den Glascontainer gesteckt, Dosen und PET-Flaschen kamen in den "gelben Sack". So einfach war's. Und dann... kam das Einwegpfand.

Die Praxis zeigt, dass viele mit der Unterscheidung pfandpflichtiger und nicht pfandpflichtiger Dosen und Flaschen schlichtweg überfordert sind. Wir bekommen mitunter erstaunliche "Sammlungen" abgegeben. Einweg-Saftflaschen (unbepfandet), ausländische Flaschen und Dosen, Einweg-Weinflaschen und Konservengläser sind regelmäßig mit dabei. Genauso gibt es viele Unsicherheiten bezüglich der Pfandhöhe. Viele Kunden denken z.B., dass Kunststofflaschen (Cola, Brunnen) grundsätzlich 25 Cent Pfand haben, was allerdings nicht stimmt.

Immer wieder ist von den Kunden die gleiche Aussage zu hören: "Da blickt doch niemand mehr durch!" Nicht weiter erstaunlich: Wenn man sich die Entwicklung des Einwegpfandes in den vergangenen 4,5 Jahren genau ansieht, wird man merken, dass das Einwegpfand zumindest in der Vergangenheit eine Anhäufung von Abstrusitäten, guten Ideen, Chaos, unnötigen Kosten und sinnlosern Regelungen ist.

Kein Wunder also, das viele Kunden resignieren und einem tütenweise leere Flaschen mit den Worten "Suchen Sie sich einfach das heraus, was sie annehmen können. Den Rest können sie wegwerfen." übergeben.
Aber das wird schon noch. Und bis dahin werden wir weiterhin als kleinen Kundenservice die pfandlosen Flaschen entsorgen...


Randnotiz zum Thema Einwegpfand: Gestern Nachmittag hat einer unserer Stamm-Flaschensammler 140 Dosen und Flaschen abgegeben. Er sagte, dass er nur etwa eine Stunde gebraucht hat, um die beiden mitgebrachten Säcke zu füllen. 35 Euro gab es dafür - ein nicht unansehnlicher Stundenlohn, wenngleich sicherlich auch keine sehr angenehme Tätigkeit dahinter steckt. Von dem Geld kann der junge Mann einige Tage leben.

CanBack annehmen und auf andere abschieben

Vor gut einem Jahr tauchte hier im Laden eine "CanBack"-Dose auf. Das war bislang die einzige Dose dieser Art, das System und die Firma dahinter gerieten etwas in Vergessenheit.

Nun hat mich (u.a. über Dritte) ein Schreiben erreicht, in dem vor Testkäufen der Firma gewarnt wird:Bundesweit befinden sich Testkäufer der Fa. Übermorgen Trendprodukte Vertriebsgesellschaft mbH im Einsatz, um die korrekte Rücknahme von bepfandeten Einweggebinden zu prüfen.

Hierbei wird versucht eine Red Bull Dose ohne DPG-Aufdruck (sondern Canback-Aufkleber) an den Handel zurückzugeben.
Wird die Auszahlung des Pfandbetrages verweigert erhält der betroffene Markt teure Post vom Rechtsanwalt, in der der Betreiber aufgefordert wird 1.000 Strafe zu zahlen. Weitere hohe Strafen werden bei Wiederholung angedroht.

Leider befindet sich die Firma Übermorgen im Recht, da der Handel durch die Verpackungsverordnung gezwungen ist, für jedes bepfandete Einweggebinde auch das Pfand auszuzahlen.
Der Wettbewerb hat bereits einen Prozess gegen die Fa. Übermorgen verloren.Da zwar mit der neuen Pfandverordnung viel reglementiert, aber der Einzelhandel dabei komplett vergessen wurde, kann ich allen betroffenen Einzelhändlern nur einen Tipp geben:

Alles annehmen, was nach pfandpflichtigen Einweggebinden aussieht und die Flaschen/Dosen, die nicht auf offiziellen Wege gecleart werden können, schlicht und einfach via Mehrwegkisten an den Getränkegroßhandel zurückführen.

30DM

Mit unserem Kühlboxen-Verleih bekommen Sie gekühlte und gefrorene Produkte sicher nach Hause. Dieser Service kostet Sie nichts; wir müssen für jede vorgekühlte Box mit zwei großen Kühlakkus lediglich ein Pfand von 30 DM einbehalten, das wir bei Rückgabe der Kühlbox mit beiden Kühlakkus vollständig zurückerstatten.
So stand es auf einem Infozettel hier an der Kasse, der dort seit rund sechs Jahren hing.

Vor ein paar Tagen hat mich ein guter Stammkunde scherzhaft angesprochen, dass er gerne eine Box leihen würde. Er müsse nur mal zu Hause nachsehen, ob er noch 30 Mark findet. :-)