In der Rubrik "Es war einmal - heute vor einem Jahr..." (In der Seitenleiste ganz unten!) stöbere ich selber gerne. Heute ist dort die Überschrift "144" zu sehen, denn genau heute vor einem Jahr tönte ich noch herum, dass ich nicht vor habe, meine Öffnungszeiten der damals erst noch geplanten Freigabe anzupassen.
Kurz nach dem letzten Eintrag hatte ich noch eine Idee, wo die Anleitung für die Schranke abgeblieben sein könnte. In meinem "Bedienungsanleitungen"-Ordner lag sie nicht und tauchte dort auch nicht nach dreimaligem Durchblättern auf.
Zwischen all den Kunden und lauten Gejaule machte ich mich daran, den "Technoport" neu zu justieren. Also ausschalten, Mäuseklavier DIP-Schalter auf "Teach"-Modus stellen, Nullposition, geöffneten Zustand und Paniköffnung lernen lassen, DIP-Schalter zurückstellen und neu starten.
Aber auch nach dem zweiten Versuch schlug die Schranke beim Öffnen direkt an das hinter der gelernten Position stehende Hindernis und jaulte und jaulte.
Dem Flussdiagramm "Checkliste" nach zu Urteilen scheint der Drehgeber k.o. zu sein. Dass man um diese Zeit bei Wanzl niemanden mehr erreicht war ja fast zu erwarten und so habe ich bei denen eben gerade auf den Anrufbeantworter gesprochen und hoffe nun darauf, dass mich morgen jemand zurückruft oder idealerweise gleich einen Techniker herschickt.
PS: Das Ding lief nun immerhin seit dem 28. August 2002 störungsfrei, von zwei zwischenzeitlichen und eigentlich nicht nennenswerten Neujustierungen mal abgesehen. Rund 1,5 Millionen Kunden sind seit dem dort durchgerannt und dementsprechend oft hat sich die Mechanik bewegt. Ob Wanzl nicht mal in die Produktion von Leergutautomaten einsteigen will?
Mist: Unsere automatische Schranke (Technoport "R") am Kundeneingang hat sich irgendwie verstellt. Warum, weiß ich nicht - aber beim Öffnen schlägt sie nun jedes Mal über das ursprünglich eingestellte Ziel hinaus und gegen die Antenne unserer Warensicherungsanlage. Das wäre erstmal nicht weiter nervig, wenn nicht abei auch noch andauernd der Alarm des Technoport in Form eines lauten Jaulens auslösen würde.
Ja, natürlich kann man das wieder einstellen.
Das kann könnte ich sogar selber...
...wenn ich die Anleitung für das Ding wiederfinden würde.
Dies ist übrigens die (immer noch eingepackte) Vitrine, in der ich demnächst die speziellen "klaugefährdeten" Kaffeesorten unterbringen werde. Gegen die Leute, die sich ihre Tasche mit kleinen Gläsern oder teuren Sorten vollpacken und dann einfach rausrennen, hilft nämlich die beste Warensicherungsanlage nichts...
Und nun staune ich wieder einmal darüber, wie schnell die Zeit vergeht. Vor rund 1,5 Jahren haben wir das Regal mit Länderspezialitäten verschoben, um diese Ecke zu schaffen:
Der Verwendungszweck für diese Ecke steht schon lange fest: Das Regal mit Kaffe, Tee und Kondensmilch soll um einen Meter verlängert werden, damit wir überhaupt den Platz für die Vitrine (und wahrscheinlich noch einige zusätzliche Teesorten) bekommen. Das werde ich demnächst mal in Angriff nehmen.
Ich könnte natürlich alle solche Umbauten (genau wie die Vergrößerung meiner Getränkeabteilung) sozusagen "über Nacht" (stimmt sogar ) mit ein paar Mitarbeitern umsetzen. Aber warum sollte ich? Dringende Dinge werden sofort erledigt (wie z.B. der Austausch der defekten Beleuchtung),
Aber ich sehe das positiv: Man hat viel Zeit, um seine Ideen zu verbessern und etwas reifen zu lassen. Aber spätestens zum Sommer muss die Getränkeabteilung fertig sein.
Oh, nein! Halb Acht am Morgen und Radio POS spielt Stimmungshits. Zwar noch nicht ununterbrochen, aber sie tun es. Und Stephan Remmler war erst der Anfang.
Bin ich froh, wenn die Karnevalszeit am Mittwoch offiziell zuende geht. Das Faschings-Gen scheint in meiner DNS gänzlich zu fehlen.
Für unseren Aufenthaltsraum benötigen wir unbedingt eine neue Tür mitsamt Zarge. Azubinchen Hannah hat heute Morgen ein paar Unternehmen angerufen, um ein paar Angebote einzuholen.
Gerade eben hat sich eine der Firmen gemeldet und einen Termin abgemacht: "Dann gucken ich mir das morgen eben kurz an und dann machen wir das."
Sofern sich "machen wir das" nicht auf den Kostenvoranschlag bezog, wird er mit dem Dämpfer morgen hoffentlich leben können. Erst die Angebote, dann den Auftrag.
Weiß zufälig jemand, ob hier im Umkreis von 15km um den Bremer Flughafen eine kleine Halle (bis 300qm) oder ein bebaubares Gewerbegrundstück (bis 500qm) zum Verkauf steht?
Bei allen Online-Immobilienmärkten ist jedenfalls bislang nichts Brauchbares zu finden gewesen.
Was macht man, wenn man einen Kalender aufhängen möchte, aber nur beschränkt Platz dafür zur Verfügung hat? In diesem Fall hat einer meiner Kollegen den aktuellen Manitu-Kalender schlichtweg in der Mitte geteilt und auf zwei Türen unserer Oberschränke im Aufenthaltsraum geklebt.
24kg Kältemittel wurden gerade auf eine meiner Kühlanlagen aufgefüllt. Das System hat einen ausreichend großen Vorratsbehälter und läuft bis zum kritischen Punkt - und der ist heute Mittag eingetreten.
Zum Glück hat die Firma, die meine Kühlanlagen seit einiger Zeit wartet, schnell reagiert und den Schaden innerhalb von zwei Stunden behoben.
Einer meiner Albträume ist, dass hier im Laden ein Brand ausbrechen könnte und nicht nur aktuell meine (und die aller Mitarbeiter) Lebensgrundlage vernichtet wird, sondern auch die viele Arbeit, die wir hier im Laufe der Jahre investiert haben.
Heute Morgen ist mit noch ein weiterer Vorteil der 24-Stunden-Öffnung eingefallen: Selbst wenn mal irgendwo im Gebäude ein Feuer ausbrechen würde, zum Beispiel durch einen technischen Defekt in einer Kühltruhe, dürfte dies rechtzeitig genug bemerkt werden können, um größeren Schaden abzuwenden.
Gerade eben habe ich die Stromrechnung für das vergangene Jahr bekommen. Insgesamt sind das für die verbrauchten 235.017kWh 29.000 Euro und damit gut 2000 Euro weniger als ich schon an Abschlagszahlungen geleistet habe.
Erstaunlich vor allem deshalb, weil wir doch seit Mitte Juni auf 24-Stunden-Dauerbetrieb umgestellt haben und viele Anlagen entsprechend länger (u.a. die gesamte Marktbeleuchtung) in Betrieb sind.
Die Spendendose für das Kinderhilfswerk wurde bislang schon ein oder zweimal geleert. In den letzten Monaten hat sie sich extrem gefüllt und dabei wurde sie nunmal immer schwerer. Jetzt war's wohl zu viel für die Halterung des Waagen-Displays, an dem wir sie befestigt haben...
Wenn sie wieder geleert wird, ist wohl mal ein neuer Platz fällig, denke ich.
Unser Coca-Cola-Kühlschrank hat einen neuen Griff bekommen. Durch die und vor allem während der Spät- und Nachtöffnung nutzen die Kunden diesen Laden vermehrt als Kiosk, decken sich also bevorzugt mit Bier, gekühlten Getränken, Knabberartikeln und Süßwaren ein.
Entsprechend hat der Griff in den letzten Monaten gelitten, der nun aber kommentarlos von Coca-Cola ausgetauscht wurde.