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Investition

Gleich drei Dutzend dieser kleinen Temperaturlogger habe ich mir heute bestellt.

Der Grund dafür war der bereits bei der "Pizzareklamation" erwähnte Besuch des Lebensmittelkontrolleurs. Die Temperatur jeder einzelnen Kühlstelle (z.B. Lagerräume, Tiefkühltruhen, Kühlregale) muss regelmäßig schriftlich festgehalten werden, um einen Nachweis über die ordnungsgemäße Kühlleistung der Geräte zu haben. Bislang habe ich das immer einmal pro Woche getan, aber das reicht nicht. Die Temperaturen müssen nämlich seit einiger Zeit sogar täglich notiert werden. Okay, dann eben ab sofort.

Die Aussicht darauf, täglich die Temperatur von achtzehn (*) Kühlstellen notieren zu müssen, ließ mich schaudern. Selbst wöchtentlich ist das eine Arbeit, die man leicht vergessen kann. Aber täglich? Johnny Controlletti hatte aber den passenden Tipp für mich: "Installieren Sie doch Temperaturlogger hier im Laden." Gesagt, getan. Noch sind sie zwar nur bestellt, aber ich freue mich schon darauf. :-)

Die kleinen Geräte können bis zu 8000 Messungen speichern. Damit könnte man z.B. auch mehrere Messungen täglich speichern und könnte die Geräte immer noch theoretisch jahrelang unangefasst lassen. Bei Bedarf kann man die Logger auf eine USB-Station stellen und die Daten auf den PC übertragen. Sehr cool.

(*) 2 Kühlräume, 2 Tiefkühlschränke, 3 Kühlregale, 6 Tiefkühltruhen, 1 Salattheke, 1 Fleischtruhe und 3 Eistruhen gilt es bei mir zu überwachen. Im Markt in Findorff, den ich nun auch mit den Loggern ausrüste, ist es, von einem Kühlregal mal abgesehen, genau die gleiche Konstellation.

3D-Entwurf vom Laden

Noch in den ersten Tagen nachdem wir den damals noch leerstehenden Laden hier zum allerersten Mal besichtigt hatten, habe ich mit einem 3D-Einrichtungsprogramm diesen Entwurf erstellt. Die Maße passten zwar nicht zu 100%, aber doch zumindest war die geplante Einrichtung und Aufteilung schon gut zu erkennen:



Dieses Foto ist eben gerade aus etwa der selben Perspektive entstanden. Leider war an der Decke Schluss, so dass ich nicht aus der selben Höhe wie auf der Grafik in den Laden gucken konnte. Es steht tatsächlich noch fast alles so wie geplant, wenngleich ein Foto eines vollgestellten Ladens natürlich deutlich unübersichtlicher ist:


Eingeschüchtert

Der Drucker am Kassen-PC hat nur noch undefinierbare Streifen gedruckt, die zwar nach Tonermangel aussahen, aber bei genauerer Betrachtung nichts damit zu tun haben konnten. Also habe ich eine neue Belichtungseinheit für das Gerät bestellt.

Seit dem läuft der Drucker wieder einwandfrei.

Also seit dem Absenden der Bestellung. Nicht seit dem Einbau der neuen Belichtungseinheit, die jetzt hier erstmal im Schrank liegt. :-O

Shop in Shop

Vor Ewigkeiten haben wir mal einen kleinen "Kaufmannsladen" aus Holz gekauft, der den Kindern einkaufender Kunden als Unterhaltung diesen sollte. Dazu haben wir noch relativ teure Obst- und Gemüse-Miniaturen aus Kunststoff besorgt. Das Ding stand bislang in der Kassenzone und hat im Laufe der Zeit sehr gelitten:

Das Kunstgemüse hatten wir, damit es auch tatsächlich "täuschend echt" aussieht, mit Preisetiketten beklebt. Das war ein Fehler, denn offfenbar wussten nicht alle Kassiererinnen davon und haben sie Sachen auf diese Weise tatsächlich verkauft. Teilweise erheblich unter dem echten Wert der Teile.

Von den Schubladen sind inzwischen die Knöpfe abgebrochen, es fehlt ein Zeiger der Uhr. Die gesamte Konstruktion ist inzwischen abgegriffen und schmuddelig – und wurde soeben von mir ausgemustert. Ich habe wohl sowieso nur in der gesamten Zeit zwei oder drei Kinder damit spielen sehen...


Ventil

Am großen Boiler hier im Laden war eines der Ventile kaputt. Vor allem war die Verzahnung, die den Handgriff auf dem Einsatz hät, völlig vernuddelt. Nach zwei (tzja, 1/2- und 3/8-Zoll sieht sich relativ ähnlich...) Fahrten zum Baumarkt hat's dann endlich geklappt und schon ist hier wieder kinderleicht warmes Wasser zu zapfen. Erstaunlich, wie man sich an das ausgeleierte und gleichzeitig doch so schwergängige alte ventil gewöhnt hatte...


No Graffiti

Vor etwas mehr als einem Jahr hatte ich hier dieses Bild veröffentlicht. Die Mauer auf dem Innenhof ist nach wie vor schmuddelig, aber nach reiflicher Überlegung wird eine Behandlung mit dem Hochdruckreiniger das Äußerste werden, was sie von mir bekommen wird. Warum soll ich Geld investieren um eine Mauer zu verzieren, die ich nur hin und wieder zu sehen bekomme? Zum einen wird der Hof überwiegend von den Besuchern der Moschee als Parkplatz benutzt. Desweiteren ist die Frage unklar, wem die Mauer überhaupt gehört. Da ich mich von unserer Hausverwaltung schon für Merkwürdigkeiten anrüffeln lassen musste, die ich gar nicht gemacht habe, will ich den Anstrich erst gar nicht riskieren – ja, nicht einmal danach fragen.

Also behalte ich dieses Bild in Erinnerung und beklage mich nicht mehr über die hässliche Wand. Punkt.


Endlich eine neue Jalousie

Oha, neun Monate ist es schon her, dass ich mich über die schrottreife Jalousie im Aufenthaltsraum geäußert hatte.



Aber es geschehen ja noch Zeichen und Wunder und so prangen nun zwei einzelne Jalousien am Fenster. An jedem Flügel eine eigene kleine, so dass man auch nun das Fenster öffnen kann, ohne gleich die Lamellen zu verbiegen. Ich bin begeistert. :-)


Nachtschicht im Supermarkt

Anzeige im schwarzen Brett auf bremen.de

Der 24-Stunden-SPAR-Markt in der Gastfeldstraße sucht per sofort Verstärkung:

Welcher gelernte Verkäufer oder Einzelhandelskaufmann Welche/r gelernte Verkäufer/in oder Einzelhandelskaufmann /-kauffrau möchte sich unserem gut gelaunten Team anschließen und hier in den Nachtschichten (22-6 Uhr, Montag bis Freitag) kassieren und sich bei Technoklängen den allnächtlichen Begegnungen mit Partygängern, Taxifahrern, Flaschensammlern, Stammkunden und anderen Nachtschichtlern stellen?

Kurzbewerbung mit Gehaltsvorstellung bitte per E-Mail an shopblogger@gmail.com bewerbungen@harste-online.de
Ich hoffe, es wird was...

Zwei Kühlschränke nebeneinander

Neben den neuen Beck's-Kühler haben wir nun auch den schmalen Cola-Kühlschrank gestellt. Ich hatte es vorher nicht ausgemessen, hatte aber auf eine etwas gleichmäßigere Optik gehofft. Vor allem die extrem unterschiedliche Beleuchtung fällt direkt ins Auge.

Egal... Der bislang meistens sinnlos vollgestellte Platz vor dem Leergutautomaten ist erstmal halbwegs brauchbar genutzt. :-)


Bösartiger Brandgeruch

Ich hoffe, dass gerade irgendwelche Nachbarn ihren Grill mit alten Autoreifen anzünden.

Ansonsten wird das hier möglicherweise vorerst der letzte Blogeintrag von mir.

Weinspende

Nun habe ich doch noch etwas gespendet: Eine Kiste mit sechs Flaschen Bio-Wein für eine Tombola. Das hatte ich der Dame aber schon vor zwei Wochen zugesagt.

Ich hätte ja gerne noch "eigene" Etiketten auf die Flaschen gepappt, aber so müssen mit Tesafilm aufgeklebte Visitenkarten ausreichen. Die Zeit, die Zeit...

Klimaanlage

Nicht schön, aber doch immerhin funktionsfähig: Der bislang in die Regenrinne des Gebäudes führende Kondeswasserschlauch meiner Klimaanlage hängt jetzt an der Innenwand herunter und mündet in einen Eimer.

Tropf, tropf...

Keine Ahnung, was mit der Klimaanlage in meinem großen Büro los ist. Das Kondenswasser tropft rinnt mir dort schon regelrecht entgegen. Ob der Ablaufschlauch verstopft ist? :-(

Ich geh' mal basteln...

Nachtrag: Hurrah – der Ablaufschlauch hat eine kleine Biegung. Diese Biegung hat sich im Laufe der Zeit zu einem scharfen Knick verwandelt, der sich nicht positiv auf den Innendurchmesser des Schlauches auswirkt. Mal sehen, ob mit dazu was einfällt. Die Stelle ist schwer zu erreichen. :-(

Unerreichbar

Merke: Firmen, die nicht die Telefonnummern ihrer Außendienstmitarbeiter rausrücken und es auch nicht schaffen, eben jene dazu zu bewegen, sich beim Kunden zu melden, arbeiten unseriös.

Das war jedenfalls das letzte Mal, dass ich irgendwas unterstützt habe. Gut gemacht, Firma Hegel.