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Vegan-Regal-Aufrüstung, Teil 3

Inzwischen haben wir beide Vitrinen zusammengebaut und im Kühlregal untergebracht. Sieht eigentlich ganz vernünftig aus, finde ich. Nun fehlt nur noch etwas Ware und eine vernünftige Platzierung.



Es fehlt auch noch ein zweites Schloss. Das Ding hier stammt aus meinem privaten Bestand und gehört nicht zu den GRIMLE-Vitrinen dazu.


Vegan-Regal-Aufrüstung, Teil 1

Ich bin gestern Abend spontan unterwegs gewesen, um mich in diversen Geschäften nach einer Lösung für das Vegan-Regal inspirieren zu lassen. Eigentlich gab es nur zwei Möglichkeiten: Eine Vitrine oder abschließbare Behälter, in denen eine nicht manipulierbare Warensicherung steckt.

Schließlich bin ich bei Ikea fündig geworden und so fiel die Wahl auf zwei kleine Vitrinen. Ein Auslaufmodell, wurde mir gesagt. Aber deswegen (noch) nicht günstiger. Egal, ich brauche sie.

Und hier haben wir schonmal Platz für die Dinger geschaffen:


Leeres Vegan-Regal

Nachdem ich gestern Abend noch (im wahrsten Sinne des Wortes) vom Vegan-Regal das Plakat mit dem STOP-Schild entfernt habe, kam der trostlose Anblick der leeren Kartons zum Vorschein.
Wir werden die Artikel im Sortiment behalten. Hinter Glas.


Blech, das Musterstück

Das Metallbauunternehmen hat mir ein Musterstück zukommen lassen. Einer der engen Radien ließe sich nicht bei 3mm Materialstärke biegen. So ist er etwas größer geworden und um sicherzugehen, dass das auch wirklich passt, haben sie mir ein kleines Musterstück angefertig.

Passt perfekt. Und sieht auch noch gut aus. :-)

Na, bitte – sieht doch aus wie in der Zeichnung.


Das Blech ist in Arbeit

Kleiner Zwischenstand: Mein Blech für die Kühlhaustürzarge ist in Arbeit und wird wohl Anfang nächster Woche fertig sein.

Hoffentlich habe ich mich mit 3mm Stahblech nicht zu sehr verschätzt. Dass das Bauteil sehr massiv wird, ist mir ja durchaus bewusst. Soll ja auch was aushalten, aber je länger ich darüber nachdenke, desto mehr Sorgen mache ich mir. :-)

Teurer Werbeschnipsel

Erinnert sich noch jemand an diesen Anhänger, auf dem ich hier in der Seitentraße zufällig einen von meinem Vorgänger beauftragten Werbeschnipsel für meinen ehemaligen Laden gefunden habe?

Nun soll für eine Altenwohnanlage mit Betreuung hier in der Neustadt ein Transporter angeschafft werden. Um den Wagen zu finanzieren, wird er, ähnlich wie der oben erwähnte Anhänger, in viele Werbeflächen aufgeteilt, die einzeln an den Mann, bzw. an die Firma gebracht werden.

Ich bin bei diesen "Werbesammelsurien" sowieso eher skeptisch und schwer zu begeistern. Zu sehr geht der einzelne Werbende in der Masse unter. Preisbeispiel gefällig? Ein etwa 60x15cm großer Streifen am Heck soll 420 Euro kosten. Und eine Radkappe (die sich bei der Fahrt nicht mitdreht) gibt es für 280 Euro. Netto pro Jahr – und die Laufzeit des Vertrags beträgt immerhin fünf Jahre.

Grob überschlagen bringen alle Werbeflächen mindestens 15.000 Euro pro Jahr. Das über fünf Jahre lang ergibt immerhin 75.000 Euro. Davon könnte man zwei neue Ford Transit Personentransporter kaufen.
Gut, der Druck der Aufkleber kostet auch Geld, aber dennoch finde ich diese Vorgehensweise dreist. Wenn die Werbung so kalkuliert wäre, dass sie gerade für die Anschaffung des Fahrzeugs reichen würde, könnte ich das Argument mit der "guten Tat" noch vollstehen. Aber so? Ich denke, das ist eine gemeinnützige Organisation, die hinter der Aktion steht? Warum muss da ein fünfstelliger Gewinn rausspringen?
Nöö, ohne mich.

Mein Mustereinkaufswagen

Hurrah, noch eine Lieferung: Ich habe endlich den Mustereinkaufswagen bekommen, der mit allen Dingen ausgestattet ist, die in die engere Auswahl gekommen sind.

Anthrazitfarben lackiert, rote Kunststoffelemente, eine vordere Kleinteilablage, ein zur Kleinteilablage umbaubarer Kindersitz, leise laufende Rollen und eine Lupe für Kunden mit schlechten Augen. Sieht doch edel aus, oder?



Hier der Kindersitz mit Kleinteilablage. Wenn man die rote Klappe nach unten drückt, kann man die Beine seines Nachwuchses durch die Löcher stecken. Klappt man sie nach oben, kann man das Fach für kleinere oder empfindliche Waren nutzen.



Alternativ dazu ein Kleinteilkorb im vorderen Bereich des Wagens. Nachdem wir den Einkaufswagen nun im Kollegenkreis schon ausführlich begutachtet haben, steht der Entschluss fest, dass wir auf diese Körbchen wohl verzichten können. Richtig kleine Teile (z.B. Kosmetikartikel) habe ich hier nicht im Laden und außerdem vertrauen wir dem Kunststoffkorb irgendwie nicht. Ich will das nicht mutwillig ausprobieren, aber ich glaube, wenn ein Kunde schwungvoll eine Getränkekiste in den Wagen wuppt und damit den Korb touchiert, bleibt das nicht ohne Folgen.



Ja, nein, ja, nein, ja nein... Lupen am Wagen. Sicherlich könnte sich da der eine oder andere Kunde drüber freuen. Andererseits habe ich kein großes Vertrauen darin, dass die Dinger lange halten werden. Abgebrochen, verschmiert, verklebt, verkratzt – das sehe ich in deren naher Zukunft.


Mein Swopper ist zurück

Dass sich die Reparatur meines Swoppers so sehr verzögert hat, war ja nun vor allem meine eigene Schuld. Aber inzwischen ist er wieder zurück und ich freue mich schon darauf, ihn wieder zusammenzubauen.

Erster Eindruck: Nanu? Das Polster ist alt, aber hat Aeris mir etwa ein komplett neues Unterteil mitgeliefert? Zumindest sehe ich keine abgeschliffenen Stellen auf dem Ring, auf den ich immer meine Schuhe stelle. Gleich mal genauer begutachten...


Rotowash is back

Ich habe meine Rotowash-Maschine nach der Reparatur übrigens mittlerweile wieder zurückbekommen.

Die Freude hielt sich in Grenzen. Anstatt aufgrund der Garantie wurde das Gerät nämlich angeblich "aus Kulanz" repariert. Weil der Kunde (also ich oder meine Putzfrau) damit unsachgemäß umgegangen ist, stand auf dem Bericht.

Verständlich. Passiert ja schnell mal, dass ein Kunststoffzahnrad im innenliegenden Antrieb der Maschine ausschlägt, wenn man mit so einem Gerät für mehrere tausend Euro, das ausdrücklich für den gewerblichen Einsatz gedacht ist, irgendwo während der Arbeit mit dem Gehäuse gegenstößt. Verarschen kann ich mich selber.

Blech

Einem Metallbauunternehmen hier in der Nähe habe ich eben den Auftrag erteilt, das Blech für meine Kühlhaustür zu schneiden, bzw. zu kanten.

So soll es mal aussehen und nun hoffe ich, dass wir uns nicht allzu sehr vermessen haben. Naja, ist Blech – das ist flexibel. Wenngleich 3mm dicker Stahl schon mühsam zu bearbeiten ist. :-)


Ein türisches Problem 2/2

Noch eine Tür, die von der Lebensmittelüberwachung angekreidet worden ist. Ich gebe zu, der Eingang zu diesem Kühlraum sieht nicht mehr ganz neu aus, denn die Zarge hat sich im Laufe der Jahre durch die ständigen Kontakte mit Rollbehältern an einer Stelle regelrecht aufgelöst.
Den gelagerten verpackten Lebensmitteln dürfte das relativ egal sein, aber der Kontrolleurin war's das nicht – im Gegensatz zu ihren fünf Vorgängern.



Ich wollte mir den Einbau einer neuen Tür damit schönreden, dass das Scharnier sowieso mal irgendwann einen "abbekommen" hat und seit dem etwas schwergängig ist. Was zur Folge hatte, dass das Metall immer weiter abgeschabt wurde. Nutzen wir die Anordnung der Prüferin, einfach eine komplett neue Tür einzubauen.

Einfach? Ja. Aber auch einfach teuer. Rund 2500 Euro soll der Spaß kosten und das ist mir die Tür nicht wert. Zumal es nur um ein optisches Problem in einem Nebenraum geht...



Ich werde mir jetzt ein schönes Blech aus rostfreiem Stahl kanten lassen und schließlich auf der rechten Seite der Zarge, da wo die beschädigte Stelle ist, befestigen. Geht auch, hält und sieht besser aus als der jetzige Zustand. Also...