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Ein türisches Problem 1/2

Diese Tür zu einem Nebenraum hat im Laufe der Jahre etwas gelitten. Nun hat die Kontrolleurin der Lebensmittelüberwachung das Ding moniert: Aufgrund der eingedrückten Stelle könne man die Tür nicht richtig reinigen. Das ist zwar sachlich absolut richtig, aber im Grunde hier im Laden vollkommen belanglos.
Das wollte ich mit ihr aber nicht ausdiskutieren und so habe ich mir nun noch ein paar von den Alublechen mit dem Riffelmuster besorgt und werde diese in den nächsten Tagen auch an die Tür pappen. Dann schlägt da niemand mehr ein Loch rein.

Und dann streichen wir demnächst auch noch die Wand am linken Bildrand, dann sieht das wieder wie neu aus. :-)


Verzögerte Fensterbeklebung

Inzwischen habe ich mich für einen Entwurf entschieden, den ich auch schon als große, druckbare Datei vorliegen habe.

Denjenigen, die schon die ganze Zeit lästern, dass ich den Schandfleck in meiner Schaufensterfront nicht schon längst beseitigt habe: Die Klebefolie lässt sich nunmal nicht bei Temperaturen im Minusbereich anbringen. Zumindest wäre die Haltbarkeit nicht so gut und das fände ich bei einem mehrere hundert Euro teuren Druck doch nicht ganz so optimal.

Samstagabend

· Zwei Leuten, die hier wegen begangener Ladendiebstähle Hausverbot haben, eine eindringliche Gedächtnisauffrischung verpasst. Nicht ohne mühsame Diskussion über das ob und wieso. Mit der Androhung, beim nächsten Verstoß die Polizei zu holen, Erfolg gehabt.

· Etlichen Gruppen hinterhergeguckt und jeden Schritt und Tritt beobachtet. Erstaunlich, warum junge Heranwachsende, wenn sie in Gruppen von mehr als zwei Personen auftreten, alles angrabbeln und wieder in die Regale werfen müssen. Das kenne ich eigentlich von Vierjährigen.

· Drei Artikel aus dem veganen Sortiment endgültig aus dem Sortiment verbannt. Echt frustrierend, dass ein Großteil der eigentlichen Zielgruppe nicht bereit ist, für die Ware Geld zu bezahlen. (Siehe Blogeintrag von heute Nachmittag.)

· Beschlossen, nicht mehr gegen 23 Uhr essen zu wollen. Nicht zum ersten Mal, dass mir wegen der Aufregung aufgrund möglicher Ladendiebe oder pöbelnder Horden das Essen quer im Magen liegt.

· Gute Nacht.

Noch kein Angebot für die Decke

Heute ist es genau zwei Wochen her, dass der Handwerker hier war und sich meinen Markt angesehen und die notwendigen Maße für die Rasterdecke ermittelt hat.

Wie lange dauert es denn wohl in etwa, so ein Angebot zu berechnen? Dass viele Handwerker es oftmals nicht nötig oder sogar keine Lust haben, sich mit Klein(st)aufträgen bis 250 Euro "abzugeben", ist mir mittlerweile auch klargeworden. Aber bei der Decke hätte ich es sich um einen Auftrag in Höhe von mehreren bis vielleicht sogar über 10.000 Euro gehandelt.

Ich hätte mal doch einfach sämtliche Trockenbauer aus dem Branchenbuch herbestellen sollen. Dann hätte ich jetzt vielleicht wenigstens schon zwei Angebote, die ich miteinander vergleichen könnte. :-|

Spiegel

Ich hatte die Idee, die vielen Stützen, die hier im Markt stehen, mit Spiegeln zu verkleiden. Zumindest jeweils die obere Hälfte. Mein Gedanke war, dass sie damit optisch etwas unauffälliger werden.

Spontaner Kommentar von der Seite: "Das ist keine gute Idee, dann sieht das hier aus wie im Puff."

Muss man ausprobieren, denke ich...

Farbentwürfe

Der nette Mensch, der damals den Entwurf für das Banner in meinem "leerstehenden" Schaufenster erstellte, hat mir ein paar mögliche Farbkombinationen reingereicht. Die beiden unteren Beispiele mit dem monochromen Hintergrund finde ich persönlich nicht so gut. Der oberste Entwurf hing auch in den letzten Monaten hier im Fenster und gefällt mir von den vier Beispielen am besten.

Falls jemand eine bessere Idee hat, werde ich darüber auch gerne nachdenken. Wenn das nämlich erstmal auf Folie gedruckt und laminiert ist, ist es nämlich zu spät für Änderungen.








385

Nach dem Gespräch mit dem Wanzl-Mitarbeiter weiß ich nun auch endlich genau, wie alt meine kleinen Einkaufswagen sind, die ich damals von meinem Vorgänger übernommen habe: Rund 25 Jahre!

Die Zahl "385" sagt im Klartext: "März 1985" aus. Die normale Nutzungsdauer solcher Wagen liegt bei 8-10 Jahren. Da liegen meine ja nun doch "etwas" drüber. Aber das sieht man ihnen auch an und darum werden sie ja nun auch bald verschwinden.


Neue Einkaufswagen zusammengestellt

Nun hatte ich endlich das Gespräch mit dem für dieses Gebiet zuständigen Wanzl-Verkaufsleiter. Es ging (vor allem) um meine neuen Einkaufswagen.
Nachdem wir Prospekte durchgeblättert, die unterschiedlichen Wagentypen verglichen und das reichhaltige Zubehör für mehr oder weniger nützlich bewertet haben, fällt meine Wahl folgendermaßen aus: Mittelgroße Wagen in Anthrazit mit Stahlrohrgestell. Ecken und Kanten mit roten Kunststoffteilen geschützt, besonders leise Rollen und Kleinteilablage. Kindersitz und Ablage für sperrige Teile sind sowieso serienmäßig.

Damit ich nicht die sprichwörtliche Katze im Sack kaufen muss, bekomme ich demnächst vorab ein Muster in genau dieser Zusammenstellung. Ich bin schon sehr gespannt.

Spüle im Lager

Nicht schön, aber ordentlich und funktional: Die "Muddelecke" im Lager, auf die am Leergutautomaten stehende Kunden zu allem Überfluss auch noch in aller Ruhe draufgucken konnten, ist nun endlich entschärft. Ein paar Schränke mit Türen, keine sichtbare Abstellfläche darunter und zusätzlich noch und endlich wieder ein Waschbecken.
Zu Hause würde ich mir diese Billigschränke vom Möbeldiscounter nicht aufstellen, aber hier sind sie mehr als ausreichend.

Jetzt fehlt nur noch ein neuer Wasserhahn, Handtuch- und Seifenspender und schon ist die Ecke perfekt.

Nachtrag: Naja, fast perfekt. Ich hatte mich bei dem Blogeintrag nur auf die Schränke konzentriert. Die Wand wird auch noch bereinigt.


Beleuchtung bei REWE

Diese Alternative zu Leuchtstoffröhren für Flächenbeleuchtung habe ich in einem REWE-Markt hier in Bremen entdeckt.
Im ganzen Laden wäre das sicherlich etwas unangebracht, aber für einzelne Bereiche und Warengruppen ist das bestimmt mal eine ganz interessante Art der Beleuchtung:


Monitor und Em-Eukal-Schild

Oh, es ist ja auch schon wieder rund 1,5 Jahre her, dass wir die erste Kamera im Leergutautomaten getestet haben. Nachdem irgendein Netzteil gestorben und die Zeit generell knapp war, habe ich das Projekt nie fortgesetzt und seit dem hängt der Monitor dort ungenutzt herum.

Aufgefallen ist mir das gerade wieder, als mir ein Stück eines Pappaufstellers aufgefallen ist, den jemand an den Leergutautomaten geklemmt hat.

Die Zeit ist bei mir wie feiner Sand. Sie rinnt mir regelrecht durch die Hände. Allerdings muss ich zugeben, dass ich es angenehm finde, immer viel zu tun und im Grunde niemals lange Weile zu haben. Es gibt auch genug Mitmenschen, die mit ihrer (Frei)Zeit nichts anzufangen wissen...


251?

Hat noch jemand ein altes System mit den Siemens "Beetle 50"-Kassen? Oder hat jemand ganz viel Ahnung von den Dingern? Oder hat vielleicht jemand ganz viel Fantasie oder hellseherische Fähigkeiten?

Gut. :-)

Was bedeutet eigentlich die 251 auf meinen eigenen Kassenbons? Selbst die Firma, die den Support für meine Kassen macht, konnte mir nicht weiterhelfen. Meine alte SPAR-Kundennummer lautete "033251", aber es würde keinen Sinn ergeben, die "251" daraus auszukoppeln, da "325" die eigentliche Kundennummer und die angehängte "1" nur eine Prüfziffer war.



(Für die Neugierigen: Die 54971 ist die Bonnummer, 1144 die Anmeldenummer des Kassierers und die "6" ist die Kasse im System.)