Skip to content

Weinregalaufbau

Dieses Foto wollte ich eigentlich gestern Abend schon zeigen, aber die Zeit, die Zeit… Wir hatten es immerhin schon geschafft, die große Kiste zu zerlegen und erstmal den Inhalt genau zu betrachten und auf Vollständigkeit zu überprüfen. Alles war perfekt, aber mangels Wasserwaage konnten wir gestern leider nicht mehr mit dem Aufbau beginnen.



Heute Morgen dafür umso schwungvoller: Zuerst die drei Säulen, dann die Rückwände einsetzen, alles noch mit den Wagenabweisern verbinden, dann noch die beiden halbrunden Kopfteile montieren – fertig. Sagt sich so leicht, dauerte aber bis eben an. Mit kleinen Unterbrechungen für Routinearbeiten aus dem Tagesgeschäft und ein paar kleinere Pausen.

Typisch Wanzl: Es hat seinen Preis, aber es ist massiv, robust und absolut hochwertig verarbeitet.


Vom Lauch zum Laich

Vorsicht beim Tippen von Preisschildern: Das "u" und das "i" liegen auf der Tastatur unmittelbar nebeneinander und schnell hat man aus "Knoblauch" eine Portion "Knoblaich" gemacht. Möchte man vermutlich nicht essen. :-)

Sonderposten-Regal, Vorabversion

Das geplante Regal für Sonderposten (bitte nicht mit ungeliebten Restposten verwechseln) steht erstmal, wenngleich es mir momentan noch nicht richtig gefällt. Zum einen sind die Säulen zu hoch (auf dem Bild nicht zu erkennen), aber das kann ich nicht ändern (außer absägen, aber das will ich nicht), zum anderen fehlt da noch mindestens noch ein Fachboden. Abgesehen davon fehlt auch noch einiges an Ware, aber einige spannende Artikel sind ja schon drin. :-)


Post vom J.Kerler-Verlag

Momentan trudeln hier alle paar Tage per Fax oder – wie heute mal wieder – mit der gewöhnlichen Briefpost "Eintragungsanträge" ein, mit denen man sich als Gewerbetreibender zu vollkommen realitätsfremden Preisen in ein ebenso sinn-, wie wertloses "Onlineverzeichnis" eintragen lassen kann.

So zum Beispiel ganz aktuell vom "J. Kerler Verlag GmbH" in Ingolstadt, der die Website "meinbranchenbuch-bremen.de" betreibt. Unterschreibt man den Wisch, verpflichtet man sich für mindestens zwei Jahre und auch, die insgesamt 2827,44€ (monatlich 99 Euro netto) gleich am Stück vorab zu bezahlen.

Hier ist das Schreiben natürlich direkt im Altpapier gelandet. Ernsthaft Mitleid habe ich mit den Opfern solcher Methoden aber nicht: Wer das Kleingedruckte nicht liest, hat einfach nur selber Schuld. Was natürlich die Arbeitsweise dieses Kerl(er)s in keiner Weise befürworten oder gutheißen soll!!! Es ist und bleibt Abzocke.

Falschfarben auf dem Überwachungsmonitor

Was war das denn?!? :-O

Als ich am Morgen die beiden Monitore unserer Videoanlage einschaltete, flimmerte mir auf einem der beiden Bildschirme ein merkwürdig entstelltes Bild in grün-magenta entgegen. An einer einzelnen Kamera lag es nicht, am Bildschirm auch nicht. Als ich den Rekorder neu gestartet habe, war das Bild auch wieder vollkommen normal bunt.

Seit dem bin ich am rätseln, was das wohl gewesen sein könnte. Zunächst hatte ich auf eine nicht richtig verbundene Steckverbindung getippt, bei der ein Kontakt für ein Farbsignal nicht hergestellt ist. Doch bei näherer Betrachtung fehlte keine Farbe. Im (bei solchen Geräten benutzen) RGB-System werden die Farben Rot und Blau für Violett/Magenta benötigt und dass grün vorhanden war, ist zweifelsfrei zu erkennen. Und selbst wenn es ein CYMK-Signal sein sollte: Auch da fehlte definitiv keine Farbe, da alle drei Farbtöne für die Darstellung des grün-purpurnen Bildes benötigt werden…


Ex-Vileda-Regal

Jahrelang hatten wir hier Produkte von VILEDA im Sortiment, inzwischen sind sämtliche Artikel des Herstellers ausgelistet. Wir haben zwar Alternativprodukte, aber die passen in dieses sehr spezielle Regal einfach nicht hinein.
Nach vielem Hin und Her habe ich nun entschlossen, an der Stelle ein ganz gewöhnliches Stück Stahlregal aufzubauen. Zunächst wollte ich das alte Sortiment an der Stelle fortführen: Putztücher, Schwämme, Reinigungssysteme. Dann kam mir vor ein paar Tagen die Idee, den Platz mal vollkommen anders zu nutzen – nämlich als variable Fläche für Sonderposten aller Art, die man sonst immer nur mühsam unterbringen kann. Was haltet ihr davon?


Von der Pappe zum Blech

Etliche Wochen haben wir hier am Leergutautomaten dieses improvisierte Stück Pappe im Einsatz gehabt, das ein Kollege mal irgendwann in einer ruhigen Minute gebastelt hat.

Einer der Trautwein-Monteure war begeistert: "Warum kommen wir auf sowas nicht?" Tzja...
Wie auch immer: Vor lauter Begeisterung hat er uns das Stück gleich noch einmal in professionell aus Stahlblech gebastelt. :-)


Gesammelte Korken

Im Rahmen der NABU KORKampagne sammeln wir schon seit Ewigkeiten hier bei mir im Markt als "Nebensammelstelle" auch Korken. Stück- bis beutelweise bringen meine Kunden die alten Stopfen her und wir sammeln sie in Säcken. Dabei fiel mir gerade auf, dass der zugeknotete rote Müllbeutel mit dem erkennbaren Aufdruck "Aktiengesellschaft" seit bestimmt schon rund zwei Jahren hier liegt.

Wie auch immer: Inzwischen sind noch einige Säcke mehr dazugekommen und nun habe ich endlich mal die Muße gefunden, alles zusammenzutragen, ins Auto zu wuppen und zur richtigen Sammelstelle zu bringen.


Halbe Tonne Pappe

Aus Platzgründen stellen wir unsere Pappballen hin und wieder auch in den Laden, wo sie dann bis zu ihrer wöchentlichen Entsorgung stehen bleiben. Aufgrund eines Fahrzeugschadens konnte in der Vorwoche keine Pappe abgeholt werden. Das Lager ist bis unters Dach voll und wir haben vier prall gefüllte (im wahrsten Sinne des Wortes) Pappballen hier stehen.

Man müsste es den Leuten irgendwie als Kunst begreifbar machen und für den Laden Eintritt nehmen… :-D


!!!!! Auftrag mit Vorrang !!!!!

Vor ein paar Tagen habe ich mir bei Foto-Koch eine neue Kamera bestellt. Ich staunte etwas, als ich die Rechnung vorhin genauer betrachtete. Kann ja sein, dass per Vorkasse bezahlte Aufträge unverzüglich bearbeitet werden, aber der Hinweis klingt irgendwie für mich nicht so, als wenn er auf jedem (und das dürften einige sein) per Vorkasse bezahlten Vorgang auftaucht. Oder doch?

Hmm, aber eine witzige Idee habe ich dazu gerade: Wenn man das als Shopbetreiber pauschal einfach bei jedem Kunden macht, werden bei ihnen zur Freude auf die gelieferte Ware noch ein paar zusätzliche Glückshormone ausgeschüttet. :-)


Dewas geht, Ebus kommt

Inzwischen hatte ich Gelegenheit, mich mit der neuesten "Ebus"-Version, also dem Warenwirtschaftssystem unseres Lieferanten, auseinanderzusetzen. Während die alte Version, die unter anderem bei mir hier seit zwei Jahren als Zweitsystem läuft, absolut untauglich ist, hat mich die neue Programmversion tatsächlich zutiefst beeindruckt.

Unser altes SPAR-Warenwirtschaftssystem (Insider mögen mir diese Ausdrucksweise jetzt verzeihen. Ich weiß, dass das DEWAS nicht explizit für die SPAR entwickelt wurde...) ist inzwischen rund zwei Jahrzehnte alt und ein reines DOS-Programm. Der Funktionsumfang ist dennoch wahrlich umfangreich und der Gedanke, das alles aufgeben zu müssen, hatte mich bislang vor allem vom Umstieg auf die neue Technik abgehalten.

Nun würde ich sagen: Gegen das aktuelle System sieht sogar mein heißgeliebtes DEWAS alt aus. Im wahrsten Sinne des Wortes, hrhrhr. Aber mal ernsthaft: Der Funktionsumfang vom "Ebus Win" toppt sogar noch die alte SPAR-Software und dazu kommen viele weitere Funktionen, von denen wir bislang nur geträumt haben. Ich bin wirklich begeistert und nun bin ich sogar schon fast ungeduldig, endlich die neue Technik zu bekommen. :-)

Nächtliche Arbeiten

Der Tag war lang, sehr lang, aber trotzdem habe ich mich eben noch aufgerafft, mich endlich um die lose Fliese beiden losen Fliesen zu kümmern. Bei genauerer Betrachtung ist dort wahrscheinlich sowieso eine größere Maßnahme erforderlich, denn ohne viel Mühe hätte ich auch die umliegenden Platten anheben können. Aber solange sie wenigstens stabil liegen und nicht wackeln, beschränke ich mich auf die notwendigen Arbeiten.



Nachdem die Fliesen wieder sauber eingesetzt waren, füllte ich noch die Fugen mit dem restlichen Zementmörtel auf. Sauberwischen...



...und fertig.

Möge es erstmal halten.


Aufklebbare Gemüseschilderfragmente

Kleiner Zufall, dass nun ausgerechnet das Schild für die erst eben erwähnten Zitronen hier auftaucht. Ich hatte heute Morgen Klebeetiketten für unsere Bio-Brote gedruckt und dazu pauschal einen dicken Stapel Etikettenpapier in den Drucker eingelegt. Die Reste eben jenen Stapels lagen da dummerweise auch noch drin, als ich ein paar aktuelle Preisschilder für die Gemüseabteilung erstellen wollte.

Ob die Kunden damit klargekommen wären, wenn ich die einzelnen Segmente des Preisschildes einfach in beliebiger Ordnung direkt auf die Zitronen geklebt hätte? :-)


Was für eine Nacht, was für ein Morgen

In der vergangenen Nacht rief mich gegen 0:30 Uhr ein Mitarbeiter hier aus dem Laden von seinem Handy aus an. Ich erinnere mich nur noch dunkel an das Gespräch, denn das Gedudel hatte mich aus dem tiefsten Schlaf gerissen. Kleine Details aus dem Dialog weiß ich nicht mehr, aber einem Kollegen war der Büroschlüssel abgebrochen und die Tür war nun leider zu. Das aber war zum Glück nicht weiter dramatisch, lediglich den Tagesabschluss in unserem Kassensystem konnte er nicht starten. Ich riet ihm dazu, einfach Feierabend und sich keine weiteren Gedanken um den PC zu machen. Dann stellte ich meinen Wecker noch etwas weiter zurück, kuschelte mich nochmal in die Federn und bin nun inzwischen seit kurz nach fünf Uhr schon wieder hier in der Firma.

Besagter Tagesabschluss ist inzwischen durchgelaufen und auch ansonsten ist alles im grünen Bereich. Nur ich bin etwas arg müde und freue mich schon auf den Feierabend. Wenngleich der sich auch verzögern wird, da ich doch heute Abend die lose Fliese wieder befestigen möchte.