Die Farbbänder für unsere alten "BEETLE 50"-Kassen sind nicht leicht zu bekommen. Nicht, dass es sie gar nicht gäbe – aber eben nicht in vielen Onlineshops und dann auch teilweise nur für horrende Preise.
Ein größeres Angebot zu deutlich besseren Konditionen findet man, wenn man nach "EPSON ERC 32" sucht. Aber darauf muss man ja auch erstmal kommen.
Nee, nee, nee – da kauft man sich eine große Klimaanlage und dann hat man tagelang nur Regen und Temperaturen knapp über 20 Grad.
Wo ist die Hitzewelle? Wochenlang 30 Grad im Schatten? Ich will die Anlage doch mal testen und richtig ausreizen und herausfinden, was sie so kann.
Naja, wird noch. Davon bin ich überzeugt.
Jetzt neu in der Gastfeldstraße:
Einkaufen in
klimatisierten
Verkaufsräumen!
Momentan läuft die Anlage quasi noch im Testbetrieb. Man muss ja erstmal damit herumspielen und die richtigen Einstellungen herausfinden. Über die Infrarot-Fernbedienung ist das ja auch ausgesprochen komfortabel. Draußen ist es zwar momentan nicht sonderlich warm, aber die Wirkung der Anlage spürt man schon deutlich. Ich bin schon auf die ersten Tage mit 30 Grad im Schatten gespannt. Da kann das Gerät dann mal zeigen, was es kann!
Hier wird übrigens gerade das Innengerät der Klimaanlage an den beiden Konsolen über unserem großen Tiefkühlschrank montiert…
Hier seht ihr das noch nicht installierte Innengerät der Anlage. Die wahren Ausmaße kann man erst erahnen, wenn man das Teil mit den beiden Europaletten im Hintergrund vergleich. Eine Europalette ist immerhin ca. 80cm breit!
Inzwischen haben wir auch einen neuen Platz für das Außengerät (den Verflüssiger) der neuen Klimaanlage gefunden. Dieser freie Platz neben der Regenrinne unter dem Lüftungsgitter ist genau passend. Außerdem ist die Anlage dann genau unter dem Loch (oben links neben dem Gitter zu sehen), so dass die Leitungen nicht über unnötig lange Strecken verlegt werden müssen.
Wenn wir so weitermachen,
sieht's hier bald so aus.
Mit drei Mann arbeiten die Monteure an der neuen Klimaanlage. Das Loch für die Rohre und Kabel ist schon durch die Wand gebohrt, während hier drinnen die beiden Konsolen bereits hängen (an der Strohputzdecke hätte man das ~40kg schwere und vor allem unhandliche Gerät nicht aufhängen wollen, sofern man es überhaupt geschafft hätte…), kümmert sich draußen schon jemand um die Installation des Verflüssigers.
Heute Nachmittag wurden übrigens zwei große (und ein winzig kleiner) Kartons angeliefert, welche die Einzelteile für meine neue Klimaanlage beinhalten. Morgen wird das Ding installiert, wartet auf die Fotos. Ich mache gleich Feierabend, der Tag war anstrengend genug.
Unser großer Kühlanlagenverbund hatte heute Nachmittag ein kleines Temperaturproblem. Zwei Magnetventile waren abgeraucht, der Fehler fiel erst in Verbindung mit einem kleinen Kältemittelmangel und einem zugesetzten Verflüssiger (das Teil, das auf dem Foto zu sehen ist) bei den heutigen Temperaturen auf. Die Summe aller Probleme führte zum Kollaps des gesamten Kreislaufs.
Der Notdienst-Monteur kümmerte sich um die Technik im Maschinenraum und unter den Kühlmöbeln – und ich krabbelte derweil mit dem Hochdruckreiniger auf meinem Dach herum und habe weit über eine Stunde die Außengeräte gereinigt. Die Filterplatten waren von außen offensichtlich sauber und umso erstaunter war ich, dass es über eine Stunde dauerte, bis das Wasser nicht mehr schwarz aus dem Verflüssiger tropfte.
So wie
vor ein paar Tagen angekündigt wird der einbau meiner Klimaanlage hier im Markt doch nicht stattfinden.
Was nämlich weder mir noch dem Monteur noch irgendeinem von euch sonst so aufmerksamen Lesern aufgefallen ist: Der 13. Juni ist Pfingstmontag. Das hält
mich zwar nicht von der Arbeit ab, aber die meisten anderen eben schon.
Jetzt steht es fest: Mein Laden hier in der Neustadt bekommt (
nach Findorff) demnächst auch endlich eine Klimaanlage. Am 13. Juni ist es so weit und dann sehe ich hier den zukünftigen heißen Tagen sehr entspannt entgegen.
Schöner Nebeneffekt des Geräts: Im Winter kann das Gerät auch kostengünstig heizen. Stichwort:
Wärmepumpe.
Ach, heute ist ja mein elfjähriges Firmenjubiläum.
Ist es sehr schlimm, wenn ich jetzt zugeben muss, dass ich das selber vollkommen verschwitzt habe und erst durch einen Anruf meiner Mutter heute Morgen und sogar mehrere E-Mails von Kunden und Bloglesern darauf gestubbst wurde?
Ein Akku in einem unserer schnurlosen Gigaset-Telefone. Konstruktionsbedingt ist das Kabel recht scharf geknickt und bei dem vielen Hin und Her hier im Markt ist inzwischen die Isolierung einer Litze aufgebrochen und die einzelnen Drähte liegen frei. Wenn das mit dem schwarzen Kabel auch noch passiert, wird's kritisch. Mal beobachten, wie es sich weiterentwickelt…