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Kabelbruch im ISDN-Kabel

In den letzten Wochen haben wir uns immer und immer wieder mit einem meiner ec-Terminals herumgeärgert. Ständig erfolgten Zahlungsabbrüche, mal ging es reibungslos, dann wieder gar nicht mehr. Letzte Woche hatte ich beim Anbieter angerufen und erfahren, dass serverseitig alles o.k. ist und dass das Problem vermutlich an meinem Telefonanbieter liegen wird. Ich solle doch mal die Leitungen überprüfen lassen. Die Überprüfung ergab, dass hier alles in Ordnung ist.

Samstag rief ein Kollege beim ec-Anbieter an und erfuhr, dass vermutlich bei der Installation des neuen Terminals, das ich vor einigen Wochen angeschlossen hatte, ein Fehler passiert sein wird. Es muss nämlich zuerst das ISDN- und dann erst das Stromkabel in das Gerät gesteckt werden. Ich konnte mich zwar an die genaue Reihenfolge nicht mehr erinnern, vermute aber, dass ich die Stromversorgung erst zum Schluss eingesteckt habe. So wie ich es schon seit dem Teeniealter bei jeden anderen elektrischen Geräten auch mache – sei es der PC oder die Stereoanlage.
Komischerweise funktionierte das Gerät Samstag bis zum Feierabend wunderbar. Schön, Fehler gefunden.

Heute Morgen war wieder keine einzige Kartenzahlung mit dem Gerät möglich. Was zum..? Jetzt habe ich einfach selber mal alles Mögliche ausprobiert. Und, was war's? Das olle ISDN-Kabel hat irgendwo einen Wackelkontakt.

Naja, jetzt gibt's ein neues Kabel und dann sollte wirklich endgültig wieder Ruhe sein. :-)

Wenn man den Leergutautomaten zwingen muss…

Eine Feder in der Mechanik des Leergutautomaten ist gebrochen. Zum Glück nicht mittendrin, sondern genau am Ende, wo die Öse eingearbeitet ist. So habe ich den verbliebenen Rest einfach mit einer Schraubzwinge an der Aufhängung festgedrückt.

Ich glaube, ich werde mal ein Zweitgewerbe starten: "Mc Gyver's Leergutautomatenservice" oder so ähnlich. :-)


Klimatisierung für die Gastfeldstraße?

Ein wesentlicher Schritt ist getan: In dieser Woche noch bekomme ich ein Angebot von einem befreundeten Klimaanlagenbauer für eine große Anlage hier im Markt in der Gastfeldstraße.

Trotz der Investitions- und Stromkosten sehe ich auch dieser Anlage sehr positiv entgegen: Die Ware wird geschont, die restlichen Kühlgeräte können insgesamt mit weniger Last arbeiten und die Kunden (und Mitarbeiter) fühlen sich wohler und verweilen lieber im Laden.

Und letztendlich: Ich will eine haben. :-)

Neue Front am Leergutautomaten

Nach rund 3,5 Jahren war die Kunststoff-Frontblende meines Leergutautomaten eingerissen und immer, wenn man mal etwas tiefer in den Annahmeschacht gefasst hat, hat sich die Haut am Oberarm in dem Riss verfangen.

Jetzt haben wir nicht nur eine neue Blende, sondern auch wieder eine ordentliche Beschriftung am Leergutautomaten. Nun steht dort nämlich endlich wieder auch der Name des Gerätes: UniCycle. Hatte man ja schon fast vergessen. :-)


Kanal 11 mit schwarzen Streifen

Ich gebe zu, dass dieses Bild ganz stark an dieses Foto erinnert, die zwei schwarzen Streifen haben aber eine gänzlich andere Ursache: Während auf dem No-Comment-Foto die Stäbe eines Gittertisches zu sehen waren, scheint hier die Kamera einen Schaden genommen zu haben. Die beiden (langsam durchlaufenden) Streifen stören zwar nicht ernsthaft, aber ich vermute, dass diese Kamera es nicht mehr allzu lange machen wird. Naja, abwarten…


Rollenreinigung mit Körpereinsatz

Kollege Yusuf sollte die Transportrollen der Kistenannahme des Leergutautomaten reinigen. Mensch ist ja bequem und damit er nicht die ganze Zeit neben der Anlage knien oder hocken musste, hat er sich schlicht und einfach auf das Band gelegt und sich auf diese Weise rollend immer weitergeschoben. :-)


Becker's Bester Neuplatzierung

Eigentlich keine große Sache, aber wenn man sowas jahrelang vor sich her schiebt, freut man sich umso mehr darüber, wenn man sich endlich dazu aufraffen konnte, den Job zu erledigen. Endlich haben wir das Stirnregal mit den "Becker's Bester"- und "Albi"-Säften neu gestaltet. Jetzt müssen nur noch die drei neuen Sorten geliefert werden und schon ist wieder eine Baustelle erledigt. :-)


Störung?

Uwe hat mal wieder ein Schild gebastelt. Dieser Zettel hängt am Leergutautomaten im unmittelbaren Sichtfeld der Kunden. So albern es auf den ersten Blick anmuten mag: Dieser "erweiterte Nutzungshinweis" verhinderte in den letzten Tagen schon einige Fehlalarme durch einen vermeintlich defekten Leergutautomaten.

Wenn das dauerhaft funktioniert, werde ich mal eine etwas ordentlichere Version davon ausdrucken.


Datum mit Zusatzinfo

Ab sofort steht im Fußbereich auf meinen Kassenbons die folgende Zeile:
Datum = Liefer- und Rechnungsdatum
Damit sollte es dann auch für gewerbliche Kunden (von denen ich zwar nicht sehr viele habe, aber trotzdem…) kein Problem sein, eine eventuelle Steuerprüfung zu überstehen.

Fußboden Streichen – once again…

Eigentlich wäre dieser Beitrag ja der nächste in Reihe nach dem Ostergruß gewesen, aber der SPAR-Markt aus Griechenland kam automatisch rein und die angetüterten Kinder sind ja im wahrsten Sinne des Wortes eben hier reingestolpert…

Samstag Abend nach Feierabend haben wir noch einmal wieder den Fußboden in dem Bereich vor dem Leergutraum gestrichen. Diesmal sah er nicht ganz so schlimm aus wie zu Weihnachten 2010 und inzwischen hoffen wir darauf, dass regelmäßiges Überstreichen (jede Möglichkeit mit zwei hintereinanderliegenden freien Tagen werden wir nutzen) auf Dauer etwas bringt.






Fremdgeguckte Weinabteilung

In einem anderen SPAR-Markt hatten wir mal diese Wein- und Spirituosenabteilung entdeckt. Diesen "technischen" Aufbau mit den roten Traversen finde ich ja vom Prinzip her nicht schlecht, passt aber meiner Meinung nach doch besser zu einer gewöhnlichen Getränkeabteilung als zu einer (doch eigentlich hochwertigeren) Weinabteilung. Die kann man besser mit "Weinkelleratmosphäre" gestalten – aber das muss natürlich auch der Platz hergeben.

Die Getränke würde ich bei mir hier ja selber gerne mit einer Konstruktion aus Deko-Vierpunkttraversen überbauen, aber ich scheue mich ja schon davor, den alleine schon für die Standfüße notwendigen Platz opfern zu müssen.


Seltsames Verhalten vom Leergutautomaten

Wenn mein Leergutautomat eine Flasche nicht anhand der Kontur identifizieren kann, dreht er sie, um das aufgedruckte Pfandlogo und den Strichcode finden zu können. Scheitert dieser Versuch, transportiert er seit einem der letzten Softwareupdates die Flasche einige Zentimeter zurück, um durch die veränderte Position, eine Chance auf bessere Lesbarkeit zu bekommen. Das war eigentlich eine sehr gute Idee der Programmierer.

Scheitert auch der zweite Erkennungsversuch, wird die Flasche noch ein Stückchen weiter zurücktransportiert und erneut gedreht. Ist das Pfandlogo wieder nicht lesbar, wird das Gebinde noch noch ein dritter Mal zurückgeschoben. Bei Dosen und kleinen Flaschen ist das überhaupt kein Problem.

Ein kurioses Phänomen taucht allerdings bei relativ langen Flaschen (einige Sorten 1,5l-Discountware Wasser und Limo) auf: Dann gerät die Flasche nämlich in die Lichtschranke am Anfang des Eingabeschachts und die Fehlermeldung "Flaschen langsamer eingeben!" erscheint auf dem Display des Automaten.

Hrhr. :-O

Maße des Briefs

Liebe Leute von der Deutschen Post, wenn ein Großbrief maximal 500g schwer, 353mm lang, 250mm breit und 20mm hoch sein darf – warum bekomme ich ihn dann mit dem Hinweis zurück, dass das von mir für den Transport dieses Briefes entrichtete Entgelt in Form eines 145ct-Postwertzeichens nicht ausreichen würde, weil entweder das Entgelt, die Gewichtsstufe oder die Maße nicht eingehalten wurden? Nur zur Info: Der Umschlag hat die Maße 353x200mm, ist ca. 1cm dick und wiegt 490 Gramm.

Kopfschüttelnd werde ich ihn nachher mal persönlich bei der nächsten ("nahegelegenen" trifft's ja heutzutage nur noch in Ausnahmefällen) Postfiliale abgeben. :-|

Uhrig

Ich habe vorhin endlich eine neue Uhr für den Laden gefunden. Zufällig bei Conrad-Elektronik. Funkuhr, GROSSE Uhrzeitanzeige und mit Datum und der aktuellen Temperatur. Juhu! :-)


Wo ist eine FZG?

Nach wie vor verleihen wir hier Festzeltgarnituren. Inzwischen ist unser aktiver Bestand wieder auf drei geschrumpft, nachdem von einem Set bei einem Kunden der Tisch geklaut wurde.

Am Wochenende staunte ich beim Blick in eine Ecke hier im Lager: Wo ist denn eines der Sets hin? Sollte etwa eine mal aus dem Verleih nicht wiedergekommen oder sogar auf irgendeine andere Art und Weise verschwunden sein? Normalerweise weiß ich immer über die Biertischgarnituren Bescheid und wenn ich die Termine alleine verwalten würde, bräuchte ich vermutlich nichtmal einen Kalender.

Meine erste Aktion am Morgen: Den Kollegen fragen, ob er eine Ahnung hat, wo die fehlende "FZG" stecken könnte. "Die kommt heute wieder, die hat am Freitag Morgen ein Stammkunde ausgeliehen."

Puuuuh. :-O