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Inventur 2014

Die Inventur ist in vielen Geschäften der organisatorische Höhepunkt des Jahres. Wenn ich daran denke, was in meinem Ausbildungsbetrieb für ein Bohei um die Inventuren gemacht wurde – Wahnsinn. Ähnlich akribisch habe ich von Anfang an die Inventuren bei mir hier im Markt durchgeführt, aber inzwischen habe ich die Abläufe dermaßen optimiert und so viel Routine reinbekommen, dass ich trotz aller Anspannung den Inventuren auch immer irgendwie ziemlich gelassen entgegensehe.

Nichtsdestotrotz verlangt dieser Tag meine volle Aufmerksamkeit, damit alles möglichst reibungslos verläuft.

kontrollpunkt:

Oha, unser Schädlingsbekämpfer hat aufgerüstet: Neuerdings kleben an bestimmten (Kontroll-)Punkten Aufkleber mit der jeweiligen Nummer. Damit kein Mitarbeiter der Firma auch nur einen Punkt versehentlich unkontrolliert lässt.

Toi, toi, toi – wir haben hier im Markt keine Probleme mit Schädlingen. In Märkten, in denen mit offenen Lebensmitteln (z.B. durch eine Bäckereifiliale oder eine Fleisch-/Wurstabteilung) gehandelt wird, sieht das oftmals schon ganz anders aus. Dennoch habe ich das Abo auf die monatlichen Kontrollen seit Jahren laufen. Das gute Gefühl ist unbezahlbar!


Wundersamer Leergutautomat

Preisfrage an alle Kreativen, Informatiker, Technikfreaks und meinetwegen auch Trautwein-Mitarbeiter: Wie kann es sein, dass auf einem einzelnen Leergutbon der normalerweise fett gedruckte Betrag nicht angedruckt wird, auch wenn alle anderen Angaben vorhanden waren und stimmten?!

(Ja, der Bon liegt hier schon eine Weile herum…)


Schrottige Zählmaschine

Nachdem ich vorhin eine halbe Stunde Arbeits- und gefühlte zehn Jahre Lebenszeit damit verbracht habe, einen Stapel Banknoten mit unserer schrottigen Ratiotec Banknotenzählmaschine zu zählen, habe ich den Versuch irgendwann komplett entnervt aufgegeben und der Maschine stattdessen voller Genugtuung einen Flug durchs Lager verpasst. Ich seh's gelassen: Mit dem Ding konnte man vorher schon nicht vernünftig arbeiten, jetzt kann man damit eben gar nicht mehr arbeiten. Läuft, wenn man sich hier in der Firma auf so eine Maschine verlassen möchte, etwas auf das selbe Ergebnis hinaus.

Ich wundere mich nur, dass hier im Blog kein Eintrag darüber zu finden ist, wann ich mir das Ding gekauft habe. Ist schon mindestens 2-3 Jahre her. Von Anfang an lief das Gerät nicht problemlos und bei Ratiotec-Hotline habe ich auch keine richtige Hilfe (außer dem Hinweis, dass ich die Scheine falsch einlegen würde) bekommen. Bin wohl doch zu doof, so eine Maschine zu bedienen.

Hat jemand eine Empfehlung für einen Hersteller? Das ist ja nicht gerade Endverbrauchertechnik und dementsprechend wenig findet man im Netz an Tipps und Erfahrungen…


Bitte eine BIT – knapp drei Jahre später…

Vor knapp drei Jahren hatte ich mir eine neue Wischmaschine gekauft: Eine akkubetriebene Scheuersaugmaschine, die eher klein als groß ist.

Vor ein paar Wochen hatte mich ein Leser gefragt, wie meine Erfahrungen damit wären. Antwort: Dafür, dass die Maschine seit knapp drei Jahren fast täglich im Einsatz ist, läuft sie noch ganz gut. Die Gummilippe am Saugfuß war mal hin, aber das ist normaler Verschleiß. Bislang absolute Kaufempfehlung! :-)

Leider hatte ich beim Lesen der Mail an die falsche Maschine gedacht. Eigentlich wollte Alexander wissen, wie zufriden ich mit der zuerst gekauften Maschine wäre. Da musste ich dann doch einlenken und etwas Kritik üben, denn mit der Flipper hatten wir schon mehrere Reparaturen im Laufe der Jahre, wenn auch nie wirklich große Probleme, so sorgten z.B. gebroche Schläuche doch dafür, dass wir das Gerät tagelang nicht nutzen konnten.

Luken in der Decke

Seit ein paar Tagen haben wir übrigens mehrere Mannlöcher in der Decke, durch die sich der Architekt unseres Vermieters die Deckenkonstruktion ansehen kann. Im Rahmen der großen Umbaumaßnahmen wird hier im Markt nämlich eine abgehängte Leichtbaudecke eingezogen werden, die man natürlich nicht ohne Weiteres an der vorhandenen Strohputzdecke befestigen könnte.

Die dunklen Flecken sehen übrigens nur auf dem Foto so schlimm aus, da ich erheblich an Kontrast und Tonwertkorrektur geschraubt habe, damit man überhaupt ewas auf dem Bild erkennt.


Feierabend und Deko im Dunklen

So, das war's. Fertig. So ganz ohne die Marktbeleuchtung sieht die Weihnachtsdekoration echt genial aus – aber in dem Zustand werden natürlich nur die wenigsten Kunden den Aufbau zu sehen bekommen. Wenn man nach Feierabend durch die Schaufenster blickt, kann man das vielleicht erahnen, aber selbst dann ist mehr Licht an, als ich eben für die Fotos eingeschaltet gelassen habe. ;-)




WH-Deko 2013 auch in der Abteilung

Da zwei Mitarbeiter, die ich eigentlich auch noch für dem Aufbau der Weihnachtsdekoration einspannen wollte, abgesagt haben, zogen sich die Arbeiten "etwas" hin. Aber langsam nähern wir uns auch dem Ende und vielleicht geht's nachher mit allen anwesenden Helfern noch (auch zur eigenen) Belohnung in irgendein nettes Restaurant. :-)


Kuhlregal

Die beiden Tannenbäume aus der alten Weihnachtsdekoration rahmen jetzt die Kuh "Berta" auf dem Bio-Kühlregal ein. Dem Paarhufer fehlt nur noch die obligatorische rote Zipfelmütze, dann ist der Teil der Deko auch schon fertig…

Selbst die SPAR-Tanne, die ich einst bei Ebay schoss, leuchtet. :-)


Neue Weihnachtsdeko 2013

Sieben Jahre lang hat das Rentier-Ensemble den Platz auf dem Tiefkühlschrank geziert oder am Schluss auch weniger geziert. Die Sachen sind nun endgültig ausgemustert und für 2013 hatten wir beschlossen, die Dekoration etwas besinnlicher, festlicher angehen zu lassen. Eine kleine Kirche und die Heiligen Drei Könige als Mittelpunkt, dann noch einen Nikolaus mit Laterne inmitten des "Tannenwaldes" (ihr wisst ja, "Von drauß' vom Walde komm ich her"… ;-) ) wirken schon sehr elegant.

Für den Kitsch haben wir dann die glimmernde Eiszapfen-Lichterkette obendrüber hängen. ;-)