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Lange nicht gehabt: TK-Schaden

Gar nicht mal die Hitze der letzten Tage, sondern schlicht und einfach eine unbemerkte Vereisung hat einen Teil unserer Tiefkühlschränke lahmgelegt. Sehr ärgerlich, aber zumindest tritt das Phänomen nicht mehr ganz so häufig auf, wie bei der ehemaligen Tiefkühltruhe, bei der wir uns irgendwann im Grunde alle paar Wochen damit herumschlagen mussten…

Ist eigentlich noch irgendjemand da draußen, der sich an die oben verlinkten Beiträge erinnert? Über neun Jahre hier mitzulesen wäre ja schon echt eine Leistung. :-)







Ich hasse es, Lebensmittel wegzuwerfen… :-(


Knappe Sprechzeiten

Schön, dass man die Hotline eines ec-Anbieters am Samstag Abend um 18:30 Uhr schon nicht mehr erreichen kann. Ein 24h-Service ist sicherlich zu viel verlangt, aber dass die Geschäfte Montags bis Samstags bis zumindest 20 Uhr geöffnet haben, ist ja heutzutage schon relativ normal.

SAQ B / PCI DSS

Was ist los?! :-O

Ich zitiere kurz die Wikipedia:
"Der Payment Card Industry Data Security Standard, üblicherweise abgekürzt mit PCI bzw. PCI-DSS, ist ein Regelwerk im Zahlungsverkehr, das sich auf die Abwicklung von Kreditkartentransaktionen bezieht und von allen wichtigen Kreditkartenorganisationen unterstützt wird.
[…]
Die Einhaltung der Regeln wird üblicherweise in Abhängigkeit vom Transaktionsvolumen des Unternehmens überprüft:
[…]
Händler, die zwischen 20.000 und 6 Mio. Kreditkartentransaktionen pro Jahr abwickeln, müssen ihr Rechnernetz ebenfalls mittels eines externen Sicherheitsscans durch einen von Mastercard zugelassenen Approved Scanning Vendor (ASV) vierteljährlich prüfen lassen und zusätzlich einmal im Jahr einen PCI-Fragebogen (Self-Assessment Questionnaire, SAQ) ausfüllen.
Ich habe soeben die sich jährliche wiederholende Prozedur des Ausfüllens des besagten Selbstbeurteilungsbogens hinter mich gebracht. Da frage ich mich ja, wie andere Einzelhändler das machen. Gibt ja genug, die noch weniger Ahnung von Technik haben als ich. :-O

Ex-Schimmelfleck

Es hat eine Weile gedauert, aber nun ist es endlich so weit: Der im Januar entdeckte Schimmelfleck wurde nun endgültig beseitigt. Vor einer Weile schon waren die Dachdecker hier und haben sich (diesmal hoffentlich erfolgreich) darum gekümmert, dass die Leckage abgedichtet wird und ab heute sieht man auch hoffentlich nichts von diesem buchstäblichen Schandfleck.


Zwei Container

Die Bauarbeiten in unserer Seitenstraße nähern sich langsam dem Ende. Zumindest dem nördlichen Ende der Kantstraße. Genau das bewirkt nun aber, dass unser Hof in den nächsten Wochen gar nicht mehr zu erreichen ist. Bislang ist der Fahrer mit den großen Containern für die plattgedrückten Dosen und PET-Flaschen immer durch die Baustelle gelotst worden.

Um die Zeit zu überbrücken, haben wir nun zwei Container unmittelbar nebeneinander stehen. Unser Gedanke dabei war, dass wir, wenn der erste Container gut gehäuft gefüllt ist, den Haufen einfach in den zweiten Behälter rüberschieben. Dass nur ein höherer Container frei war, hat uns dabei leider einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht. "Einfach rüberschieben" geht wohl nicht. Naja, muss irgendwie klappen…


Das Tropfwasser und die Decke

Mal wieder ein Fall für die Dachdecker und Maler. Es kann doch nicht sein, dass die Handwerker die Stelle an Übergang vom Dach zur Fassade einfach nicht dichtbekommen… :-O

In diesem Fall (Schimmel!) besteht natürlich akuter Handlungsbedarf. Wir hantieren hier zum Glück nicht mit offenen Lebensmitteln, aber dennoch ist der Anblick schon unappetitlich genug.


Wartungsfreundliches ec-Terminal

Wo Papier bedruckt wird, kann sich Papier verheddern. Wo Endlospapier bedruckt wird, kann es sich um irgendwelche Rollen wickeln. Wo es ein Druckwerk gibt, kann man es einfach öffnen und den Papierstau entfernen. Denkste!

Nicht so bei unserem zweiten ec-Terminal. Das darf man komplett auseinanderbauen, wenn man das um die auf dem unteren Bild deutlich erkennbare schwarze Walze gewickelte Papier entfernen möchte.

Welcher Vollpfosten hat das Teil konstruiert?! :-O




Tzja…

Das "Kasse geschlossen"-Schild in Form eines umfunktionieren Speisekartenhalters verrichtet hier immer noch seinen Dienst. Inzwischen haben wir das Teil zwar schonmal gegen ein neues austauschen müssen, aber für den Preis von nur ein paar Euro ist das eine wirklich gute Lösung.

Hässlich, diese zerschranzte Ecke. Gleich mal neu ausdrucken. :-)


Neue Banknotenzählmaschine

Nachdem unsere alte Zählmaschine Mitte Dezember dummerweise das Zeitliche gesegnet hatte, verrichtet nun schon seit ein paar Tagen eine neue Maschine brav ihren Dienst. Ich wusste gar nicht, wie entspannt man mit sowas arbeiten kann: Endlich verheddern sich keine Scheine mehr in den Walzen oder die Maschine bleibt während des Zählvorgangs scheinbar grundlos stehen. Das ist dann der große Unterschied zwischen mehr oder eben weniger hochwertigen Produkten…


Knick, knack, Lehne ab!

Von meinem Stuhl im großen Büro ist die Lehne abgebrochen. Schade eigentlich, denn er war doch immer recht bequem. Gut, seit einer Weile hatte die Gasdruckfeder ein Problem und der Stuhl sackte bei Belastung (sehr) langsam ab und auch der Bezug war schon stellenweise verschlissen – aber im Grunde ließ es sich noch gut drauf sitzen. Jetzt ohne Lehne ist natürlich endgültig Feierabend. In diesem Moment (und wie immer, wenn ich am Schreibtisch arbeite), lehne ich mich zwar gar nicht an, aber es ist doch recht entspannend, sich mal zurücklehnen zu können, ohne gleich ins Leere zu fallen.

Dann werde ich mir in den nächsten Tagen mal ein neues Sitzmöbel holen. Aber immerhin: Meiner hier hat über acht Jahre durchgehalten.


Durchgeschmortes Netzkabel

Meine Putzfrau beklagte sich, weil ihre Wischmaschine nicht mehr funktioniert. Kein Strom mehr, sie macht gar nichts. Nothing. Nada. Niente. Rien ne va plus. Wie auch – denn vermutlich als Folge eines Kabelbruchs waren nämlich die Adern im Kabel unmittelbar am Stecker durchgebrannt. Winzige Kupferkügelchen rollten mir schon entgegen, als ich die Ummantelung aufschlitzte.

In diesem Fall hat sich das Problem glücklicherweise einfach durch Versagen der Technik geäußert. Das hätte allerdings auch ziemlich schief gehen können. :-O


Telefontuning

Früher waren die Siemens-Gigaset-Mobilteile etwas durchdachter. Es gibt und gab schon immer eine Taste, die mit einem Schlüssel gekennzeichnet ist und mit der man die Tastensperre aktivieren und deaktivieren kann. Sinnvollerweise war diese Taste mit dem Gehäuse bündig, so dass sie auch in der Hosentasche nicht versehentlich betätigt wurde.

Welcher überbezahlte Designer bei Siemens kam wohl auf den glorreichen Gedanken, die Tastensperre auf eine normal konstruierte Taste zu setzen, dazu noch im unteren Bereich? Kompletter Unfug, da kann man die Taste gleich weglassen. Oder man müsste die Funktion wie bei den meisten Handys auf zwei Tasten verteilen.

Oder man nimmt eine scharfe Klinge und bastelt etwas herum: