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Endlich schneller am PC arbeiten

Irgendwann im Laufe dieser Woche wird noch mein neuer PC auf Basis eines i7-6700 hier im Büro Einzug erhalten. Seit ich vor knapp einem Jahr meinen alten Core2-Duo-Rechner rausgekramt hatte ("wird schon für's Büro reichen"), ist mein Geduldsfaden schon so oft strapaziert worden, dass diese Anschaffung längst überfällig ist…

(Davor kommt aber noch, die ganze Software zu portieren. Das wird noch ein Spaß… Also mit Spaß mit ganz großer Ironiefahne.)

UV muss erneuert werden!

Was mir erst Wochen später aufgefallen ist: Der Elektriker, der Ende Dezember hier war, hatte übrigens auf seinem Stundenzettel notiert: "UV muss erneuert werden!"

Das Angebot dafür habe ich ja schon, und es wird auch alles seinen Weg gehen – aber sowas tauscht man nicht mal aus wie eine durchgebrannte Glühlampe. Das ist ein sehr komplexer Prozess, in so einem Gebäude die komplette Elektroinstallation zu erneuern. Ihr werdet ja fast live dabei sein.

Die Abkürzung "UV" bezeichnet übrigens die Unterverteilung hier im Markt und nicht Udo, der ist nämlich immer noch gut. :-)

Schnuppe, Stern-Schnuppe!

Und niemandem ist fünf Wochen lang aufgefallen, dass da noch mitten im Laden eine knapp einen Meter große Papp-Sternschnuppe an einer der Tiefkühltruhen klebte… :-D

Auch eine Idee für den Boden

Die Option, hier im Markt auf der gesamten Fläche komplett neue Fliesen zu verlegen, ist schon nicht schlecht, aber das sehr, sehr aufwendig und wäre nur machbar, wenn wir den Laden für mehrere Wochen schließen und komplett ausräumen würden.

Dann hatte ich die Idee, hier mit 2K-Kunststoffbeschichtung zu arbeiten und den Fußboden in überschauberen Einzelflächen damit zu versehen. Diese Beschichtungen sind sehr, sehr widerstandsfähig und werden in Industriehallen mit Staplerverkehr eingesetzt. Ob das eine Alternative für uns hier wäre, weiß ich bis heute nicht. Es gibt nicht so viele Firmen, die solche Fußböden herstellen. Die Firmen, die ich bislang kontaktierte, haben mich beide versetzt. Ich bleibe da aber dennoch am Ball!

Dann kam mir nun die Idee, einfach nur einzelne Flächen (wie z.B. hier in dem Conard-Markt in Imperia) mit z.B. hochwertigem (in Bezug auf die Abriebklasse) zu versehen und auf den "Hauptstraßen", auf denen wir ständig mit Paletten und Rollbehältern fahren, einfach die alten Fliesen zu behalten. Ist die Frage, ob es im Gesamtergebnis nach Flickwerk oder einer abwechslungsreichen, interessanten Gestaltung aussehen würde. Muss ich sacken lassen…

Neue Beleuchtung für den Hof

Nachem der Halogenstrahler über unserer Lagertür trotz seines geringen Alters schon die ersten Ausfallerscheinungen zeigt (geht, geht nicht, geht, geht nicht…), habe ich beschlossen, dass im Rahmen der neuen Elektroinstallation hier im Gebäude auch eine komplett neue Außenbeleuchtung fällig ist.

Das könnte man dann mit mehr Leuchten gleichmäßiger gestalten. Über einen Dämmerungssensor wäre es zwar eine schöne Lösung, aber ich denke, dass ein oder zwei Bewegungsmelder deutlich zweckmäßiger sind. Das wird dann aber noch detailliert mit dem Elektriker durchgesprochen.

Planungen Decke

Es gibt übrigens detaillierte Ausarbeitungen zu unserer Decke hier im Laden. Sowohl zum Thema Wärmedämmung als auch bezüglich des Einbaus einer Rasterdecke sind durch ein Architektenbüro detaillierte Planungen erstellt worden und es sollen sogar schon Angebote von Fachbetrieben vorliegen.

Initiiert wurde das noch durch meinen Vermieter im Rahmen der allgemeinen Renovierungsplanungen hier im Gebäude. Die Unterlagen sind bezahlt und ich werde sie bekommen – aber leider aus organisatorischen Gründen wohl erst Ende Februar. Also wieder warten…

Ein Gelber Schein und seine Kopie

Ich habe die Angewohnheit, sämtliche Dokumente und Notizen von und über Mitarbeiter zumindest in Kopie in deren Personalmappen aufzubewahren. Die Vordrucke für Krankmeldungen bestehen seit einer Weile teilweise aus knallgelbem (davor eher blassgelbem) Papier. Da sie mit Durchschlag gedruckt werden, schicken die Ärzte sie durch Nadeldrucker und je nach Papier oder Drucker ist der Durchschlag mehr oder weniger schlecht zu erkennen.

Hellgrau auf gelbem Papier hat nicht gerade einen guten Kontrast. Mit der Kamera konnte ich das gerade noch festhalten, die Kopie aus unserem C284 war dagegen nicht zu gebrauchen. Da konnte ich ml wieder händisch die Daten übertragen:




Fußboden

Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr freunde ich mich mit dem Gedanken an, hier einen komplett neuen Fußboden einbringen zu lassen. Mit einer mehrtägigen oder sogar -wöchigen Schließung hätte man hinterher immerhin wirklich alles hübsch.

Im Rüttelverfahren ist das ja trotz der Fläche relativ schnell über die Bühne gebracht. Schlimmer ist im Grunde die Zeit, die der Mörtel zum Aushärten benötigt und gänzlich ungeklärt, ob und wie man die alten Fliesen herausbekommen kann.

Ihr glaubt gar nicht, wie es ununterbrochen in meinem Kopf rattert. Wer neben mir steht, kann die Zahnräder förmlich hören. Ständig neue Idee und Ansätze – aber einen Markt in der Fläche modernisiert man auch nicht mal eben nach "Schema F", finde ich jedenfalls.

Erstmal die letzten LED-Röhren

Gestern Nachmittag kam übrigens die letzte Teillieferung von meinen bestellten LED-Röhren. Damit kann ich nun endgültig den kompletten Laden (von ein paar Leuchten mit EVG mal abgesehen) auf LED-Licht umrüsten.

Bleibt die Frage, ob das eine Dauerlösung bleibt. Wenn wir hier wirklich eine Rasterdecke einbauen können (Raumhöhe, Brandschutz, Kosten…), würde ich nämlich gerne auf integrierte LED-Paneele umsteigen. Das wird sich noch entwickeln…

Improvisierte Maßlinien ohne Maße

Wir haben jetzt mal den originalen Grundriss genommen und einfach mal in rot alle zu messenden Abstände (ein paar fehlen sogar noch) eingetragen. Ich weiß, dass das keine DIN-Maßlinien sind, aber so wird es wohl für alle einfacher sein.

Sobald der Plan beschriftet ist, dürft ihr ihn sehen. :-)


Planungen neue Elektrik

Es ist beschlossene Sache: Der Markt hier in der Gastfeldstraße wird eine komplett neue Elektroinstallation bekommen. Dafür gibt es mehrere Gründe: Ich möchte eine komplett neue Deckenbeleuchtung haben, allerdings gibt es kaum eine Möglichkeit, die Kabel vernünftig zu verlegen. Die Sicherungskästen sind von kurz nach dem Krieg und entsprechen überhaupt nicht mehr dem Stand der Dinge und sind zudem sehr unübersichtlich. Außerdem sind sie nicht kompatibel zu modernen Komponenten, so dass immer wieder improvisiert werden muss, wenn man z.B. mal einen Leitungsschutzschalter (aka "Sicherungsautomat") oder einen einfachen Schalter austauschen möchte.
Im Laufe der Zeit haben die unterschiedlichsten Elektriker daran herumgebaut. Das ganze System ist irgendwie nicht in einem besonders guten Zustand, man würde wohl bei Laienarbeiten von "verbastelt" sprechen. Von einem Teil der eingebauten Komponenten ist uns überhaupt nicht bekannt, wofür sie überhaupt sind. Zum Beispiel rgendwelche Sicherungen, die angeschlossen sind, aber nichts erkennbar schalten.

Bald Geschichte.

Im Keller soll ein neuer Sicherungskasten entstehen, das ist klar. Entweder ein vernünftiger und großzügig dimensionierter Standschrank – oder wie schon vor ein paar Tagen in den Raum geworfen mehrere kleinere Verteiler.
Sämtliche Leitungen werden aufputz in Kabelkanälen, bzw. Brüstungskanälen entlanggeführt. Es wirkt auf den ersten Blick kaum lösbar, da wir hier einiges an Fläche haben – aber letztendlich gibt es gar nicht so viele Stellen, an denen tatsächlich Strom benötigt wird. Die Leuchtwerbung an der Fassade, die Kasse, die gesamte Beleuchtung (inkl. Lager und Nebenräumen), ein paar Steckdosen, die Kühlanlagen und dann die beiden Büros. Mehr gibt es hier nicht und nach meinen eigenen Vorstellungen hatte ich schon mit einem Elektrikermeister alles besprochen und auch er sieht es genau so. Es ist vor allem viel Fleißarbeit (nämlich etliche Meter Leitungen einziehen), aber nicht viel Fummelkram.

Ihr werdet es natürlich aus der ersten Reihe mitverfolgen dürfen. :-)

Durch die Luke lugen

Blick durch eine der Revisionsöffnungen bei uns in der Ladendecke. Man blickt in den Hohlraum zwischen der Strohputzschicht und der Dachhaut. Wärmedämmung sucht man da vergeblich, aber ein paar Kabel unserer aktuellen Deckenbeleuchtung sind zu erkennen.

Das ist leider alles nicht dafür geeignet, um darin herumzukrabbeln und irgendwas zu installieren oder zu manipulieren. Die neuen Kabel werden aufputz in Kabel-/Brüstungskanälen liegen und wie wir da mal eine Dämmung einbringen, weiß ich noch gar nicht. Das wird vermutlich eine zusätzliche Schicht auf der vorhandenen Dachhaut werden.




TK-Truhen in die MoPro-Ecke / 2

Wenn wir die Tiefkühltruhen quer auf die Fläche stellen würden, hätten wir ein paar Probleme erledigt. Sie würden genau in den Bereich zwischen MoPro-Kühlregal und Pfeiler passen. Über die Länge könnte man dann den vorhandenen Platz optimal nutzen und hätte dann vorne noch quer das Regal mit Brot und anderen Artikeln stehen.

Dadurch würde sich auch ergeben, dass der Hauptgang (vom Eingang nach hinten) gerade durch den Laden verlaufen und und nicht mehr auf halber Strecke abknicken würde, so wie es jetzt ist. Das käme mir natürlich sehr gelegen, da wir die gesamte Ware über den Haupteingang beziehen und durch den Laden bewegen müssen. Da einige Fahrer im Umgang mit ihren Hubwagen durchaus grobmotorisch veranlagt sind, könnte das auf Dauer auch helfen, Schäden zu verringern.


TK-Truhen in die MoPro-Ecke

Eine Skizze, wie man die Tiefkühlung in unserer "Kühlecke" unterbringen könnte. Wenn die Truhen so wie die aktuellen Regale längs stehen würden, hätten wir hinterher noch Platz übrig (2,65m), den man nicht sinnvoll nutzen kann. Die Fläche auf die vorhandenen Wege aufzuteilen, hat auch nichts. Knapp zwei Meter breite Gänge kommt bei unserer Ladenfläche schon römischer Dekadenz gleich.

Die Zahlen am unteren Bildrand sind Meterangaben.