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Warum wir dringend renovieren müssen… (4/8)

Unser alter Tiefkühlschrank… Vor zwölf Jahren gebraucht gekauft und mittlerweile schon teilweise notdürftig repariert. Eine optische wie energetische Katastrophe, die von allen Dingen hier im Markt im Grunde am dringendsten beseitigt werden muss. Immerhin kühlt er noch, das ist auch der einzige Grund, warum der geschätzt ca. 30 Jahre alte Schrank hier noch steht.

Planmäßig möchte ich hier zwei große Inseln mit Tiefkühltruhen im Markt aufstellen, die dann den Schrank und die bisherigen Truhen ersetzen.


Warum wir dringend renovieren müssen… (3/8)

Eines kann man diesen Tiefkühltruhen nicht absprechen: Qualitativ sind sie wirklich der Hammer! Die haben hier im Markt insgesamt rund 80 Jahre hinter sich (und waren sogar gebrauchte Truhen, so dass sie noch viel älter sind) und ich hatte nicht einen Ausfall in all den Jahren. Aber die Dinger sind einfach durch mit dem Thema. Die Deckel sind extrem zerkratzt, die Fronten auch, die Kunststoffteile sind überall beschädigt, die Lichtaufsätze sind nicht einheitlich und dazu haben die keine Abtauautomatik, so dass wir regelmäßig die Truhen ausräumen, abtauen und wieder einräumen müssen.


Warum wir dringend renovieren müssen… (2/8)

Unser Brotregal mit den Schütten für unsere Aufbackbrötchen. Das Teil steht mittlerweile seit 2002 hier im Markt und sieht mittlerweile gerade an den Acrylglaselementen teilweise ganz schlimm aus. Es ist zwar sauber und im täglichen Einsatz, aber auch da muss dringend eine neue Lösung her.

Mit einer neuen Lösung wird die Abteilung auch etwas mehr Platz bekommen. Ich möchte das Sortiment nämlich dauerhaft um ganze Brote und auch süße und herzhafte Teilchen (Donuts, Berliner, Pizzastücke etc.) erweitern. Dass das nicht in dem alten Möbel zu realisieren ist, brauche ich wohl nicht weiter darzustellen…


Warum wir dringend renovieren müssen… (1/8)

Direkt am Eingang steht hier ein sieben Meter langes Regal mit Cornflakes und ähnlichen Produkten ("Frühstückscerealien") und vor allem unseren Länderspezialitäten. Der Überbau aus Holz war im Jahr 2000 mal ganz cool, ist aber nicht mehr so ganz zeitgemäß (vor allem sieht man dem Teil bei uns mittlerweile das Alter an) und auch das Regal selber ist uralt und stammt noch aus "Kaiser's" Zeiten, gehörte also noch zu der alten Ladenaustattung, die ich hier damals von meinem Vorgänger übernommen hatte.


Umbau? Hallo?

Da habe ich nun schon so oft davon geredet und immer noch gibt es keine keinen konkreten Infos, die ich zu der Thematik liefern kann. Wenn der Elektriker wieder arbeitet, wird es mit der Elektroinstallation weitergehen, aber alle Baustellen bzgl. Ladenmodernisierung liegen immer noch auf Eis. Es ist nun mal ein recht komplexes Thema, an dem mehrere Parteien beteiligt sind. Ich bin aber optimistisch, dass wir hier noch in der ersten Hälfte dieses Jahres schwungvoll durchstarten werden.

Warum das mittlerweile wirklich dringend sein muss, werde ich euch morgen anhand einiger Bilder etwas näher erläutern.

Schlussrechnung

Post von den Stadtwerken Bremen mit meinen Dezember-Stromrechnungen. "Schlussrechnung" steht in diesem Fall oben drüber, da ich ja nun seit dem 1. Januar 2017 mit beiden Märkten beim Ökostromanbieter Lichtblick bin.

Ein bewegender Moment. :-)

Inventur 2017 – #3

Diese Inventur läuft wirklich ausgesprochen positiv ab. Auf meinem zynischen Bingofeld sind erst drei Kästchen angekreuzt: "Helfer kommt nicht zur Arbeit" und "Zahlen übermalt" sind Kleinkram. Hatte schon mit beidem gerechnet und das ist auch kein Beinbruch. "Reihenfolge im Regal nicht beachtet" ist etwas dramatischer gewesen, da wir erst wieder zurück zu einem System für die geordnete Zählerei finden mussten – aber auch das hat dann letztendlich noch geklappt…

Inventur 2017 – #2

Aus der Inventuranweisung: "Im Idealfall die Ware nach dem Zählvorgang ordentlich vorziehen und linksbündig am Regaletikett ausrichten."

Im Falle des Keksregals ist dass doch perfekt umgesetzt, würde ich sagen. Ist doch schön, wenn der Laden nach der Inventur ordentlicher als vorher ist. :-)


Ach, Guthaben?

Eigentlich wollte ich gerade die Summe überweisen, die unten auf dem Beitragsbescheid der Handelskammer ausgewiesen ist. Auf der Suche nach der Bankverbindung fiel mir folgender Hinweis auf: "Das Guthaben wird Ihnen erstattet. Bitte teilen Sie uns Ihre Bankverbindung mit."

Ach..? Auch nicht schlecht. :-)

Knick im Außengerät

Auf dem Foto seht ihr das Außengerät der Klimaanlage meines (großen) Büros. Schon seit der Zeit vor Weihnachten 2016 läuft das Gerät nicht mehr, vor allem wird es (im Wärmepumpenmodus) im Büro nicht mehr warm. Nun hat sich ein Fachmann das Ding angeguckt und ist zu der Meinung gekommen, dass irgendjemand auf das Dach geklettert und von dort auf das Gehäuse der Klimaanlage getreten ist. Dabei ist das Blech erheblich eingeknickt und dadurch wurde im Inneren etwas beschädigt.

Reparatur folgt…


Neuer Cruncher

In diesen Minuten bekommt unser Leergutautomat übrigens einen neuen aufgearbeiteten Cruncher eingebaut. Nach knapp einer Million PET-Flaschen und Dosen war der alte nämlich so stumpf, dass oft genug die Annahme blockierte, weil die Gebinde nicht mehr richtig eingezogen wurden.

Dass die Messer in dem Teil nicht mehr ganz scharf waren könnte natürlich auch damit zu tun haben, dass im Laufe der Zeit dutzende Glasflaschen aufgrund nicht korrekter mechanischer Trennung im Cruncher statt auf dem Flaschentisch gelandet sind. Dieser Umstand spiegelte sich dann auch im Preis für den neuen Cruncher wieder, immerhin nur ca. 2/5 des ursprünglichen Angebots, gegen das ich (aufgrund der immer wieder geschredderten Mehrweg-Glasflaschen) angegangen war.


Anbau?

"Vergrößern? Wir können in keine Richtung erweitern", habe ich schon unzählige Male Dritten gegenüber gesagt, wenn es um die Platzprobleme hier im Laden ging.

Naja… Der Platz hier auf dem Innenhof würde hergeben, dass wir nach hinten noch ein ca. 160qm großes Stück anbauen. Sollte das zweigeschossig möglich sein, könnte man zumindest die Verwaltungs- und Aufenthaltsräume in den ersten Stock verbannen. Dadurch ließe sich hier die Ladenfläche um bestimmt 200qm erweitern. Das wäre natürlich hammermäßig.

Aber abwarten. Erst einmal gibt es andere grundlegende Probleme, die gelöst werden müssen. Und dann sehen wir mal weiter…

Die ersten Maße :)

Ach, das ist ja die erste Notiz zur neuen Getränkeabteilung. Hatte im Herbst letzten Jahres erst mal gemessen, was auf der Seite des Ladens überhaupt gehen könnte. Sowas kann man natürlich auch absolut akkurat auf Millimeterpapier oder mit einem Zeichenprogramm erstellen – aber meistens reicht es pragmatisch. Die Getränkeabteilung wird übrigens keine 17 Meter lang. Auf der Seite des Ladens muss auch noch der gesamte Non-Food- und Drogerie-Bereich einen Platz finden.

Nach der Inventur wird es wohl endlich mehr Infos geben, wie es hier mit der Getränkeabteilung im Speziellen aber auch ganz allgemein weitergeht.