Hier in der Damentoilette ist im Hintergrund noch relativ viel Platz, den ich gerne zukünftig für sämtliche Putzutensilien und auch als Standplatz für unsere Wischmaschine nutzen würde. Dazu wäre es sinnvoll, dort einen entsprechend dimensionierten Ausguss zu installieren. Ob das nun wie in meiner E-Mail an unseren Haussanitärer unbedingt ein Bodenablauf sein muss, wird sich zeigen:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich würde bei uns in einem Nebenraum gerne einen Bodenablauf für Schmutzwasser installieren lassen.
Zur detaillierten Besprechung bitte ich um einen kurzen Termin vor Ort hier im Markt in der Gastfeldstraße.
Und, ja, das sind Vorarbeiten für den großen Umbau!
Seit
ziemlich genau zwei Jahren habe ich hier nun die LED-Röhren im Laden im Einsatz. Nicht alle seit Anfang an, ich habe tatsächlich die alten Leuchtstoffröhren immer nur wenn sie defekt waren gegen eine LED-Röhre ausgetauscht (und einige alte sind immer noch im Dienst) – aber bislang habe ich noch kein (!) Problem mit einer der Röhren gehabt.
Noch bin ich begeistert.
Ein Auto voller Metallschrott und alter Regalteile, die hier im Lager und in einem Nebenraum standen und die ich nun erst mal bei mir in der Halle auf einem größeren (bereits bestehenden) Schrotthaufen zwischenlagere. Wenn es reicht, um meinen Anhänger vollzumachen, werde ich das Zeugs mal zum Schrottplatz fahren. Es ist immer wieder erstaunlich, wie unglaublich viel Zeugs sich hier im Laufe von Wochen und Monaten ansammelt.
Die Ausmist-Aktion hat übrigens einen Grund: Ich will die Ecke hinter unserem Aufenthaltsraum freibekommen, weil ich dort doch langfristig mit meinem Büro hinziehen möchte. Planmäßig soll die Fläche, auf der sich momentan noch das Büro befindet, nämlich Ladenfläche werden.
Im Vordergrund liegen übrigens die sechs
alten Leuchten mit den Entladungslampen aus der Gemüseabteilung, die ich vor knapp zwei Jahren gegen LED-Strahler ausgetauscht habe.
Mittlerweile habe ich hier Angebote für die
kompletten neuen Kühlanlagen vorliegen. Knapp 28 Meter Wandkühlregal, 12 Tiefkühltruhen mit Glasdeckel, ein 4m langes Kühlregal für Salate und andere
Convenience-Produkte und natürlich auch das kleine
Kühlregal für Getränke, das ich von allen Geräten als erstes anschaffen werde und das daher schon so gut wie bestellt ist.
Von unseren ganz alten Gemüsepreisschildern hatten ich hier noch einen Ordner von
Meto mit den vielen kleinen Schildchen für die Artikelbezeichnungen liegen. Die Kassetten habe ich schon lange nicht mehr im Einsatz (kommen auch nicht mehr, unabhängig davon, wie die neue Gemüseabteilung aussehen wird) und das Buch mit den Schildchen (immerhin eine kleine bis mittlere dreistellige Anzahl) ist damit auch hinfällig geworden und von mir zugunsten der Studenten (
Fernwärme) hier in Bremen entsorgt worden.
Diese Preiskassetten sind eigentlich toll, aber irgendwann verliert man
immer die Übersicht bei diesen Schildchen. Das war schon in meinem Ausbildungsbetrieb so und das war bei uns nicht anders und auch wenn die gedruckten Schilder, die ich seit Jahren nutze (zunächst
selbstgedruckte, später über unser
Warenwirtschaftssystem) zwar nur zur einmaligen Verwendung sind, ist es deutlich weniger frustrierend und zeitaufwändig (und damit günstiger), als ständig die passenden fertigen Schilder raussuchen zu müssen…
Mal wieder einer der monatlichen Testkäufe. Im Innenbereich gab es diesmal eine böse Abwertung. Es zählt nämlich auch, dass Kunden "wahrgenommen" werden, man also nicht nur achtlos an ihnen vorbei läuft, sondern im Idealfall freundlich grüßt.
Ich habe zwar keine Ahnung, wer dieser Herr Garste ist, aber den Schuh muss ich mir in diesem Fall wohl selber anziehen. Die Verwechselungsmöglichkeiten mit den Nachnamen irgendwelcher anderer Mitarbeiter halte ich jedenfalls für sehr klein.
(Da muss ich aber in dem Moment schon sehr in Eile oder abgelenkt gewesen sein. Gerade ich bin hier in meinem eigenen Geschäft schon sehr bemüht, Kunden zu grüßen und zu beachten.)
Das Maschinchen ist mal wieder umwerfend…
Schnappschuss aus dem Laden nach einem Packtag. Die vielen Rollcontainer und die Pappe dahinter warten auf ihre Abholung. Leider bei uns aus Platzgründen immer auf der Verkaufsfläche. Aber ist eben so hier in der Gegend. Ein Discounter hier in der Nähe (Der Netto in der Pappelstraße) hat sein Zeugs immer
vor dem Laden stehen. Ist dann die noch schlimmere Alternative.
Unmittelbar neben der Kasse haben wir sechs "Detolf"-Vitrinen von Ikea stehen. Zur Eröffnung damals waren es nur
zwei Stück, später hatten wir dann noch vier weitere aufgestellt. Die Idee war, hochwertige Spirituosen vor übermäßigem Diebstahl zu schützen. Nun haben wir hier seit 2003 oder 2004 die Warensicherungsanlage, durch welche diese Vitrinen eigentlich hinfällig wurden – aber für die exklusive Präsentation dieser Produkte haben wir die Glasschränke gelassen.
Prinzipiell sind die immer noch genauso gut wie am ersten Tag. Zumindest sämtliche Glasscheiben. Nur das "Holz", das ja nur aus Presszeugs besteht, das mit einer papierähnlichen Beschichtung in Holzoptik versehen ist, sieht nicht mehr gut aus. Die Flaschen könnten zukünftig in das normale Spirituosen-Regal, der Tabak sollte weiterhin eingeschlossen bleiben. Neue Detolfs kaufen? Oder mal andere Vitrinen? Oder einen Schrank mit Gitter? Oder einen Ausgabeautomaten? Mir wird noch was einfallen, das hat momentan eher nur geringe Priorität.
Schon wieder ein Kühlmöbel: Der Getränkekühlschrank an der Kasse ist zwar
nur knapp 10 Jahre alt, hat aber die besten Zeiten schon lange hinter sich. Die eine Scheibe ist
defekt, die Führung für die Schiebetür auch, das Teíl leckt (darum der Feudel auf dem Boden) und sieht insgesamt sehr verbraucht aus.
Es sind übrigens ein paar mehr Bilder als nur die ersten acht geworden:
Unsere Fleischtruhe ist mittlerweile auch
rund 12 Jahre alt. Auch wenn es eine gute Linde-Truhe ist, hat sie inzwischen ihre (optischen) Macken und wird im Rahmen der Modernisierung rausfliegen. Sie ist ohnehin viiiiel zu klein; planmäßig wird frisches Fleisch und Geflügel ein eigenes Segment in einem der neuen Kühlregale bekommen.
Das große (immerhin knapp 12 Meter lange) Wandkühlregal für Molkereiprodukte hatte ich zur Eröffnung im Mai 2000 nagelneu gekauft. Als die Planungen für eine Modernisierung vor rund fünf Jahren losgingen, sträubte ich mich, das Kühlmöbel aufgrund des relativ geringen Alters auszutauschen. Inzwischen ist es fast 17 Jahre alt und wird planmäßig ebenfalls bald diese Bühne verlassen:
Die vier großen Regalgondeln, in denen hier der Großteil des nicht kühlpflichtigen Lebensmittelsortiments (außer Getränke) untergebracht ist, sind irgendwie noch gut. Die stehen dort zwar auch schon seit Sommer 2002, allerdings sieht man denen das Alter von allen Dingen hier im Markt am wenigsten an. Nur die Optik ist nicht mehr ganz zeitgemäß, weshalb ich sie dennoch im Rahmen der Modernisierung gegen andere Regale austauschen möchte:
Vor
ACHT JAHREN(!) schon hatte ich die Idee zu dem fünfstufigen Gemüseregal, das unsere damals schon abgenutzte und teilweise beschädigte Gemüseabteilung aus Holz ersetzen sollte. Nach den Planungen (bis hin zum
Prototypen) verging ja nun eine Weile und als wir dann endlich so weit waren, die Abteilung neu zu bauen, kamen die Probleme mit dem Mietvertrag dazwischen, die erst mal sämtliche größeren Investitionen auf Eis gelegt haben.
Auf dem kleinen Foto sieht das ja noch ganz hübsch aus…
Unser mittelgroßes Kühlregal, in dem wir überwiegend Wurst anbieten. Das Teil steht hier seit Mai 2000 im Markt, war damals schon gebraucht und hat wie der TK-Schrank bestimmt auch schon die 30 Jahre hinter sich. Ein Rollo fehlt
seit über einem Jahr, die Glasscheibe, die die Seite zum Eierregal abdichtet (auf dem Foto der Bereich zwischen den weißen Ayran-Bechern und der hängenden Mettwurst), fehlt schon seit bestimmt 15 Jahren, nachdem da mal ein Mitarbeiter mit der Seitenwand eines Rollbehälters gegengefahren ist.
Das Kühlregal ist komplett durch mit dem Thema und muss weg: