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Umplanung Pumpenmodul --> Keller

Ich habe doch noch einen Weg gefunden, wie wir das große Pumpenmodul in den Keller bekommen werden. Diese Methode wirkt etwas brachialer, aber ist statisch und logistisch die bessere Lösung. Etwas links vom ursprünglich angedachten Platz haben wir quasi freie Bahn, vor allem nach unten. Da können wir ein Gitter rausnehmen und brauchen nur noch ein Stück rechts davon aufzustemmen. Die Höhe der Öffnung schaffen wir, in dem wir das Pflaster aufnehmen und ein Loch graben. Auf diese Weise kommen wir im Keller auch noch etwas weiter unten raus, was beim Gesamtgewicht des Elements nicht unangenehm ist. Innen stützen wir die Decke dann vorsorglich mit einem Träger ab, der einfach mit zwei Drehsteifen fixiert wird.

Die Treppenstufen links im Bild können übrigens weg. Die ganze Rampe mitsamt Treppe (hier im Beitrag zu sehen) kommt planmäßig ohnehin weg. Also was soll's…


Ecken und Kanten

Wenn dieser Laden einfach nur vier Wände und entsprechend vier Ecken (Innenecken) hätte, dann wäre die Installation der neun Brüstungskanäle natürlich super einfach. Damit hier aber schon aus Prinzip nichts einfach íst, hat der Architekt vor ein paar Jahrzehnten mal nicht nur Pfeiler mitten ins Gebäude gestellt, sondern auch noch an die Wände, so dass sich kleine Vorsprünge bilden, wie auf diesem Bild zu sehen:



Aber das schaffen wir. Dafür gibt es vo OBO fertige Innen- und Außenecken, die zu diesem Brüstungskanal-System passend sind. So muss man sich nicht mit Gehrungen herumärgern oder hat aus anderen Gründen hässliche Fugen in den Kanälen.

Ganz vorne auf der linken Seite haben wir einen winzigen Versatz in der Wand. Nicht mal 20cm verspringt die Mauer, dort eine Innen- und Außenecke zu opfern, wäre teuer und vermutlich wenig sinnvoll. Gefrickel bleibt Gefrickel. Aber auch das werden wir lösen. An das kurze Stück kommt ein passendes gerades Stück Kanal und dann gehen wir von links auf Stoß dagegen und von rechts kommend wird der Kanal vom neuen einfach überlappt werden und das Ende bekommt einen Deckel drauf.
Das ist jetzt übrigens auch jetzt die unmittelbar nächste Baustelle im Rahmen der Brüstungskanalinstallation.


Fast leeres Kabuff

Hinter unserem Aufenthaltsraum hatten wir vor rund 15 Jahren mal eine Abstellfläche für allen möglichen und unmöglichen Kram geschaffen. Dort soll demnächst mein neues Büro entstehen, da wir ja den alten Standort in Ladenfläche verwandeln wollen.
Der Raum leert sich zwar, aber der Inhalt muss natürlich auch irgendwo verstaut werden. Zukünftig würde ich gerne den Kellerraum, in dem jetzt noch die Kältemaschinen stehen, als Lagerplatz für Dekomaterial und ähnliche Sachen verwenden, aber momentan geht auch das noch nicht, da dort im Rahmen der gesamten Modernisierung auch noch viel Dreck gemacht werden wird.

Das alte Stahlregal steht inzwischen sogar schon bei mir in der Halle. Sobald die letzten Sachen ausgeräumt sind, werden wir die Trennwand entfernen und dann kommt die neue Tür rein und dann die neue (massive) Wand. Alles schon fest geplant.


Farbtöne im Laden

Decke: Weiß
Wände (allgemein): Palazzo 150
Wände (O&G): Malachit 5
Wände (Getränke): Granit 30

(Die letzten drei sind Caparol-Farbtöne.)

Das sind die Farben, wie sie auf der Caparol-Website dargestellt werden. Dass das, dazu noch dargestellt auf etlichen unterschiedlichen Bildschirmen bei euch, mit den echten Farben, wie sie hier im Laden zu finden sein werden, nicht viel zu tun hat, sollte jedem klar sein. Auf meinem Monitor hier im Büro ist das Malachit zu hell und blass und das "Palazzo" zu beige und schmutzig. In Wirklichkeit sehen die Farben deutlich frischer aus. Wer von euch einen Capararol-3D-Farbfächer zur Hand hat (gehört ja eigentlich zur Grundausstattung jeder Handtasche), kann ja mal die echten Farbtöne nachschlagen.


Vom Technikregen in die Techniktraufe

Seufz …

Das (wenn auch falsche) Bedienteil für die Smokythek funktioniert ja immerhin. Uns fehlte die Möglichkeit, die beiden Tastenfelder (mit den Bildern für die Zigarettensorten) umzuschalten, aber da haben wir nun den Schalter aus dem alten "Handy" ausgebaut und angeschlossen. Offenbar ist eines der beiden großen Tastenfelder kaputt, aber immerhin funktioniert das Gerät an der Seite unserer Hauptkasse wieder wie immer.

Naja, fast.

Vollkommen unabhängig von den ganzen elektronischen Problemen hat sich offenbar noch ein mechanisches ergeben, das ich mit meinen Mitteln und meinem Wissen nicht lösen kann. Ich vermute, dass die Antriebsriemen für eine Walze, auf der die Transportbänder in dem Gerät laufen, gerissen sind. Was nützt es, jetzt die richtigen Zigaretten ziehen zu können, wenn sie dann unten im Gerät liegen bleiben? Richtig: Nichts.

Also habe ich jetzt nochmal beim Hersteller angerufen und um einen erneuten Technikereinsatz gebeten. Dann sollte unsere gute alte Smokythek aber erst mal wieder funktionieren und das dann bitte so lange, bis die neue Technik da ist.

Aufkleber auf dem Automaten

Irgendein Depp hatte gestern im Laufe des Abends einen Aufkleber auf die Front unseres b500 gepappt. Natürlich so ein Papierteil, das man nur in Fetzen herunterbekommt. Da das eine Kunststoffoberfläche ist, mussten wir etwas behutsam vorgehen – aber nun ist alles wieder hübsch.


Termin: Edeka-Grafiker

Gleich habe ich übrigens einen Termin mit einem Designer und Grafiker unserer Edeka-Zentrale, mit dem ich die zukünftige farbliche Gestaltung hier im Markt, aber auch den Werbeauftritt nach außen und grob schon mal die Dekoelemente und Grafiken hier im Laden besprechen werde.

Ist nicht ganz unwichtig, dass wir da langsam mal zu einem konkreten Punkt kommen, da hier ja nun ab Mitte September die erste Wand angefasst und (zumindest stellenweise) neu verputzt wird – und hinterher notwendigerweise einen neuen Anstrich benötigt, der natürlich sinnvollerweise schon in der offiziellen zukünftigen Farbe erfolgen sollte.

Besteckeinsatz

In einem Laden mit gelb-blauem Auftritt (und früher mit Elch), haben wir zwischendurch einen kleinen Besteckeinsatz für den Aufenthaltsraum gekauft. Eigentlich hatten wir einen, der in dem breiten Schubladenschrank untergebracht war, aber der ist ja nun überflüssig geworden, da die beiden verbliebenen Schränke ja nur 50cm breit sind.

Ist so jetzt auch nicht die Lösung, die einen zu Freudensprüngen motiviert, aber ich wollte schnell einen Besteckeinsatz haben und für das Alltagsbesteck (auf dem Bild noch etwas leer, der Rest muss jetzt noch einmal vernünftig abgewaschen werden) reicht das Teil für 7,99€ aus. In den verbliebenen Flächen drumherum kann man große Teile (Messer, Flaschenöffner und was man sonst noch so hat) unterbringen.

Bassd scho'… :-)


Der Kaffeemaschinenvertreter

Danke für den Kommentar, lieber Konstantin. Der Vertreter war gestern tatsächlich da und ging auch ganz motiviert auf mich zu. "Eigentlich habe ich gar kein Interesse, aber die Dame am Telefon hat das partout nicht einsehen wollen und darum sind sie jetzt persönlich hier", sagte ich ihm ziemlich direkt, nachdem er sich vorgestellt hatte.

Wir guckten noch ein bisschen, wo man die Maschine (gleiches Konzept wie bei Kaffeepartner und ähnlichen Firmen) hinstellen könne, aber aufgrund der bevorstehenden Baumaßnahmen verneinte ich jeden von ihm vorgeschlagenen Standort.

Er meldet sich in einem Jahr noch mal. Vielleicht. :-)

Da, guck, ein Bedienteil!

Nachdem ich nun mehrere Wochen mehrfach vertröstet worden bin, kam heute vollkommen unerwartet tatsächlich das Bedienteil für die Smokythek an, das ich über die Ebay Kleinanzeigen gekauft hatte:



Naja, zumindest kam ein Bedienteil hier und nicht das, was auf dem Foto in der Anzeige abgebildet ist. Dort sieht man nämlich das "Handy" für die sogenannte Tandem-Smokythek mit einem kleinen Kippschalter und zwei Leuchtdioden – genau die Version, die ich gebraucht hätte. Bekommen habe ich die "Single"-Version, die ich ohnehin schon von der alten Smokythek aus Findorff gehabt hätte.

Okay, egal. Ich reg mich nicht auf, der neue Kassentisch mitsamt neuer Smokythek ist schon so gut wie bestellt und immerhin haben wir jetzt eine Seite zum Laufen gebracht. Das ist immerhin um vieles besser als der momentane Zustand, die ganzen Zigarettensorten irgendwie noch im Kassentisch zu lagern und auf Kundenwunsch rauszusuchen…


Übersicht über die Auflegungen?

Die ersten Leitungen sind ja nun schon seit einer Weile bei uns im neuen Verteiler im Keller aufgelegt. Einige Kabel liegen (nach wie vor) aufgerollt im Lager herum, sind aber ebenfalls im Keller schon angeschlossen.

Ein Teil der Leitungsschutzschalter ist eingeschaltet, die Schalter mit den noch offenen Kabeln sind aus Sicherheitsgründen abgeklebt.

Was der Monteur, der ja nun schon auch gar nicht mehr bei der Firma arbeitet, damals offenbar vergessen hat: Eine Übersicht über die bereits aufgelegten Leitungen zu erstellen. Welcher Raum, welcher Verbraucher hängt an welchem Schutzschalter dran? Wie gut, dass das momentan noch relativ übersichtlich ist und sich im Zweifelsfall durch einfach Ausschalten rekonstruieren lässt.

Ihr Auftrag wird gerade geprüft

Guten Tag Herr Harste,

Ihr Auftrag zu Ihrem oben genannten Standort wurde soeben elektronisch erfasst und befindet sich nun in der Prüfung.
Wir geben unser Bestes, damit Sie schnellstmöglich von unseren günstigen Tarifen profitieren können.
Bitte haben Sie etwas Geduld, vielen Dank.

Haben Sie weitere Fragen zu diesem oder anderen Themen, rufen Sie uns gerne an.

Freundliche Grüße
Juhu, bald endlich mit einer zeitgemäßen Telekommunikationsversorgung. :-)

Pumpstation in den Keller

Das bislang und buchstäblich größte Problem bei den Umbauplanungen ist die sogenannte Pumpstation, mit der die Abwärme aus den zukünftigen Kühlregalen in den Rückkühler draußen am Haus geleitet wird. Rückkühler… Ich kenne die Dinger als "Verflüssiger", so hieß es immer bei gasgefüllten Anlagen. Bei uns wird dort Wasser den Job erledigen, das natürlich nicht verflüssigt, sondern einfach nur weiter abgekühlt werden muss. Dieser Rückkühler wird draußen an der Gebäuderückwand befestigt werden, so wie jetzt auch schon die alten Verflüssiger.

Aber die Pumpe dafür, die braucht auch einen Platz. Das komplette Modul ist etwa 2,00x0,90x1,40m groß und wiegt knapp 400kg und muss so aufgestellt werden, dass zwar ein Techniker daran arbeiten kann, aber keine Unbefugten daran herumfummeln können. Das Modul ist nicht durch die beiden Türen in den alten Maschinenraum zu bekommen, so dass der Raum, so ideal er wäre (trocken, abschließbar, Stromversorgung in unmittelbarer Nähe, kurze Wege für die Rohre) beim besten Willen nicht in Frage kommt. Bislang war daher die favorisierte Lösung eine knapp zehn Quadratmeter große Bühne aus Stahl, die auf eigenen Stützen hinter dem Haus montiert wird. Kostet zwar viel Geld und hat auch noch viele andere Nachteile – aber irgendwo muss die Technik ja hin.

Nun stand ich da vor der Außenwand und überlegte, ob das Gerät nicht durch die Wand passt, wenn man die beiden Lüftungsgitter entfernt und noch etwas Material aus der Wand herausstemmt. Statisch ist das überhaupt kein Ding und auch wenn das ganze Pumpenmodul groß und schwer ist – mit ein paar starken Männern lässt sich das Teil schon in den Keller manövrieren. Danach wird die gesamte Öffnung wieder zugemauert, denn die Lüftungsgitter sind heute überhaupt nicht mehr notwendig.

Wenn da nichts mehr zwischen kommt, wird es so passieren.

War toll gedacht, aber leider nicht weit genug. Über den Gittern sind (ist ja irgendwie auch logisch) massive Stürze eingebaut, die wir besser nicht rausstemmen sollten. Ich will dieses Modul aber in den Keller haben und mir schwebt auch bereits eine neue Lösung vor. Die wird noch ausgearbeitet und dann gibt es hier auch das entsprechende Foto.


Kabelkanaldemontage

In diesen beiden Kommentaren haben Andreas und Thorsten zu Schlagdübeln für die Befestigung der neuen Brüstungskanäle geraten. Die Dinger sind natürlich ungemein praktisch – durchbohren, reinklopfen, fertig! Aber ich leide gerade dabei, die alten Kabelkanäle zu demontieren. Die sind nämlich mit Schlagdübeln befestigt und genau diese sind teilweise so unwillig, sich rausdrehen zu lassen, dass man sie eigentlich nur noch ab-, bzw. umschlagen kann.

Ich weiß schon, warum ich auf die mehrfach erwähnte Kombi aus TOX-Trika-Dübeln und Dresselhaus-Universalschrauben stehe.
Das hält nämlich. Und ist ggf. problemlos wieder lösbar. ;-)