Vielen Dank an alle besorgte Leser, die mich darauf hingewiesen haben, dass am Freitag Abend in einem Supermarkt hier in Bremen jemand gedroht hat, eine Bombe hochgehen zu lassen. Diese Meldung ist von Samstag:
Nach einer Bombendrohung hat die Polizei einen Supermarkt in Bremen geräumt. Wie die Ermittler heute mitteilten, hatte ein Mann gestern Abend gedroht, das Geschäft in die Luft zu sprengen, wenn er nicht 5000 Euro bekäme. In einem Einkaufswagen führte der Unbekannte eine mit Klebeband und Drähten umwickelte Plastikbox mit sich, in der Hand hielt er eine Fernbedienung. Als der 24 Jahre alte Angestellte dem Erpresser kein Geld gab, flüchtete dieser und ließ den vermeintlichen Sprengsatz im Supermarkt zurück. Die Polizei evakuierte das Geschäft. Spezialisten stellten später fest, dass die Bombe nur eine Attrappe war.
Das war natürlich nicht bei mir, das hättet ihr nämlich schon deutlich früher erfahren.
Vor gut zwei Jahren habe ich hier mal das "Beat backen"-Video gezeigt. Wenn jemandem mal wieder der Rhytmus im Blut durchgeht, aber in dem Moment leider nicht auf eine komplette Küchenausstattung zugreifen kann, der muss sich eben mit einer Ketchupflasche begnügen. Ist zwar dann kein Human Beatbox, aber vielleicht so eine Art –ähh– Beatbottle im Videoschnitt.
"Home" ist ein Dokumentarfilm des französischen Fotografen und Journalisten Yann Arthus-Bertrand. Der Film besteht ausschließlich aus teilweise extrem beeindruckenden Luftaufnahmen von unterschiedlichen Orten der Erde. Er zeigt die Diversität des Lebens auf der Erde und die Bedrohung des ökologischen Gleichgewichts durch den Menschen. Die Aufnahmen wurden in über 50 Ländern der Welt durchgeführt.
Vorhin kam bei uns ein Rückruf rein: Red-Bull-Cola soll umgehend vollständig aus dem Verkauf genommen werden, bis die "rechtliche Situaion" geklärt ist. Keine weiteren Infos dazu.
Ich habe mir nach der Reis-Geschichte angewöhnt, Rückrufe hier nicht mehr zu veröffentlichen. Aber nachdem die Cola jetzt sowieso in aller Munde allen Medien ist, möchte ich an dieser Stelle auch noch einmal darauf hinweisen:
In dem Erfrischungsgetränk Red Bull Cola ist Kokain nachgewiesen worden. Das Getränk enthalte die Droge in geringen Spuren und sei damit kein Lebensmittel, sagte ein Sprecher des hessischen Umweltministeriums am Freitag. Die Cola darf deshalb in Hessen nicht mehr verkauft werden.
"Die männliche Tippse" Heiko hat in seinem Blog ein paar Bilder veröffentlicht, die während eines Schlemmer-Abends in einem Aktiv-Markt in Dormagen entstanden sind.
Ich habe selber mal einen Schlemmerabend (als Gast) mitgemacht. War schon sehr beeindruckend, was dort (zu einem großen Teil) von der Industrie an Leckereien und Spezialitäten aufgetischt wurde. Dieser Schlemmerabend, von dem Heiko berichtet, scheint aber sehr professionell aufgezogen worden zu sein. Anscheinend wird dort direkt vom Lieferanten ein großer Teil der Ausstattung gestellt, unter anderem die vielen Schilder. Das macht natürlich auf diese Weise einen extrem professionellen Eindruck. Sehr schön.
Die Idee, so einen Schlemmerabend hier bei mir im Laden zu veranstalten, hatte ich auch schon häufig. Auch als Kundenbindungsinstrument ist so eine Veranstaltung natürlich unschlagbar. Man berichtet, was man in dem Supermarkt erlebt hat und freut sich ggf. schon auf den nächsten Besuch.
Wer aber hier bei mir schon einmal war, wird verstehen, warum wir das hier nicht machen. Der Laden ist schlicht und einfach zu klein dafür. Die Gänge sind zu schmal, um dort Tische unterbringen zu können, alles ist einfach viel zu beengt. So macht das vermutlich nicht viel Spaß.
Vor einiger Zeit tauchte dieses Video bei YouTube auf. Letztendlich ist das Filmchen nur Werbung für ein Samsung-Handy mit HD-fähiger Kamera. Aufgerufen wurde darin, herauszufinden, wie sie den Trick mit der verschwundenen Kamera realisiert haben.
Vor ein paar Tagen kam die Auflösung ins Netz. In diesem Video werden einige der Kommentare zum Ursprungsvideo eingeblendet. Vor allem eben jene, die Hinweise zur Auflösung des Tricks enthalten.
Inzwischen sind zu dem ersten Video über 1800 Kommentare hinterlegt worden. In einem der allerersten Kommentare, im vierzehnten, um genau zu sein, schrieb ich meinen Hinweis. Der hat's übrigens auch in das Auflösungs-Filmchen geschafft. (Ab 1:20)
Das hat zwar jetzt überhaupt nichts mit dem Blog zu tun, aber nachdem mich inzwischen knapp 20 Leute darauf hingewiesen haben, wollte ich es nicht unerwähnt lassen.