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Honig aus Delmenhorst

Vor knapp drei Wochen ergab es sich zufällig, dass wir einen Imker aus Delmenhorst kennengelernt haben, dessen Betrieb gar nicht mal so klein ist und der deshalb seinen Honig nicht nur in gebrauchten Konservengläsern nur privat verkauft, sondern der ganz offiziell Handel damit betreiben kann. Ich war gleich begeistert und wollte ihm zumindest die Chance geben, hier seine Produkte verkaufen zu können.

Wir haben nun erst einmal mit vier Sorten angefangen: "Sommerblütenhonig", Edelkastanienhonig, Rapshonig und Akazienhonig Robinienhonig.

Mal gucken, wie sie laufen. Die Preise sind mit sieben bis zehn Euro für ein Glas mit 500 Gramm Inhalt nun nicht gerade Discount-Niveau, kann aber mit "Premium"-Marken wie Dreyer oder Bihophar locker mithalten. Dazu habt ihr hier noch ein rein regionales Produkt, wo nicht Honig aus allen Regionen zusammengekippt wird.


KASTEN

Das Bier "BIER" kommt in Getränkekästen daher, die einfach nur mit "KASTEN" beschriftet sind. So sehr pragmatisch, dass daraus inzwischen eine eigene Marke geworden ist. Über das Bier, das keinen Namen hat, erfahrt ihr hier noch etwas mehr.

Zugegeben: Irgendwie funktioniert es. Der Kasten mit der Aufschrift "KASTEN" fiel mir im Lager zwischen all dem anderen Leergut sofort auf.

Auf der Website des Herstellers steht übrigens, warum das Bier keinen Namen hat:

Die Grundidee entstand 2008 an einem gemeinsamen Abend in der heimischen Küche. Wir hatten mehrere Biersorten vorrätig und wollten herausfinden, ob wir unser Lieblingsbier am Geschmack erkennen konnten. Das Ergebnis überraschte uns: im Blindtest konnte keiner von uns seine Lieblingssorte herausschmecken. Im Gegenteil: oft schmeckte das Lieblingsbier jetzt gar nicht mehr!

Doch warum konnte es es allein in Deutschland über 5.000 Biermarken geben, wenn (wie wir) die meisten Verbraucher noch nicht einmal ihr Lieblingsbier am Geschmack erkennen können? Und warum sagt man trotzdem, Marke XYZ sei das eigene „Lieblingsbier“?

Unsere Schlussfolgerung: Geschmack ist Einbildung! Er wird durch Werbung und Vorbilder geprägt und schließlich zur Gewohnheit – denn anders als anhand des Markenbildes kann ein Normalverbraucher die Getränke gar nicht unterscheiden.
Die Idee hinter "BIER" ist ja lustig, aber der Aussage kann ich überhaupt nicht zustimmen. Alle Produkte schmecken irgendwie mehr oder weniger unterschiedlich und ganz sicher beeinflusst der aufgedruckte Markenname auch die eigene Wahrnehmung und Erwartungen an ein Produkt.

Klar, für die einen ist es nur "Bier" und es gibt sicherlich genug Menschen, denen feine Unterschiede beim Geschmack egal sind oder die erst gar keine Unterschiede schmecken. Und vielleicht schmecken viele Marken auch (sehr) ähnlich, so dass einem mit weniger fein ausgeprägtem Geschmacksempfinden die Unterschiede gar nicht auffallen – aber pauschal zu behaupten, dass Geschmack Einbildung ist und nur durch den Markennamen im Kopf entsteht, finde ich reichlich gewagt. Und, sorry, diesen Begriff ausgerechnet von mir verwendet zu sehen, extrem arrogant.

Gerade DASS es viele unterschiedlich schmeckende Biere gibt, hat mich überhaupt erst vor knapp 20 Jahren an Bier herangeführt. Für mich war Bier immer ein "Mag ich nicht"-Produkt. Bis mir ein ehemaliger Mitarbeiter mal ein Überraschungspaket mit vielen unterschiedlichen Bieren aus ganz Europa geschenkt hatte und Ines und ich aus der Not heraus einfach vorne angefangen haben, uns durchzuprobieren. Dabei kam irgendwann die Erkenntnis, dass es durchaus interessante und leckere Sorten gibt und ich schwöre, dass die Markennamen in diesem Fall vollkommen egal waren.

Aber ausgerechnet von einem Bierbrauer den Spruch zu hören, dass Geschmack nur Einbildung ist, finde ich schon ziemlich hart. (Und würde jetzt einfach mal frech den Einwand in den Raum werfen, dass denen keine Alternative blieb, weil ihr Produkt einfach im Vergleich mit anderen Sorten nicht mithalten kann.)


Tankstelle mit SPAR-Express in Slubice/ Polen

Diese Tankstelle mit SPAR-Express-Shop befindet sich in Slubice, dem polnischen Gegenstück zu Frankfurt/Oder (früher war dieses Gebiet auch der Stadtteil "Dammvorstadt"). Nach dem 2. Weltkrieg geteilt findet man wieder zueinander, seien es die Europa-Universität Viadrina, grenzüberschreitende Busverbindungen oder Kunstprojekte wie "Slubfurt".

Der Spar-Express selbst ist ein sehr überschaubarer Tankstellenshop einer Avia-Tankstelle – ein paar Getränke, Snacks und etwas PKW-Bedarf. Was aber nicht so schlimm ist – direkt nebenan gibt es einen Netto (mit Hund), der auch Sonntags geöffnet ist. Dazu Kaffeeautomat und Hotdogs als Imbissangebot – mehr gibt es da nicht. Auf alten Fotos bei Google Maps siehst man, dass der Shop früher über Avia selbst betrieben wurde – wahrscheinlich wurde der Shopbetrieb dann an Spar ausgelagert. Und einige Jahre davor wurde die Tankstelle noch von Orlen betrieben - sprich 3 unterschiedliche Shopbetreiber in 10 Jahren.

Vielen Dank an Blogleser Thomas für das Foto und die Hintergrundinformationen. :-)

Hier ist die Tankstelle mitsamt Shop bei Google Street View zu sehen.

Für die große Ansicht auf das Bild klicken!

Vogelhaus die Dritte!

Nachdem wir eine Meise in unserem Vogelhaus entdeckt hatten und sich das Spielchen einige Tage später sogar wiederholt hatte, hatten wir nun zum dritten Mal eine Meise in dem Vogelhaus sitzen.

Vielleicht passiert das auch noch öfter und die Vögel schaffen es zwischendurch auch von alleine wieder, unter den Acrylglasplatten hindurch zu klettern und aus dem Futterhaus herauszukommen, wir wissen es nicht.

Auf jeden Fall können wir das Haus nicht weiter modifizieren. Das Futter muss ja irgendwie auch aus dem Ding herauskommen können und für Sonnenblumenkerne und getrocknete Insektenlarven braucht man schon eine gewisse Größe für die Öffnung …

(Langsam könnte man meinen, die machen das mit Absicht.)


Now hoffentlich ending Backofenstory

Auf die letzte Nachricht hatte der Käufer des Backofens bis heute nicht reagiert. Nun hat er von mir diesen Text bekommen und ich reg mich nicht mehr auf:

Da die Ihnen gesetzte Frist zur Abholung des über eBay erworbenen Backofens am 7. September 2026 fruchtlos verstrichen ist, trete ich hiermit gemäß § 323 BGB vom Kaufvertrag zurück.

Der Kaufvertrag ist damit rückabzuwickeln. Der gegebenenfalls bereits entrichtete Kaufpreis von 1,00 Euro wird Ihnen erstattet.
Ich bin mir nur noch nicht sicher, ob ich das Ding noch einmal bei Ebay reinsetze oder ob ich den direkt zum Recyclinghof karre …

Versuchte Merci-"Rückgabe"

Eine Kundin betrat den Laden und wollte eine Packung "Merci"-Schokolade zurückgeben, die sie woanders gekauft haben will.

Nee, so funktioniert das aber nicht. Wir kaufen unsere Ware nur im Großhandel. :-P

(Die Antwort war folglich ein fettes Nein.)

Mit Pauken und Trompeten

Alternativ: Von Sirenengeheul und piepsenden Smartphones begleitet dürfte hier gleich ein Außendienstmitarbeiter auftauchen, mit dem wir für heute einen Termin vereinbart hatten.

Bei "am 10. September 2026 um 11 Uhr" hatte vor ein paar Wochen natürlich niemand von uns an den bundesweiten Warntag gedacht.

Vielleicht passiert ja auch einfach mal wieder fast gar nichts. :-P

Einweg-Leergut und noch mehr Einweg-Leegut

Heute ist nun endlich die Containerleerung dran, die eigentlich schon Mitte letzter Woche hätte stattfinden sollen – und selbst da war der Container schon viel zu voll. Da wir für so einen Fall überhaupt nicht richtig vorbereitet waren, haben die unterschiedlichsten Kollegen irgendwie mit den zur Verfügung stehenden Mitteln zu improvisieren versucht. Uns waren die Säcke ausgegangen und sowieso sah es rund um den Container zeitweise wie um einen übervollen Mülleimer in der Fußgängerzone aus. Das Ding ist zwar bis oben hin und mit Berg gefüllt, aber man legt seinen Kram trotzdem noch dazu.

Das ist leider immer so eine Gratwanderung. Weil das mit der Abholung und dem Durchkommen in der Seitenstraße immer so mühsam ist, versuchen wir die Anzahl der Fahrten so gering wie möglich zu halten, also den Container jeweils maximal voll zu bekommen. Der Preis dafür ist, dass dann auch im Grunde nichts mehr schiefgehen darf. Klappt das mit einem Termin nicht, hat man gleich das Problem, weitere der zerquetschen Einweggebinde hier unterbringen zu können.




Lustige Strichcodes – 830

Vielen Dank an Susanne für die Zusendung dieses Strichcodes, der offenbar mit einer Gemüse-Spätzle-Pfanne dekoriert ist, und den sie auf einer Packung "Spätzle-Pfanne rustikaler Art" der Netto-Eigenmarke entdeckt hat. Auch das Produkt selber ist mit Karotten und Champignons, der Strichcode kommt dem Inhalt also schon sehr nahe.

Okay, die Karotten sind im Produkt in Scheiben geschnitten. ;-)


Oh, ein Ast!

Mit unseren Drohnen waren wir zu einem Lost Place in einem Waldgebiet unterwegs. Die Ruinen geben für "Lost Placer" nichts mehr her, außer ein paar verrotteten Wänden ist da quasi nichts mehr, aber über und um die alten Gebäude und vor allem mit der VR-Brille vor den Augen mit der Drohne durch sie hindurchzufliegen, macht Spaß.

Der Sachschaden beläuft sich zum Glück nur auf ein paar Kratzer auf meiner großen Drohne. Warum musste sich da auch plötzlich dieser unvorsichtige Ast mitten in den Weg stellen? :-P

(Lustig übrigens, dass ich bei 0:27 im Video vor dem Fenster angehalten habe. Ich weiß, dass es nicht mehr eine einzige Scheibe in dem Gebäude gibt, aber in dem Moment hatte ich doch Angst davor, gegen eine solche zu fliegen. Man ist eben beim Fliegen auf ganz andere Dinge konzentriert …)


Dringend chilenische Produkte bestellen!

Eine Kundin suchte chilenische Produkte, die sie für einen Geschenkkorb verwenden wollte, da sie Besuch von einem Bekannten aus Chile bekommt.

Wir haben keine Produkte aus Chile im Sortiment.

Der ausdrücklich geäußerte Wunsch der Kundin war, diese Artikel bis Freitag Mittag bitte unbedingt ins Sortiment aufzunehmen.

Ähh, nein. Kundenwunsch hin oder her, so einfach geht das nicht. Da das die erste Anfrage dieser Art nach nun über 26 Jahren war, wird es auch weiterhin keine chilenischen Spezialitäten hier geben.

Projekt beendet: Zwei neue Armlehnen!

Es ist vollbracht! Das Projekt mit den beiden neuen Armlehnen, das ich vor knapp zwei Wochen mal in Angriff genommen hatte, ist beendet. Inzwischen weiß ich, dass das ein Ikea-Stuhl ist und dass man die Lehnen (mitsamt Rohren) evtl. als Ersatzteil bekommen hätte – aber mal ehrlich, so war der Spaßfaktor deutlich größer. Sowas selber zu entwickeln und herzustellen hat schon was. :-)

Nachdem nun BEIDE Lehnen fertig hier im Büro lagen, haben wir uns ans Werk gemacht und mit einer scharfen Klinge die alten Lehnen von den Rohren geschnitten. Davon haben wir ein paar Bilder im Video festgehalten:



So sahen beide Rohre hinterher aus:



Anschließend haben wir reichlich Klebstoff in die Sacklöcher der neuen Lehnen gefüllt und diese dann auf die beiden Rohre vom Stuhl gezogen. Fertig. Keine Magie und in wenigen Augenblicken war es vollbracht und daher braucht es auch keine großen Worte dazu. So sieht der Stuhl nun aus, fast wieder wie neu. :-)



Gedruckt sind die beiden neuen Lehnen übrigens aus dem Material TPU, einem thermoplastischen Elastomer. Einfach ausgedrückt: Eine Art Gummi, das man durch Erhitzen in eine neue Form bringen kann und das dabei elastisch bleibt. Die Lehnen lassen sich etwa genauso zusammendrücken wie die originalen Teile:



Natürlich muss es noch das Zeitraffer-Video vom Druck der zweiten Lehne geben. Auch wenn wir nun schon so lange mit dem Gerät arbeiten und der reine Vorgang des 3D-Druckes überhaupt kein Hexenwerk ist und sich mir technisch vollständig erschließt, so ist es eben doch immer wieder faszinierend, wie ein Objekt aus dem "Nichts" entsteht …


Ganz in weiß: Somalia

Unsere Nachbarn von der somalischen Moschee hatten dieses Plakat für ein gemeinsames Grillfest am vergangenen Sonntag aufgehängt. Darauf angekündigt wurden Gegrilltes, Getränke, Spielstationen, ein Quiz und allerhand Überraschungen. Eine ausgesprochen nette Veranstaltung also. Das "C+C" steht dabei übrigens für "Casariye iyo Cilmi", stammt aus dem Somalischen und bedeutet übersetzt so viel wie "Nachmittagssnack und Wissen" (oder "Kaffee & Bildung").

Etwas überraschend war allerdings für mich die Illustration auf dem Plakat: Sechs fröhliche Kinder spielen gemeinsam – aber kein einziges davon ist schwarz.

Natürlich muss auf dem Plakat einer somalischen Moschee keine amtlich festgelegte Quote somalisch aussehender Kinder erfüllt werden – aber ausgerechnet auf dem hauseigenen Aushang für ein somalisches Gemeinschaftsfest eine ganze Gruppe ausschließlich hellhäutiger Kinder abzubilden, ist zumindest bemerkenswert.

Das Motiv wirkt aber ohnehin sehr nach dem Werk einer Bild-KI. Vermutlich lautete die Vorgabe schlichtweg "fröhliche internationale Kindergruppe" oder so ähnlich. Daraufhin hat das Programm einmal großzügig in die weltweite Symbolbildkiste gegriffen – und dabei ausgerechnet die Region vergessen, um die es bei der Veranstaltung ging.

Diversität war also offenbar schon von den Machern des Aushangs bestellt worden, Somalia wurde dabei nur leider nicht mitgeliefert. :-P


Diebstahlsverhinderung durch direkte Ansprache?

Zum Füllerdieb hatte "AM" kommentiert:

Ich habe mal gelesen, dass in manchen Läden Kunden gegrüßt werden, nicht um freundlich zu sein, sondern um Ladendiebstahl vorzubeugen (da steht nicht extra jemand, sondern die Angestellten grüßen, wenn sie gerade dort zu tun haben).

Das direkte Anschauen und das freundliche "Guten Tag!" soll den Kunden signalisieren, dass man sie bemerkt hat und sozusagen im Auge hat. Das soll dazu führen, dass Diebe sich beobachtet fühlen und sich nicht trauen sich zu stehlen.
Wir versuchen eigentlich auch immer, alle Kunden wahrzunehmen und zumindest bei direkten Begegnungen im Laden wenigstens mit einem knappen "Moin" zu grüßen. Das haben wir schon immer gemacht, denn die Kunden sollen sich bei uns nicht nur wie anonymes Treibgut fühlen, das durch den Laden plätschert, sondern schon als persönlich willkommen.

Ob das direkte Ansprechen tatsächlich Diebstähle verhindert oder doch nur eine gefühlte Maßnahme ist, weiß ich nicht. Ob sich Leute bei uns in der Vergangenheit vom Diebstahl dadurch abhalten ließen, weiß ich ebenfalls nicht, aber bestätigen kann ich mit Sicherheit, dass schon so mancher "VP" auch nach dem "Moin" (und anschließender Betrachtung durch die Videoanlage) zum "LD" wurde.

Fast im Gegenteil sogar: Angesprochen und wahrgenommen werden angehende Ladendiebe erst so richtig gesprächig. Mit ausuferndem Smalltalk glauben sie wohl, besonders unauffällig zu wirken – aber das Gegenteil ist der Fall. Denn auch wenn wir viele Kunden persönlich begrüßen, darüber hinausgehende Gespräche (auch oberflächliche) führt man ausschließlich mit Kunden, die man schon länger kennt.
Wenn einem irgendein Typ, den man nicht kennt, plötzlich einen Blumenkohl ans Ohr quatscht, ist das nicht unauffällig, sondern für uns ein absolutes Warnsignal.

Also: Die persönliche Begrüßung und Wahrnehmung verhindert nicht mit Sicherheit jeden Diebstahl. Aber selbst wenn nur einer von zehn dadurch von seiner Tat absieht, ist es ein Erfolg. Und keine potentiellen Diebe, sondern normale, ehrliche Kunden zu grüßen, kann eigentlich auch nur positiv ausgehen.

Man kann damit also nur gewinnen. :-)

Andere Länder, andere Läden – 013

In fast jedem Supermarkt in Norwegen findet man lose Süßwaren zur Selbstbedienung. Von einfachem Fruchtgummi über Bonbons bis zu Lakritzspezialitäten findet man dort für jedes Leckermäulchen irgendwelche kalorienreichen Artikel.



Manchmal wird es auch so angeboten, ohne Spuckschutz, einfach offen mitten im Laden. "Nehmt euch, was ihr wollt", schreit dieses Gestell förmlich. In einem Nachsatz kommt noch ein vorsichtiges "wenn ihr euch traut und es euch nicht zu ekelig ist" an die deutschen Touristen. Wenn ich mir das Foto so ansehe, hätte ich keine Lust gehabt, zuzugreifen, aber offenbar scheint sich diese Art der Warenpräsentation zumindest in diesem Laden bewährt zu haben.

Appetitlich geht anders: