Dieses Bild hatte Gregor erzeugt und einigen Bekannten geschickt, von denen aus wurde es noch ein paar Mal geteilt und schon hat man es an zig Stellen im Internet, bei Social Media und in Bildersammlungen wiedergefunden. Da hat er ein richtig schönes Produkt geschaffen.
Seit rund 2,5 Jahren gibt / gab es keine Produkte aus dem Hause Pepsico bei der Edeka. Das war in erster Linie die meisten Produkte rund um Pepsi, SchwipSchwap und 7up, aber auch die Lays-Chips.
Nun hat man sich offenbar geeinigt und seit ein paar Wochen sind die Artikel so nach und nach wieder bestellbar. Hatte ich gar nicht mitbekommen, juckt mich auch nicht.
Genau wie bei Mars schon kam nun ein Mitarbeiter von Pepsico zu uns, hat eine Sortimentsliste mitgebracht. Ich war nicht dabei und kann nicht sagen, wie das Gespräch verlaufen ist. Zwischen "das sind alles wieder gelistete Artikel, sucht euch was Schönes raus" und "das müssen sie sofort alles wieder bestellen" ist da alles drin.
Wie auch immer: Wir werden erst mal gar nichts davon bestellen. Wir haben seit 2,5 Jahren keine Produkte von Pepsi mehr und die Anzahl der Kunden, die danach fragen, ist gegen Null gegangen. Dazu kommt, dass wir die Fläche hier mit Artikeln gefüllt haben, die allesamt laufen. Da haben wir beispielsweise Sinalco recht üppig platziert und verkaufen sie ganz erfolgreich. Soll ich die nun wieder rauswerfen, nur um Produkte von Pepsico wieder auf Krampf in die Regale zu fideln?
Das ist aber eine sonderbar stärkehaltige Zwiebel, die sich da in das Netz geschlichen hat. Aber beim Schälen ist die Sorte sehr angenehm – nur eine Schalenschicht und brennt vor allem gar nicht in den Augen. Super.
Als Spezies sind uns Menschen die Elefanten zwar nicht besonders verwandt, doch zeigen Elefanten viele Eigenschaften, die wir Menschen von uns selbst kennen. Die Rüsseltiere führen ein intensives Sozialleben, pflegen innige Bindungen zu Mitgliedern der eigenen und verwandten Herden. Ihre gegenseitige Hilfsbereitschaft und ihr Zusammenhalt sind beeindruckend, Elefanten trauern um verstorbene Artgenossen, sie zeigen Gefühle wie Zuneigung, Freude, Trauer, Witz, Angst und Zorn. Sie gehören zu den intelligentesten und alleine schon wegen ihrer Erscheinung zu den beeindruckendsten Wesen auf diesem Planeten und sind jeden Preis wert, geschützt zu werden.
Wer an den REA e.V. spenden möchte, kann es hier via PayPal tun.
Auf dem kohlensäurehaltigen Mineralwasser von Zywiec Zdroj hat Honza diesen Strichcode mit den passenden Blubberbläschen entdeckt. Vielen Dank für die Zusendung.
Auf dem Weg nach Hause, ich war gerade erst losgefahren, hallte ein lauter Schrei einer Möwe durch die gesamte Seitenstraße. Das hört man hier mitten in der Stadt doch eher selten und dann auch meistens nicht so laut.
Der Vogel saß an recht exponierter Stelle auf dem Dach des Hauses genau gegenüber der Einmündung. Übersehen konnte man das Geflügel kaum. Wie groß die Möwe im Vergleich mit ihren Artgenossen war, kann ich nicht sagen – ich empfand sie aber schon als einen ganz ordentlichen Brocken:
Och nöööö, von der Rampe sind zwei ineinandergestellte Rollcontainer gestürzt, nachdem sie zu nah an der Treppe standen. Von unserer wild zwischen den Fugen wachsenden Tomate hat es dabei die obere Hälfte abgeknickt.
Mal gucken, ob sie das übersteht oder ob das nun ihr Todesurteil war …
Leider ist mir der Mörtel ausgegangen. An einem Sonntag ist das natürlich blöde, da der nächste Baumarkt zwar nur ein paar Minuten entfernt, aber dennoch heute geschlossen ist. Blöde ist auch, dass ich nun in der nächsten Woche eine relativ dünne Schicht noch auf den bereits aufgebrachten Putz auftragen muss, um die Schicht an das restliche Mauerwerk anzugleichen. Das geht zwar, könnte aber zu Schwierigkeiten führen.
So sieht es jetzt erst einmal aus, aber so soll es nicht für immer bleiben:
Ein erstes Erfolgserlebnis für den heutigen Tag: Beide Lüftungsöffnungen sind komplett mit den Kalksandsteinen geschlossen. Das Fugenbild ist nicht perfekt, aber damit kann ich leben. Ich habe das freihändig gemacht und nicht auch noch eine Schnur benutzt, um die Steine in einer Flucht einzusetzen. Und außerdem kommt da noch eine Schicht Zementputz drüber, damit wird der Pfusch dann verdeckt.
Eine Seite werde ich wohl auf jeden Fall noch fertigbekommen, aber ich befürchte, dass mein Mörtel nicht reichen wird, um die Arbeiten heute komplett zu einem Abschluss zu bringen …
Heute war ich schon relativ früh (für einen eigentlich freien Sonntag) in der Firma und habe zur Entspannung zunächst etwas Bürokram erledigt, der sonst morgen früh fällig gewesen wäre.
Danach bin ich in meine Arbeitshose geschlüpft und habe unten im Keller ein paar Dinge vorbereitet: Bluetooth-Lautsprecher aktivieren, Steine bereitlegen, Mörtel anrühren. Nun liegen auch schon die ersten Steine in der rechten Lüftungsöffnung und das linke Loch schließt sich langsam.
Da es da da unten im Keller warm und die Arbeit anstrengend ist, musste ich mal eben zur Entspannung ins Büro und ein paar Schlucke trinken – und natürlich mal eben den aktuellen Stand hier fotografisch festhalten.
Um stundenlang da im Keller zu werkeln fehlte es hier in den letzten Tagen an Ruhe. Vielleicht kann ich morgen, also Sonntag, da ganz entspannt die Arbeit erledigen, das wäre schön.
"Nebenbei" hatte ich es immerhin geschafft, insgesamt neun Steine einzusetzen. Das Fugenbild ist nicht ganz sauber, aber das wird ja weder ein statisch relevantes Bauteil noch Sichtmauerwerk und außerdem greift da letztendlich auch noch die alte Maurerweisheit: Ein Trost ist uns geblieben, es wird verputzt und abgerieben.
Vielen Dank an Blogleser Kore, der mir diese Bilder eines SPAR-Marktes in St. Lucia in Südafrika geschickt hat.
Den Markt gab es vor 13 Jahren hier schon einmal zu sehen und auch damals hatte Pharmama eine Innenansicht mitgeliefert. Viel hat sich nicht verändert, würde ich sagen. Aber inzwischen kann man sich das Lädchen auch bei Google Street View angucken.
Ich habe gerade erfahren, dass aktuell der Roman "Der Astronaut" von Andy Weir verfilmt wird. Wow. Ich höre ja nun schon seit einigen Jahren fast ununterbrochen irgendwelche Hörbücher. Eigentlich immer bei Radfahren und sonst häufig bei Tätigkeiten, bei denen ich alleine arbeiten kann – dadurch habe ich jedenfalls eine ziemliche Schlagzahl, insgesamt habe ich inzwischen knapp 3000 Stunden gehört.
Damit ich bei der Vielzahl der Titel (vor allem bei den unbekannteren) nicht durcheinanderkomme, habe ich mir irgendwann eine Tabelle angefertigt, in der ich die wichtigsten Daten protokolliere: Autor und Titel, Sprecher, Laufzeit, Datum und auch eine persönliche Bewertung mit bis zu 5 Sternen. Das ist schon ein schönes Archiv geworden.
Irgendwann reichten mir die 5 Sterne nicht mehr und ich habe das Konzept mit dem Zusatzstern eingeführt. Wenn ich ein Buch so richtig, richtig genial finde, dann gibt es von mir 6 Sterne. Das sind bei weit über 200 Büchern erst eine Handvoll: "Das Mädchen" (Stephen King), "Die Säulen der Erde" (Ken Follett), "Der Anschlag" (Stephen King), "Die geheimnisvolle Insel" (Jules Verne) – und eben auch "Der Astronaut" von Andy Weir. Ich würde sogar sagen, dass dieses von den genannten fünf Büchern noch das beste ist.
Und jetzt höre ich, dass diese Geschichte verfilmt werden soll. Wow. Ich freue mich, aber ich muss zugeben, dass ich auch mit gemischten Gefühlen an die Sache rangehe. Für mich liegt die Messlatte bei diesem Werk sehr, sehr hoch und die Frage ist, ob ein Film den Erwartungen gerecht werden kann. Wir werden es sehen. Doch, irgendwie freue ich mich schon darauf. Notfalls stellt man eben fest, dass der Film kacke ist, was aber dem Buch ja keinen Abbruch tun wird.
Zu dem Film gibt es schon einen kleinen Wikipedia-Artikel – und einen ersten Trailer, der, das muss ich zugeben, richtig vielversprechend ist: