Wer auch immer mich als "Spar Sexshop Björn Harste" beim
Orion-Versand als Kunde eingetragen hat: Danke, der Katalog war inspirierend.
Ein Kunde klopfte an der Lagertür und bat einen Kollegen darum, ihm zwei Rollen mit "gelben Säcken" auszuhändigen. Dieser erklärte ihm, dass er die bei uns vorne an der Kasse bekommen würde.
Seine Reaktion: "
Die gibt es sonst immer hier hinten."
Kollege: "
Oh, schon seit bestimmt vier Jahren nicht mehr."
Kunde: "
Doch, ich kriege die immer hier beim Leergut."
Kollege: "
Dann haben Sie da zufällig immer den gleichen Kollegen von mir erwischt, der das offenbar noch nicht wusste."
Alle Mitarbeiter hier schicken die Kunden seit Jahren für die Säcke zur Kasse, da sowieso jeder Kunde (selbst ohne Einkauf) daran wieder vorbei muss. Vielleicht hat ja sogar zufällig mal jemand hinten die Säcke rausgegeben, das will ich nicht abstreiten. Dass der Herr sie "immer" an der Lagertür bekommt, bezweifle ich stark. Aber natürlich haben wir nausdrücklich icht darauf bestanden, dass diese Aussage so richtig sein muss.
Noch nicht mal
ein Jahr alt und schon haben die neuen Gitter deutlich sichtbare Roststellen. Das sollte wohl nicht so sein. Da hätte man ja auch gleich die alten Teile einmal grob abschleifen und neu überpinseln können. Wäre billiger gewesen.
Wie auch immer: Die Gitter gehören zum Gemeinschaftseigentum des Gebäudes hier und darum soll sich da jetzt mal die Hausverwaltung drum kümmern…
Erst durch
diesen beiden Kommentare bin ich überhaupt darauf gekommen, dass am Samstag nicht nur der Artikel über mich in der BILD zu lesen war, sondern dass sie meine Story sogar als Aufmacher für die Werbung benutzt haben. An wie vielen Aufstellern im Stadtgebiet ich wohl zu sehen war?
Da wird diese A3-Ausdrucke selber gar nicht benutzen, war das sogar meinem Mitarbeiter, der Samstag die Zeitungen gepackt hatte, nicht aufgefallen.
Ein Vertreter war hier und nachdem wir ein paar Minuten gequatscht hatten, schnappte er sich ein paar Packungen des von ihm repräsentierten Produkts ("die brauche ich heute Abend noch") und ging damit zur Kasse.
Find ich gut.
Nachdem ich schon im Januar über das von mir selber modifizierte Bottle-Tag
gestolpert war, ist mir diesmal an der Kasse ein Sicherungsetikett in die Hände gefallen, bei dem zwar der Resonator noch vorhanden war, aber dafür die komplette Schlaufe fehlte.
Mutwillig durch Gewalteinwirkung? Altersschwäche? Wer weiß das schon…
Ich war mal wieder mutig und habe ein Display mit verschiedenen Besen bestellt. Werden sich schon verkaufen. Glaube ich…
Heute ist übrigens endlich der Artikel über mich in der BILD Bremen zu finden, für den wir hier
vor gut zwei Wochen den
lange geplanten Foto- und Interviewtermin hatten.
Fast eine halbe Seite! Ich bin echt geplättet!!!
Wer Mühe hat, den Text zu entziffern, kann den Artikel
hier auch in der Onlineausgabe der BILD nachlesen.
Vielen Dank von mir an Lena Everling (Idee und Text) und Verena Hornung (Fotos), die sich die Mühe gemacht haben!
Die Bank gab (oder gibt es je nach Vorrat vielleicht auch immer noch) diese Woche bei Kaufland im Angebot. Ich unterstütze ja nicht gerne meine eigene Konkurrenz (Dazu noch Firma Schwarz) – aber bei dem Preis war es wohl der beste Kompromiss aus Qualität und "reicht für die Firma".
…springt einen manchmal regelrecht an.
Im Markt in der Münchener Straße haben wir schon seit Ewigkeiten einen anderen Anbieter für Glückwunschkarten drin, als wir hier in der Neustadt hatten.
Nun beliefert er eben beide Märkte. Die Ware und der neue Ständer sind bestellt und sollten wohl nächste Woche geliefert werden.
Nur ein Jahr, nachdem meine Mitarbeiterin in Findorff eine
kleine Bank als Sitzgelegenheit vor dem Laden angeschafft hatte, passierte es: Ein Kunde hatte dort Ende März mal wieder seinen gerade mal mittelgroßen Hund angebunden. Das hat er schon häufiger getan – aber noch nie kam dem Tier in den Sinn, mitsamt der Bank loszurennen. Der einzige Sachschaden war die Bank selber (man stelle sich vor, er wäre damit an den parkenden Autos entlang oder sogar auf die Straße gerannt…) und da haben wir uns nun als Ersatz eine neue besorgt.
Für gerade mal 40 Euro macht die einen echt guten Job:
Im Beitrag "
Wie Björn zu seinem SPAR-Markt kam – Teil 12", der vor (oha) rund sechs Jahren Teil der Bilderserie rund um die Renovierung und Einrichtung des Ladens hier vor der Eröffnung im Mai 2000 war, gab es auch eine Ansicht des Gebäudes hier ohne die montierte Werbeanlage.
Ich hatte damals (Das Datum der ursprünglichen Bilddatei ist der 02. Mai 2000) mit Photoshop oder was weiß ich denn für einem Programm mal den SPAR-Balken und meinen Namenszug da reingebastelt. Nicht schön, sondern einfach nur so, um sich das mal vorstellen zu können. Stolz wie Oskar war ich. Bin ich irgendwie immer noch.
Vielen Dank an Nik, der mir ein Foto einer offenbar ehemaligen Tankstelle in
Acton, einem Stadtteil von London, geschickt hat, in deren Räumen nun jemand einen kleineren SPAR-Markt betreibt.
Eigentlich cool. Ich weiß nicht, wie die Engländer ticken – aber bei uns hier hätte ich Bedenken, dass potentielle Laufkunden den Laden meiden, da sie ihn für einen gewöhnlichen Tankstellenshop halten.