Ein Pärchen stand vor dem Leergutautomaten und stopfte dutzende leere Bierflaschen (Vor allem von der leckeren Marke mit den eingebauten Kopfschmerzen) in das Gerät. Die Flaschen schwammen in den Tüten in irgendwelchen Bierresten, alles tropfte, das "Altbier" floß an der Front des Automaten herunter und auf dem Fußboden hatte sich schon eine große Lache gebildet.
Unsere Bitte, das alles hinterher mittels Küchenpapier zumindest wieder in einen halbwegs akzeptablen Zustand zu bringen, verhallte gänzlich folgenlos.
Sehr schön gemachter Film, der es vielleicht schafft, ein paar Leute zum Nachdenken zu bringen.
Was würde wohl die Erde auf ihrem Profil über uns Menschen posten, wenn sie könnte? Das Earthbook zeigt im Zeitraffer, wie die Erde eine virtuelle Beziehung zum Menschen aufbaut - und wirft bald die Frage auf, ob sie überhaupt mit einer Spezies „befreundet" sein will, die ihre natürlichen Ressourcen ausbeutet.
So leere weiße Flächen kennt man sonst nur von den Verpackungen irgendwelcher Handelsmarken. Auf dem Palmolive Seifenspender fand ich die große "Leere" schon auffällig, zumal das irgendwie total unstimmig aussieht. Als würde da irgendetwas fehlen…
Eieiei, wie heißen denn noch gleich diese eiförmigen Dinger, die so empfindlich wie rohe Eier sind? Ich komme gerade nicht drauf, aber es wird mir sicherlich noch einfallen.
Eine Kollegin benutzt immer einen Einkaufswagen, wenn sie in ihrer Abteilung arbeitet. In dem Wagen sammelt sie ihre Pappe, aber bewahrt auch z.B. ihre Bestellunterlagen und ihr Getränk darin auf.
Ein Mann, der zwar relativ häufig hier im Laden ist, den ich aber nicht gerade als "guten Stammkunden" bezeichnen würde, hat sich nun im Vorbeigehen die Dose genommen, den Rest in den Mülleimer vor dem Leergutautomaten geschüttet und die Dose am Automaten eingelöst. Leider fiel das erst etwas später auf, so dass wir den Typen nicht mehr direkt darauf ansprechen konnten.
Da wir aber wissen, wer es war, wird er meiner Mitarbeiterin demnächst eine neue Dose kaufen dürfen. Vorschlag eines Kollegen dazu: "Häng' doch ein Schild auf: 'Flaschensammeln im Laden verboten'.
Ein Kunde wollte eine Paysafe-Karte kaufen. Als er erfuhr, dass wir die nicht haben, war er ziemlich enttäuscht, denn schließlich ist der Laden hier bei Paysafe als Verkaufsstelle angegeben.
Wie auch immer der Datensatz zustandegekommen ist:
Anruf einer Firma, die mir Süßwaren verkaufen wollten. Da ich die Produkte nicht kannte und grundsätzlich nicht bei solchen Anrufen bestelle, bat ich um Zusendung einiger Proben. Diese Bitte wurde von dem Anrufer schlichtweg ignoriert und er fuhr fort, mir die Vorzüge der Artikel und die Konditionen vorzutragen. Schließlich fiel ihm noch ein Argument ein, das mich endgültig überzeugen sollte: Ein Auslieferungsfahrer fährt hier regelmäßig, so dass der Nachschub mit neuer Ware und auch Umtausch, falls es mal Packungen mit abgelaufenem MHD gäbe, überhaupt kein Problem wären.
"Prima", freute ich mich. "Dann kann der mir ja bei Gelegenheit einfach mal ein paar Proben vorbeibringen."
Das brachte den Anrufer offenbar sehr durcheinander. Er stammelte noch etwas davon, dass er das weitergeben wird und verabschiedete sich.
Heute: Deponiert eine pfandfreie Getränkedose oder -Flasche in der unmittelbaren Nähe eines Leergutautomaten oder in den dort bereitgestelten Müllbehälter und zählt, wie oft versucht wird, diese aus Naivität oder Unwissenheit am Automaten einzulösen.
Daniela hat ein paar interessante Strichcodes auf Lucky-Strike- und Chesterfield-Packungen gefunden. Den mit dem Mülleimer hatte ich zwar schonmal, aber was das deutsche Fernsehen kann, mache ich hier schon lange.
es gibt auch in Deutschland noch einige SPAR-Märkte welche noch nicht in deinem Blog erschienen sind. Zum Beispiel unser Markt in Ortrand. Ich betreibe den Markt mit meinen Eltern. Im Zuge der laufenden Erweiterung von 600 auf 1300 m² werden wir nun auch auf E umfirmieren. Also dachte ich mir sende ich dir noch ein Foto von unserem Markt.