Nach wie vor nehmen wir hier D-Mark an. Dieser 50er der vorletzten DM-Banknotenserie ist bislang der größte älteste Schein in der Sammlung.

Wenn mal irgendjemand einen alten 1000er (den mit Johannes Scheyring) bekommen sollte, hätte ich echt ein Problem. In Euro eintauschen oder nicht, wäre bei dem eine wirklich schwierige Frage.
Mal eben bei einem Mitarbeiter Bescheid zu sagen, wäre möglicherweise (spätestens an der Kasse) schneller gewesen, aber so ist's auch nett und die Nachricht ist eindeutig:
(Quelle: Webfund)
Vater und Sohn (ca. 4 Jahre) gingen durch den Laden. Die Eltern des Jungen sind Stammkunden in unserer vegetarischen / veganen Abteilung. Als sie an meiner Kühltruhe mit dem abgepackten Fleisch vorbeigingen, entwickelte sich in etwa der folgende Dialog zwischen Vater und Sohn, der auf den Inhalt der Fleischtruhe zeigte:
Waren das Tiere?
Ja.
Wurden die getötet?
Ja.
Warum werden die getötet?
Damit man sie essen kann. Aber das machen wir nicht.
Der Junge wurde still, guckte auf den Boden. Nach ein paar Augenblicken sah er hoch und strahlte seinen Vater an:
Will ich haben!
Papa blieb aber konsequent, auch wenn sein Nachwuchs bis zur Kasse noch sanft quengelte.
Markus dieses Foto des oder eines "SPAR Gourmet"-Marktes in Wien zugeschickt. Vielen Dank dafür!
Nach Angaben des ec-Cash-Providers wurde ein bestimmtes Terminal, das wir als Austauschgerät bekommen haben, heute Morgen schon benutzt.
Das ist vor allem deshalb spannend, weil das Gerät noch eingepackt im Büro steht.
Mal gucken, wie das funktioniert haben soll.
Sieht ein bisschen nach Klischees aus. Ich jedenfalls tendiere eindeutig zum "brasilianischen" Frühstück.
(Quelle: Webfund)
Ein Kunde suchte Sesam. Konventionelle Ware hätte ihm gereicht, allerdings konnte meine Mitarbeiterin ihm nur zwei Sorten Bio-Sesam anbieten. Der Kunde witzelte:
"Och, Schade. Keine Pestizide."
"Wenn es ihnen so wichtig ist, könnte ich ja die Tüte aufreißen und einmal kurz etwas Paral reinsprühen."
"Äh, ich bezahle die lieber erstmal. Danke."
Unsere
Spüle im Lager befindet sich an einem relativ gut frequentierten Bereich hier im Lager und bietet daher einen unwiderstehlichen Reiz, als Ablagefläche für Gedöhns aller Art missbraucht zu werden.
Ich bin für folgende Regeländerung: Wem zuerst etwas vom Schüttkegel des Haufens abrutscht, muss das komplette Ding aufräumen und saubermachen. So!
E-Mail von jemandem aus dem Großraum Berlin:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wollte mal nachfragen, ob Sie kostenlose Werbegeschenke verschicken, denn Wir planen ein Kinderfest zu feiern.
Und würden gern den Kindern kleine Preise zukommen lassen.
Wir würden uns sehr darüber freuen wenn Sie uns dabei unterstützen würden.
Hätte ich meine Kundschaft im ganzen Land sitzen, wäre das bestimmt kein Thema. Aber unter diesen Umständen wäre das alles wirtschaftlich betrachtet wohl nur reine Geldverschwendung…
Dem Spack, der den kompletten Inhalt eines Kartons Red Bull geklaut hat, wünsche ich, dass er vor lauter Gier den Inhalt auf ex säuft und dann ein Fall für die Notaufnahme der Kardiologie wird.
(Aber in Wirklichkeit wird er die Dosen vermutlich lediglich für ein paar zehn Cent pro Dose an irgendeinen Kiosk, Quickshop oder Dönerladen verkaufen…)
Eine Packung "Penny"-Käse.
Einsendung von Jens, vielen Dank dafür.
Woooha, Halbzeit-Ansturm. Gibt es ein Morgen?
Hannes hat mir dieses Etikett von einer "Lego"-Schirmmütze geschickt. Der Strichcode ist doch ernsthaft mal nett verpackt.