Wird Chicorée bei Licht gelagert, werden in den Blättern Chlorophyll und der Bitterstoff Lactucopikrin ausgebildet. Darum versucht man auch im Geschäft, ihn vor der hellen Beleuchtung zu schützen. Entweder durch dunkle Papiereinlagen (auf dem Foto rechts unter dem Deckel zu sehen) in den Kartons oder auch, wie zum Beispiel hier in einem Edeka-Markt, durch einen (mit Chicorée bedruckten) Deckel über der Gemüsekiste.
Wir haben bei uns nur abgepackten Chicorée. Diese Verpackungen sollen das Gemüse vor Licht (oder zumindest bestimmten Wellenlängen davon) schützen. Ob das wirklich funktioniert, kann ich nicht sagen. Wenn wir Chicorée aussortieren müssen, dann nämlich meisten, weil irgendwas gammelt – aber nicht wegen einer Grünfärbung.
Vielen Dank an Sebastian für die Zusendung der Bilder!
Übrigens: An der Stelle, an der offenbar jahrelang
Wasser hinter die Gipskartonplatten gelaufen war, sieht die Lattung entsprechend aus. Das Holz zerbröselte beim Einsatz der Brechstange buchstäblich:
Dieser wunderbare Moment, wenn ein Aufsteller schon zusammengebrochen ist (und nur noch von der Folie zusammengehalten wird), bevor man ihn überhaupt ausgepackt, geschweige denn im Laden untergebracht hat …
Eine Kundin suchte Weinsteinbackpulver und wollte wissen, ob sie das auch durch Zitronensäure in Pulverform ersetzen könne.
Geht bestimmt genauso gut, wie alte Wandfarbe als Alternative zu Benzin in den Tank vom Auto zu kippen.
Als wäre nichts gewesen. Ähm, beinahe.
(Diese Handwerker liefern wirklich super Leistungen. Mit der Firma arbeiten wir inzwischen seit knapp vier Jahren zusammen und jede Baustelle wird absolut zufriedenstellend erledigt!)
Nachdem statt der beiden verrosteten Träger ein neuer (Kalksandstein-)Sturz eingebaut und alles wieder sauber verputzt wurde, sieht unsere Tür in den Keller nun so aus. Noch keine Schönheit, aber zumindest technisch wieder hergerichtet.
(Das Rohr mit dem Kabel lässt sich derzeit nicht verhindern, verschwindet aber ebenfalls im Rahmen der Neuinstallation der kompletten Elektrik hier im Gebäude.)
Oh, von meiner
geliebten Tastatur im Büro ist einer der kleinen ausklappbaren Standfüße abgebrochen. Der Mitarbeiter bei
getdigital meinte aber, dass es die als Ersatzteil gibt und mir gegen Erstattung der Portokosten zugesendet werden können. Perfekt!
An meiner "Das Keyboard" (Gleiches Modell) zu Hause sind diese Füße
deutlich stabiler konstruiert. Das ist die ältere beiden Tastaturen. Wenn diese Veränderung der Konstruktion eine Einsparmaßnahme war, wäre es bei so einer teuren und ansonsten sehr hochwertigen Tastatur wirklich schade, zumal die Differenz der Produktionskosten zwischen den alten und neuen Kunstoffteilen pro Gerät wohl nicht mal auffallen dürfte.
Eine Kundin stand vor dem Leergutautomaten und versuchte mehrmals erfolglos, eine unbepfandete Flasche loszuwerden.
Schließlich kam sie zur Lagertür und sprach mich an: "
Hier, die erkennt der nicht."
"
Dochdoch, der erkennt die schon. Und auch, dass die Flasche kein Pfand hat, was der Grund ist, warum er die nicht annimmt", erklärte ich ihr.
Die Idee war gar nicht so schlecht.
Das Mauerwerk über der Tür in unseren Maschinenraum hat einige Risse und Frostschäden. "Sollen wir das noch eben mit erledigen? Jetzt sind wir gerade hier und haben alles Material da", lautete die Frage. Die Antwort war: "Ja!"
Das Loch in den Maschinenraum ist schon mal dicht, jetzt müssen die Flächen nur noch verputzt werden, aber das ist ja für die Profis eine Kleinigkeit.
Die Maurer mauern und die Öffnung in den Keller wird kleiner …
Die Maurer sind vor ein paar Minuten hier aufgeschlagen und kümmern sich nun darum, dass das Loch zum Maschinenraum wieder verschlossen und anständig verputzt wird.
Ist ja nun eher nicht so spektakulär, aber auch nicht ganz unwichtig.
"Teestunde-Strichcode" auf dem Zucker unserer "gut & günstig"-Eigenmarke:
Andreas hat mir dieses Foto eines SPAR-Markts in
Porspoder geschickt. Den Laden kann man auch bei
Google Street View bewundern, aber da offenbar noch vor einer Renovierung.