Ein Malzbier von der Insel: Grace Mighty Malt
Die Flasche hat es aufgrund ihrer Form nicht in den Leergutautomaten geschafft, aber auch dieses Behältnis wollte der Kunde oder die Kundin nicht wieder mitnehmen und so stand die Flasche vor dem Automaten auf dem Boden.
Die einzigen drei deutschen Worte auf dem Rückenetikett waren übrigens "der grüne Punkt" über dem bekannten Symbol mit den verschlungenen Pfeilen. Tztz.
Raketenabschussrampe zu Silvester.
Eine Firma, die sehr eng mit unserem Lieferanten zusammenarbeitet, wurde von mir beauftragt, regelmäßig Testkäufe durchzuführen. Hierbei geht es um die neutrale Bewertung des Marktes in den Punkten Service und Ordentlichkeit.
Bei einem Punkt bzgl. der Bewertung des Außenbereichs musste ich aber doch herzhaft lachen.
Von einem unserer Getränkelieferanten habe ich einige Flaschen "
WOSTOK" bekommen. Ich sollte probieren und wenn ich den Artikel geliefert bekommen möchte, wäre das gar kein Problem.
Eine interessante Ergänzung für unser Sortiment hier wäre das Gesöff ja schon. Aber wir wissen ja jetzt schon nicht mehr, wo wir mit all den außergewöhnlichen Artikeln bleiben sollen, die wir so gerne anbieten. Also wird es die Kräuterbrause hier vorerst nicht geben.
Der Aufdruck "Tannenwald" bezieht sich übrigens (zumindest auch) auf die Geschmacksrichtung. Keine Ahnung, was der Hersteller da genau reingeschüttet hat, aber das Zeugs schmeckt und riecht harzig wie ein Kiefernwald. Mich persönlich haut's jedenfalls nicht aus den Latschen
kiefern.
Im Kassenbüro stand seit ein paar Tagen eine Spraydose "Axe Moschus", deren Deckel nur locker draufgesetzt war. Beim Aufräumen wollte ich mich erbarmen und das Ding wieder ordentlich draufstecken. Um die Kraft besser kontrollieren zu können, drückte ich die Dose mit beiden Händen direkt vor meinem Bauch zusammen – ohne zunächst zu merken, dass ich mit dem austretenden Inhalt der Dose meine Weste tränkte.
Inzwischen habe ich zwar eine neue Weste an, aber… also… öhm… ich meine… ich drück's mal so aus: Ich freue mich schon auf die Dusche heute Abend.
Wenn ich mir die Kommentare und Bewertungen bei
Biertest-Online zum "
3 Monts" ansehe, würde ich sagen: Der Inhalt der Flasche ist relativ schwer zu erreichen, aber letztendlich ist es wohl eine ziemlich lohnenswerte Arbeit. Für die man sich sozusagen mit einem besonders leckeren Bier belohnen sollte.
Tzja, nicht nur bei uns brechen Collcontainer unter der Last ihrer Ladung zusammen. Aber Enrico, der mir dieses Foto geschickt hat, wusste sich natürlich zu helfen und hat den Behälter mit einem Hubwagen transportiert. Ja, Konservendosen haben's in sich.
Nahrhafte Reste am Flaschenboden.
Joerg hat mir dieses Foto eines kleinen SPAR-Marktes in Londen zukommen lassen. Vielen Dank dafür!
So sieht übrigens das
vor einigen Tagen neu gestaltete Tierfutterregal aus. Etwas improvisieren müssen wir hier immer, denn es ist einfach nicht der Platz für ein ordentliches Sortiment vorhanden.
Wer das jetzt für muddelig hält, hätte es mal vorher sehen sollen. Jahrelang gewachsen und immer wieder mal was eingefügt und verändert, so sie es eben immer gerade passte.
In einem der etwas ungenutzeren Spinde im aus überwiegend wertlosem Geraffel bestehenden "Bodensatz" gefunden: Eine alte 25-Cent-Flasche, die offenbar eine Kundin abholen oder einlösen wollte.
Die Unterschrift erkenne ich sogar nach Jahren wieder: "Tammy" ist aber schon seit mindestens fünf Jahren nicht mehr hier beschäftigt und ich vermute, JETZT interessiert es die Kundin auch nicht mehr, was mit der Flasche mit "
P-Pfand"-Aufdruck noch passiert.
Da sitzt man nichts Böses ahnend im Büro und pflegt ein paar Artikel im Warenwirtschaftssystem ein, als plötzlich das Faxgerät wie aus heiterem Himmel einen martialischen Krach macht. Klang wie eine Mischung aus Wählton und Fehlermeldung während eines epileptischen Anfalls und war auf kein besonderes Ereignis, wie z.B. ein- oder ausgehende Faxe, zurückzuführen.
Sollte mein gutes Samsung SF-515 mich etwa langsam im Stich lassen wollen? Ich bin mit dem Gerät seit Jahren ausgesprochen zufrieden.
Seltsam. Naja, jetzt bin ich wenigstens wach.