Ab morgen Abend ist der "Discounter an der Ecke" für immerhin sechs Wochen geschlossen. Die haben offenbar einen großen Umbau vor, bevor wir auf unseren großen Umbau zusteuern, der auch im Bereich Juni/Juli stattfinden sollte.
Sechs Wochen… Mal gucken, wie wir die Zeit erleben werden. Für alle ortsunkundigen Leser: Besagter Penny-Markt ist mit gerade mal ca. 100 Metern Entfernung mein nächster Mitbewerber.
Vielen Dank an Benjamin, der diesen geschlossenen "SPAR"-Markt in Wilhelmsfeld, einem kleinen Luftkurt im Odenwald, direkt um die Ecke von Heidelberg, gefunden hat. Ob das überhaupt jemals ein offizieller SPAR-Markt war? Das Logo sieht nämlich nicht "verdammt alt", sondern einfach nur "selbstgemacht" aus. Egal wie, es ist auf jeden Fall auch im weiteren Sinne ein "SPAR"-Markt. Also:
Bis eben war es nämlich möglich, als unregistrierter Kommentator einen der registrierten Benutzernamen zu verwenden – einfach durch Auffüllen mit beliebig vielen Leerzeichen, die in der Ansicht hinterher aber wieder automatisch zu jeweils einem Leerzeichen zusammengekürzt wurden.
Das hatte doch in den letzten Tagen für einige Verwirrung gesorgt, zumal ein paar Witzbolde sich eine Kommentarschlacht unter vorhandenen Benutzernamen geliefert haben.
Ihr könnt also jetzt ganz offiziell unregistriert kommentieren (Der Spamfilter leistet ganze Arbeit!) oder euch auch einen bestimmten Nutzernamen via Registrierung sichern.
Vielen Dank an Steffi, die mir dieses Foto eines begehbaren Kiosks kleineren SPAR-Marktes in London in der Nähe der Charing Cross Station zugeschickt hat.
Wenn ein Kunde wie Quasimodo herumläuft und mit sich selber redet kann es auch einfach nur sein, dass er sich unter seiner Kapuze ein Handy zwischen Ohr und Schulter eingeklemmt hat.
Das mich Kunden mit einer "ganz heiklen" Reklamation ansprechen, kommt gar nicht mal so selten vor. In der Regel sind es dann doppelt oder zu viel abgebuchte Kartenzahlungen, die sie auf ihrem Kontoauszug entdeckt haben.
Natürlich gehe ich jeder einzelnen Reklamation gründlich nach, aber zum Glück klären sich die allerallerallermeisten Fälle zu meinen Gunsten auf: Meistens haben die Kunden schlichtweg vergessen, dass sie (oder Partner/in) hier einkaufen waren oder dass sie noch neben dem Einkauf Bargeld mitnahmen. Oder, auch das ist schon vorgekommen, sie haben innerhalb kurzer Zeit zweimal eingekauft und in beiden Fällen kam die selbe krumme Summe dabei heraus.
Natürlich kann es auch passieren, dass meine Mitarbeiter/innen mal einen Fehler machen, meistens eine zu viel gedrückte Taste bei der Eingabe der Summe in das ec-Terminal, aber das ist zum Glück tatsächlich eher die Ausnahme.
Hier wieder einmal einer der beinahe unzähligen SPAR-Märkte in Österreich. Diesen hier hat Blogleser Sebastian in St. Anton am Arlberg entdeckt und dabei (dankeschön!) natürlich gleich an mich gedacht.
Perfektes Timing: Im Büro unter Kollegen einen Insiderwitz erzählt und im richtigen Moment lachte draußen eine kleine Gruppe "Partyvolk" lautstark los, als ob sie es gehört (und verstanden) hätten.
Mit Nadeldrucker ausgedruckte Rechnungen bekommt man heutzutage eher selten. Einige Lieferanten nutzen sie zwar noch, aber die meisten Rechungen kommen aus Laserdruckern.
Ein Lieferant trennt auf seinen Rechnungen, die auf insgesamt sowieso schon eher dünnerem Papier gedruckt sind, die einzelnen Elementen mit horizontalen Linien ab, die von links nach rechts über das gesamte Blatt reichen. Beim Versuch, den Falz glattzustreichen, riss ich das Dokument sauber in zwei Teile.
Es dauerte tatsächlich etwas, bis mir auffiel, dass das keine vorgesehene Perforation an der Stelle war.