Wir sind nun wirklich nicht die große Kompetenz für Non-Food-Artikel, aber seit gestern haben wir tatsächlich mal wieder einen Tisch mit einigen Aktionsartikeln hier im Laden stehen. Darauf haben wir ein paar Artikel, die sich zum Jahresende bestimmt verkaufen lassen: Etageren und Servierplatten aus Schiefer, Fleischwolf, Fondue-Sets und ein paar kleinere Elektrogeräte aus der Serie unserer EDEKA-Eigenmarken.
Auf einem Kassenbon von Norma hat Felix diesen Adventsgruß mit zwei Tannenbäumen entdeckt. Das ist das Schöne daran, wenn der Bondrucker über eine nichtproportionale Schriftart verfügt und man die Zeichen exakt übereinander drucken kann: Es lassen sich mit etwas Kreativität viele Bilder auf dem Bon unterbringen.
Die jüngeren Leser werden jetzt mit dem Kürzel "ASCII" (lest selber) vermutlich überhaupt nichts anfangen können. Macht aber nichts, meine Generation ist nicht nur mit Computern aufgewachsen, sondern auch die Computer mit uns. Da hat man sich als Teenie durchaus mal öfter mit sowas beschäftigt. Macht man mit den Zeichen kleine Bildchen, wird es ASCII-Art. Wer mehr davon sehen will und nicht nur ein angedeutetes Weihnachtsbäumchen, findet hier beim ASCII Art Archive eine gigantische Sammlung an solchen Bildern.
Nachdem nun einen kompletten Nachmittag ein Techniker an unserer Dauerbaustelle Tiefkühlraum zugange war, gehören solche Anblicke wie auf dem Foto hoffentlich endgültig der Vergangenheit hat.
Was auch immer die Ursache für den Ärger mit unserer inzwischen knapp zwei Jahre alten Anlage ist, die von Anfang an Probleme hatte. Ich lebe in der Hoffnung, dass das irgendwann mal ein fachkundiger Kältemonteuer in den Griff bekommt …
Da wir die Bilder aus Platzgründen nicht mehr vernünftig aufhängen können, unsere raumteilende Acryl-Wand ist ja nicht mehr existent, gibt es die Sammlung eben als kleines Video. Muss man nicht gesehen haben, aber soll der Vollständigkeit halber nicht unerwähnt bleiben. Das sind alles keine großen Kunstwerke, eines stammt übrigens von einem erwachsenen Kunden, aber ich wollte sie nicht einfach unbeachtet ins Altpapier werfen, nachdem die Kinder sie hier gegen einen Schokoladenweihnachtsmann eingetauscht hatten.
Die Motivauswahl ist diesmal etwas einsilbig, das gebe ich ja zu. Uns war in dem ganzen Aufwand mit den aktuellen Corona-Maßnahmen auch diese Maßnahme durchgerutscht und so hatten wir noch auf den letzten Drücker ein paar Bilder auf den Drucker geworfen …
Ein Freund eines Freundes hatte diese Webcam und vor allem das dazugehörige Preisschild in einem Media-Markt in Berlin entdeckt. Von dieser Neuerung in der Novelle des Verpackungsgesetzes hatte ich gar nichts mitbekommen.
Da werde ich wohl mal mit Firma Sielaff reden müssen, ob Webcams zukünftig generell vom Automaten angenommen werden können und wenn ja, ob sie auf dem Flaschentisch oder doch direkt im Cruncher landen werden.
Seit 2015 hängen die A3-Plakatrahmen hier am Schaufenster. Was mir vor ein paar Wochen schon aufgefallen war: Von einem löst sich an der Außenseite einer der aufgeklebten Streifen. Nur zu "lösen" scheint sich der Streifen jedoch nicht, da hat entweder jemand nachgeholfen oder nach dem Ablösen war jemand daran hängengeblieben. Wie auch immer: Das Ding ist verbogen und klebt nicht mehr so richtig.
Inzwischen tendiere ich ohnehin dazu, ein paar dieser Rahmen zu entfernen. Da sie so klein sind, wirkt es mit acht verschiedenen Plakaten / Motiven immer leicht sehr unruhig. Aber da habe ich die letzte Entscheidung noch nicht getroffen. Nur die Größe (A3) ist generell gut, da wir so schnell selber was ausdrucken können.
Blick in der Abenddämmerung von der Nordspitze der Werftinsel (die kleine Insel hier in der Weser neben der Waterfront) in Richtung Stromabwärts.
Die hohen Gebäude rechts gehören zu Avangard Malz, der 250 Meter hohe Schornstein dazwischen steht ein paar hundert Meter weiter entfernt und ist Teil des Kraftwerks Bremen-Hafen.
Fundstück in einem EDEKA-Markt in Delmenhorst: Ein Hinweis darauf, dass "aufgrund von Lieferantenverhandlungen" der eine oder andere Artikel nicht bestellbar ist. Das Schild findet man an mehreren Stellen in Markt. Ich nenne das immer "Preiskampf" und betrachte dieses Phänomen mit gemischten Gefühlen.
Einerseits ist es sicherlich nicht falsch, großen Konzernen, die maximal viel Geld aus ihren Produkten pressen wollen, Paroli zu bieten. Letztendlich sind diese Verhandlungen (langfristig) zugunsten der Kunden, aber man will ja auch selber wettbewerbsfähig bleiben. Die anderen Handelsketten verhandeln übrigens nicht weniger hart.
Je kleiner und idealistischer eine betroffene Firma ist, desto mehr finde ich diese Verhandlungen bedenklich. Bei einer Firma Nestlé oder AB-InBev oder Coca-Cola oder Mars nehme ich solche verhandlungsbedingten Auslistungen schulterzuckend hin. Ist für die Kunden eben mal eine Weile ärgerlich. Wenn dann aber sogar Urgesteine in der Bio-Landschaft von solchen Verhandlungen und Auslistungen betroffen sind, da nenne ich jetzt keinen Firmennamen, stehe ich nur noch kopfschüttelnd da.
Die Idee, einen solchen Hinweis aufzuhängen, hatte ich auch schon. Bin mir nicht sicher, inwiefern diese Info für Kunden relevant ist. Der gewünschte Artikel ist nicht da, die Gründe sind dem Kunden dann meistens egal. Es entlastet nur etwas die Einzelhändler-Seele, wenn der Grund dafür nicht in der eigenen Unfähigkeit liegt …
Würdet ihr so eine Info am Regal begrüßen, oder ist es eben wirklich egal?
Vor einer Weile hatten wir sie schon einmal hier im Brotregal liegen, seit letzter Woche sind sie wieder da: Die Zimtschnecken. Fertig geliefert werden sie bei uns nur noch aufgetaut – schmecken aber für so ein Industrieprodukt erstaunlich lecker.
Okayokay, eigentlich wollte ich nur dieses Foto von der von mir fotografierten Zimtschnecke hier verewigen. Ich fand das Bild zu schade, um es nur in 1,5 cm Breite bei uns in der Artikelliste für die Kasse versumpfen zu lassen.
Eine kleine Baumscheibe lag als Brennholz in unserem Kaminofen und irgendwann fiel mir auf, dass es so aussah, als wenn man direkt aus der Hölle angestarrt werden würde: