In der Ecke zwischen unserem Fleischkühlregal und dem neuen
Notausgang steht unser Eierregal. Daneben ist noch etwas Platz für ein anständiges Regalelement; genauer gesagt geht es um die Fläche, auf der
hier das Strumpf-Regal steht. Bei der Gelegenheit soll das alte Holz-Eierregal auch gleich verschwinden und durch unsere Standard-Regale in Eisenglimmer-Optik ersetzt werden.
Hatte da vor zwei Jahren oder so, als das gerade mit Corona losging, den Wanzl-Außendienst kontaktiert, um alles mit ihm zu besprechen. Wegen Corona sind alle Außentermine gestrichen worden und so hatten wir versucht, das alles irgendwie telefonisch, per E-Mail und mit Fotos und Skizzen zu planen. Es zog sich und zog sich, dann hatte ich irgendwann mal ein konkretes Angebot bekommen, der eine Zeichnung beilag, aus der ich nicht ganz schlau wurde. Dann ging viel Zeit ins Land (Corona, Berufsgenossenschaft etc., wie
vor ein paar Tagen berichtet) und die Regalerweiterung rutschte immer weiter in den Hintergrund.
Nun hatte ich endlich Zeit mir das noch einmal genauer anzusehen, habe nun auch die damals vom Außendienstler gelieferte Zeichnung verstanden (Glückwunsch, wir
hatten aneinander vorbei geredet …) und so habe ich es noch einmal etwas verständlicher Skizziert. Damit sollte es jetzt klappen. In das kurze Stück (1 m breit, 70 cm tief) sollen die Eier, in das Element links daneben (1,250 m breit, 50 cm tief) kommt dereinst mal der fertige Kuchen. Wird ja mal wieder Zeit für etwas Ladenbau.
Ich habe nie behauptet, dass unser Haustier völlig normal ist …
Eine der eigentlich selbstschließenden Türen unserer Bake-Off-Regale ist kaputtgegangen. Irgendwie hat der Dämpfer eine Macke und nun gibt es nur noch die beiden Einstellungen halb geöffnet oder gar nicht geöffnet.
Hab's schon an Firma Wanzl Ladenbau weiterleitet. Vielleicht lässt sich das ja mit überschaubarem Aufwand reparieren.
So es jedenfalls auch kein schöner Zustand:
Das Bild ist schon ein paar Tage älter: Anfang Januar hatte ich mich gefreut und gewundert, als in einem Bereich in der Seitenstraße ein insgesamt vier Wochen dauerndes Halteverbot eingerichtet wurde.
Gewundert, weil ich sehr neugierig war, welche Maßnahme wohl über einen solchen Zeitraum in der Woche zwischen 7 und 16 Uhr die Fläche beanspruchen würde.
Gefreut, weil sich zwischen den Schildern genau der Bereich befindet, den wir immer brauchen und mit Anhänger und Privatautos freihalten, wenn unser großer Container geleert werden muss. Mitte Januar war die Leerung wieder fällig und so hätte das Timing nicht besser sein können. Hätte, hätte …
Drei Tage später waren die Schilder nämlich wieder verschwunden. Warum? Keine Ahnung. Werde ich wohl nie erfahren und ist vermutlich auch vollkommen egal. Nur für die Januar-Containerleerung wäre es mal sehr praktisch gewesen.
Für mich ist der Internetbrowser eine sehr wichtige Arbeitsumgebung. Arbeit an und Recherche zu einem bestimmten Thema kann schnell dazu führen, dass ich in kürzester Zeit dutzende Tabs geöffnet habe.
Manchmal steckt da viel Arbeit drin und ob ich die Informationen nun für die Firma oder ein privates Projekt benötige, ist völlig egal. Irgendwann ignoriert man einfach die Vielzahl der offenen Tabs und Fenster und surft weiter oder schließt sogar die Anwendung versehentlich oder der Rechner hängt sich auf. Chrome speichert zwar schon die aktuelle Sitzung, aber das hilft nicht immer und vor allem nur dann, wenn man den Browser quasi abgewürgt hat.
Vorhin dachte ich mir, dass es eine Möglichkeit geben müsste, das gesamte Paket an offenen Tabs sämtlicher Chrome-Instanzen unter einem Stichwort zu speichern. Zum Beispiel "Recherche Gutschein, Bilder und Vorlagen", das wäre toll.
Offenbar bin ich nicht alleine mit dem Problem und so gibt es tatsächlich eine Lösung dafür. Das Add On "Session Buddy" bietet genau diese Möglichkeit. Man kann das gesamte aktuelle Set an Tabs und Fenstern unter einem beliebigen Namen speichern und später wieder in genau dieser Konfiguration öffnen. Mega!
(Es gibt neben dem "Session Buddy" auch noch andere Add Ons, da muss jeder nach seinem persönlichen Geschmack entscheiden, was für ihn die beste Lösung ist.)
Da kommt man morgens in die Firma und dann hat die Spätschicht meine Bürotür mir Zetteln aller Art zugepflastert. Gerade beschlossen: Sobald mal Zeit ist (roftl), werde ich eine kleine Pinnwand besorgen und rechts neben der Tür an der Seitenwand unseres Schließfachschranks befestigen.
Fundstück auf einer Packung Diamant Kluntje-Kandis: Ein Strichcode, der gerade mit Sahne aus einem Sahnelöffel begossen wird – ganz im Sinne der ostfriesischen Teekultur:
In dieser und der folgenden Woche hatte der Herr Azubi Urlaub. Verdient. Wer immer viel Masse bewegt (Ware, Getränke, Leergut), soll sich auch ausruhen. Zumal ich auch damals schon jemand war, der nie auf die Stunden geguckt und durchaus mal unbezahlt (deutlich) länger gemacht hat, als nötig.
An große (1,5-2 Liter) Plastik-Bierflaschen hat man sich inzwischen ja schon relativ gewöhnt, selbst über die EDEKA können wir diese Artikel immer wieder bestellen. Wenn nicht regelmäßig, dann doch zumindest als Aktionsartikel.
Nicht schlecht staunte ich, als ich bei einem Kunden, der vor dem Leergutautomaten stand, diese Flasche entdeckte: Eine PET-Weinflasche mit zwei Litern Inhalt und DPG-Logo. Sowas hatte ich noch nie gesehen und bin mir bis heute nicht sicher, ob ich Wein in PET-Flaschen noch oberhalb oder sogar schon unter dem Niveau von Tetrapak-Wein verorten soll. Ich find's gruselig.
Der Automat hat sie übrigens akzeptiert und brav 25 Cent gutgeschrieben:
Passend zum Thema viele Fehlartikel: Die große Bestellung (heute Morgen um 11:03 Uhr angefangen) für Dienstag besteht heute aus genau 1000 Positionen. Wir senden täglich mehrere Bestellungen, das ist also alles kein besonders erwähnenswerter Vorgang; jedoch ist eine Punktlandung auf genau 1000 Teile schon ungewöhnlich. Wenn davon auch wieder rund zehn Prozent nicht geliefert werden, bleibt dennoch am Dienstag noch einiges zu tun. Aber Ware in die Regale wuppen gehört ja zum Tagesgeschäft.
Neben abertausenden Leinen und Halsbändern haben wir auch noch ein paar außergewöhnliche Artikel von "Picas" übrigbehalten. So zum Beispiel diesen "Fahrradhalter für den Hund", einer Vorrichtung, die man am Fahrrad montieren kann, um seinen Hund während der Fahrt sicher neben sich laufen zu lassen. Je nach Hund und Tempo sind mit so einer Vorrichtung durchaus mehrere zehn Kilometer machbar. Da kapituliert meistens vermutlich erst der Mensch und dann das Tier.
Hätte ich einen Hund, würde ich das Teil längst an meinem eigenen Fahrrad montiert haben. Habe ich aber nicht, also liegt auch der Fahrradhalter nun bei uns auf dem Tisch mit den Tierzubehörartikeln zu Sonderpreisen. Das Teil kostet regulär um die 70 Euro (Ich wollte gerade "neu" schreiben, aber neu und unbenutzt ist dieser hier auch), hier jetzt für 30 Euro zu bekommen. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass er noch seinen Abnehmer finden wird:
Eine Kombination aus
Lieferantenverhandlungen mit mehreren Herstellern und vermutlich auch allgemeinen Lieferschwierigkeiten ist es zu verdanken, dass wir derzeit nicht nur ein paar, sondern gleich dutzende (!) Fehlartikel im Laden haben.
Auf dem letzten Lieferschein unserer Hauptlieferung waren es
114 Artikel. Einhundertvierzehn! Einige davon sind inzwischen nur nicht mehr ganz voll, andere sind inzwischen und teilweise seit Wochen schon leer.
Wenn ich mal mit Kunden darüber ins Gespräch komme, sage ich immer nur, dass ich versichere, dass wir hier nicht zu doof zum Bestellen sind. Fühlt sich echt an wie DDR 2.0.
So sieht es jetzt fertig bestückt und aufgebaut hier im Laden aus. Unten liegen die Sammelhefte (für 2,50 € käuflich zu erwerben) und darüber in dem Fach mit dem Heu gibt es Teilnahmekarten für die Verlosung:
Kleiner Mindfuck für Nordlichter: Die Stadtgrenzen von Bremen und Oldenburg sind am Punkt der größten Annäherung keine
13 Kilometer voneinander entfernt.
Ja, ich war auch erstaunt, als es mir auffiel.
Ab auf den Bauernhof! Mehr über Landwirte der Region erfahren treue Kunden von Edeka in der Region Minden-Hannover. Denn dort hat Edeka gemeinsam mit Anbieter Stickerstars eine Sammelaktion ins Leben gerufen, die spielerisch Mehrwert bietet. „Er(k)lebe die Welt der Landwirtschaft“, so lautet das Motto. Edeka stellt dabei 225 Landwirte aus 80 Landkreise vor. 180 Sticker gibt es zum Sammeln. Die Aktion läuft von Januar bis März 2022 in knapp 1300 teilnehmenden Märkten. Beim Einkauf gibt es an der Kasse für je 10 Euro Warenwert einen Pack mit Landwirtschafts-Stickern. Sie können ins passende Sticker-Album geklebt werden. Wer fehlende Motive sucht, kann sie später über die Stickerstars-Aktionswebsite bestellen. Dort gibt es auch zusätzliche Infos zu den teilnehmenden Höfen. Wer nun Lust auf Versteckspielen hinter Heuballen oder hautnahen Kontakt mit Ziegen und Hühnern bekommen hat, kann zudem einen Urlaub auf dem Bauernhof gewinnen. Dafür müssen insgesamt vier Gewinnsticker gefunden werden. Mit viele Produkten in den Regalen unterstützt Edeka unter dem Motto „Wir & jetzt“ seit Jahren die regionale Landwirtschaft“.
Die Aktion läuft seit Mitte Januar und dazu gehört auch ein Marktwagen aus Holz, auf dem die Sammelhefte in "landwirtschaftlichem" Ambiente präsentiert werden sollen. Sticker an der Kasse verteilen ist eine Sache, so einen Wagen hier auf die kleine Fläche zu stellen, eine andere; und so stand das Paket hier nun noch etwas länger als geplant im Lager herum.
Gestern Abend haben sich zwei Kolleginnen darüber hergemacht und den Wagen zusammengebaut. Hier auf dem Foto seht ihr einen Zwischenstand. In diesen Minuten dekoriert ein Kollege ihn gerade draußen auf der Fläche, Foto folgt.