"Schlimm genug..."
In der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins "Lebensmittel Zeitung Direkt" findet sich auf Seite 16 der Artikel "Essen im Eimer", in dem es um weggeworfene Lebensmittel geht. Dort sind auch ein paar Aussagen der Vorsitzenden der Berliner Tafel zu finden. Unter anderem äußert sich sich über junge "Containermenschen" (Containerer): "Schlimm genug, dass Menschen der Not gehorchend so weit gehen müssen. Und sie bedauert, dass sich diese Leute nicht mit der Tafel verbünden.
Nun, das werden sie auch sicher zukünftig nicht tun. Viele der jungen Containerer tun dies nämlich aus Überzeugung und aus anderen Beweggründen als Armut., während die Tafeln sich (meiner Erfahrung nach) einfach nur gerne selber beweihräuchern.
Im weiteren Verlauf des Beitrags äußert sich übrigens der Pressesprecher einer großen Handelskette über die weggeworfenen Lebensmittel wie folgt: "Die entsorgten Lebensittel in den Containern sind für den Verzehr nicht mehr geeignet, da das Mindeshaltbarkeitsdatum in der Regel abgelaufen ist."
Wenn er das wirklich exakt so gemeint und gesagt hat, kann ich nur beschämt den Kopf schütteln. Die Aussage als solche ist schon kompletter Unfug, wie das Wort "Mindesthaltbarkeitsdatum" überdeutlich anzeigt.
Nun, das werden sie auch sicher zukünftig nicht tun. Viele der jungen Containerer tun dies nämlich aus Überzeugung und aus anderen Beweggründen als Armut., während die Tafeln sich (meiner Erfahrung nach) einfach nur gerne selber beweihräuchern.
Im weiteren Verlauf des Beitrags äußert sich übrigens der Pressesprecher einer großen Handelskette über die weggeworfenen Lebensmittel wie folgt: "Die entsorgten Lebensittel in den Containern sind für den Verzehr nicht mehr geeignet, da das Mindeshaltbarkeitsdatum in der Regel abgelaufen ist."
Wenn er das wirklich exakt so gemeint und gesagt hat, kann ich nur beschämt den Kopf schütteln. Die Aussage als solche ist schon kompletter Unfug, wie das Wort "Mindesthaltbarkeitsdatum" überdeutlich anzeigt.








