Wir haben übrigens derzeit Kakis im Angebot. So weit nicht weiter ungewöhnlich, aber auf unseren Früchten kleben durchsichtige, bedruckte Aufkleber, so dass sie aus der Entfernung wie geschnitzte Halloween-Kürbisse aussehen.
Morgen soll das Material geliefert werden und morgen wollen sie mit den Fundamenten anfangen, auf denen dann die Erweiterung der Rampe steht. Eigentlich war das Unternehmen, mit dem ich seit sieben Jahren zusammenarbeite, immer zuverlässig. Ein Termin kann jedem mal durchrutschen und so bin ich natürlich auch nicht böse.
Hier mal der Blick quer über den Hof in Richtung Zufahrt:
Versprochen.
(Ich hoffe.)
In unserem kleinen Kühlregal in der Gemüseabteilung haben wir nun seit ein paar Tagen für die Beutel mit Salaten ein Vorschubsystem. Bislang lagen die Tüten da immer lose auf den Fachböden herum, nun präsentieren sie sich deutlich ansprechender:
Auf einer Packung
Lubella Choco Kulki (Übersetzten müsst ihr euch die Seite hinter dem Link selber oder via irgendeines Tools) war dieser Strichcode zu finden, aus dem mehrere Getreideähren sprießen. Wer hat's gefunden? Richtig, der Honza aus Tschechien. Ich bin jedoch ausdrücklich dafür, dass er unbedingt irgendwann mal eine neue Kamera braucht.
Seit gestern kippen wir nun umständehalber die zerdrückten Einweggebinde nicht mehr lose in den Container, sondern sammeln nun, wie andere Leute auch, das Zeugs in Säcken, die wir dann in den großen Container tragen und dort ordentlich hineinlegen. Ist man ja gar nicht gewohnt, das so zu machen.
Im Lager hatten wir in einer Ecke noch einen Karton mit Werbematerial für die
Schleich-Sammelaktion gefunden. Nun ist die Aktion eigentlich schon zu Ende, aber die Punkte können ja offiziell noch bis Ende des Monats eingelöst werden und so haben wir dennoch ein paar dieser Werbe-Girlanden im Markt verteilt. Ich bevorzuge bei der Ladengestaltung tendenziell eher einen gewissen Purismus, aber die durften jetzt mal sein:
Haschee bezeichnet ein Gericht aus ein geschnittenem Fleisch. Die Marke Hachez spricht sich ebenfalls wie "Haschee" aus (Quasi ein Deutsch-Französisch-Mix). Mit dem französischen Wort "hacher" schließt sich der Bogen zum eingangs erwähnten Fleischgericht wieder, denn das ist wohl auch der Ursprung für den Begriff "Haschee". Lange Rede, kurzer Sinn: Unabhängig von der Schreibweise steht die Aussprache für zerhackten Kleinkram. Zumindest mit der Lieferung dieses Aufstellers wollte unser geografisch betrachtet nächster Lieferant seinem Namen wohl alle Ehre machen …
(Es ist aber noch alles gutgegangen. Wir konnten das Display wieder so weit rekonstruieren, dass es keinen Sachschaden gab und das Teil (hoffentlich) auch nicht so bald zusammenbricht.)
MHD Ende Oktober, daher stehen die restlichen Flaschen
Joghurtdressing nun für 2 Euro auf dem Restetisch. Wir haben in der ganzen Zeit nicht eine Flaschen davon verkauft. Die auf dem Bild fehlende sechste steht bei uns zu Hause im Kühlschrank.
Naja, es war ein Versuch …
Heul, unsere Handwerker kommen heute nicht. Chef hat den Termin verschwitzt und hatte uns für nächste Woche eingeplant.
Aber das soll kein Beinbruch sein: Morgen früh kommt das Material und dann geht es los hier.
So sieht es hier nun auf dem Hof aus: Der Weg ist frei für die Handwerker, die eigentlich längst hier hätten aufschlagen sollen. Die werden mich doch wohl nicht vergessen haben? Die Erledigung dieser Baustelle kommt zwar auf einen Tag nun auch nicht mehr ab, aber das Material aus dem Leergutautomaten säckeweise in den Container auf der gegenüberliegenden Seite des Platzes zu schleppen, ist lästig und sollte nur so lange wie gerade nötig erfolgen.
Mal gucken, wie das weitergeht …
So sah es hier vorhin aus, nachdem der Container abgeholt wurde. Ein letzter Blick auf die alte große Rampe, die nun ab heute planmäßig um ein paar Quadratmeter erweitert werden soll. Mal gucken, wann die Handwerker hier eintrudeln …
Planmäßig sollen heute die Bauarbeiten hier an der Rampe beginnen. Dazu muss erstmal der große Container mit den Einweggebinden aus dem Leergutautomaten umgesetzt werden. Damit wir ihn in den nächsten Tagen mit Säcken füllen können, muss der dazu auch geleert werden. Lohnt sich fast nicht, immerhin ist das Ding gerade mal zur Hälfte voll. Aber
so würden wir ihn nur mühsam durch die beiden Türen befüllen können …
Auf
einem weiteren Bakalland-Riegel hat Honza wieder eine Strichcode-Variation gefunden. Dieser "nur" als Ähre und damit doch etwas braver als das Ding mit den drei Glupschaugen. Auch dafür natürlich wie immer vielen Dank: