Skip to content

270 Flaschen Wasser für die Moschee

So, da stehen nun die insgesamt 270 Flaschen Mineralwasser nebenan in der Küche des Moscheegebäudes. Die Freude war groß über unsere Spende und über die offensichtliche Dankbarkeit habe ich mich dann wiederum ebenfalls sehr gefreut.

Auch wenn das Gebäude damals beim Verkauf nicht für uns geeignet gewesen ist (bei wirklich allen noch so konstruierten Überlegungen, was man damit anfangen könnte), so haben sich unsere schlimmsten Befürchtungen hinsichtlich der Nutzung durch die neuen Eigentümer zum Glück nicht bewahrheitet. Die Leute vom Somalischen Kulturverein Bremen e. V. sind wirklich nette Nachbarn. Top!


Neue Puzzlekartons

Unsere inzwischen über 20 Jahre alten und immer wieder mit Klebeband geflickten Puzzlekartons haben die lange, intensive Nutzung nicht alle überstanden. Zwei waren so sehr verschlissen, dass da wirklich nichts mehr zu machen war.

Eine Kollegin hatte Mitleid und hat über Kleinanzeigen zwei gebrauchte Puzzles organisiert, deren Kartons genau die richtigen Maße haben. Die Teile liegen nun in den kaputten falschen Kartons, sind aber natürlich noch vorhanden. Falls also jemand das Hundemotiv oder den kleinen Vogel auf der Gießkanne zum selberbasteln haben möchte, ich würde sie gerne abgeben. Aber nur ohne Originalverpackung. :-)


Rollhocker Nr. 1: -1 Rad

Nach knapp einem Jahr ist nun von einem weiteren unserer Rollhocker ein Rad abgebrochen. Nummer Eins hat nun auch eines seiner drei Räder eingebüßt.

Sie hatten es wohl so verstanden, dass wir hier Zweiräder mögen. :-P (Nein, eigentlich ist das nicht witzig. Da gibt man viel Geld aus und kauft Dinge, die hier im gewerblichen Einsatz täglich benutzt werden und dann hält das Zeug von Zwölf bis Mittag …)




Wohin mit alten Bordkarten?

Personalisierte Bordkarten sind immer eine Erinnerung an den Urlaub, die man auch gerne mit aufbewahren möchte. Doch was tun, wenn man die Karten doch nicht (mehr) aufbewahren möchte? Einfach in den Restmüll werfen? Nein!

In Deutschland gilt für elektrische und elektronische Geräte das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG), das die EU-WEEE-Richtlinie umsetzt. Es besagt unter anderem: ""Elektro- und Elektronikaltgeräte dürfen nicht über den Hausmüll entsorgt werden. Sie müssen getrennt gesammelt und fachgerecht recycelt werden (inkl. Herausnahme von Batterien etc.)."

Nach diesem Gesetz sind elektrische und elektronische Geräte also solche, die entweder elektrische Energie benötigen oder eine sonstige elektrische oder in irgendeiner Form elektronische Funktion haben – und die gehören grundsätzlich nicht in den Restmüll.

Was bedeutet das jetzt für die Bordkarten von euren Kreuzfahrten?

Nun: Diese Karten enthalten in der Regel heutzutage einen RFID- oder sonstigen NFC-Chip mitsamt Antenne. Auch wenn sie also äußerlich wie eine normale Plastikkarte aussehen, besitzen sie in ihrem Inneren eine elektronische Komponente, die Daten speichern und übertragen kann. Daher zählen diese Karten rechtlich zu elektrischen/elektronischen Geräten im Sinne des deutschen ElektroG, weil die integrierte Elektronik eine Funktion bietet, die über das bloße Plastik der Karte hinausgeht.

Das bedeutet im Klartext: Bordkarten mit Chip sind keine normalen Plastikkarten, sondern Elektro-/Elektronikaltgeräte, die nicht einfach in den Restmüll oder in den gelben Sack ("Kunststoff") geworfen werden dürfen. Sie müssen wie andere Elektrogeräte über die gesetzlich vorgesehene getrennte Sammlung entsorgt werden. Elektrogeräte werden in kommunalen Sammelstellen grundsätzlich kostenlos zurückgenommen. Wegen einer Karte muss man da ja nicht gleich hinfahren, aber wenn man schon mit einem alten Toaster auf dem Weg ist, kann man die Karte(n) gleich mit in den Behälter werden.


Wasser für die Moschee

So viele kleine Flaschen stilles Mineralwasser unserer Eigenmarke brauchen wir um diese Jahreszeit normalerweise nicht für eine halbe Woche. Aber der Löwenanteil der heutigen Lieferung ist auch gar nicht für den Verkauf gedacht.

Die Nachbarschaft mit den alten Eigentümern der Moschee war fast immer anstrengend. Es war maximal ein gegenseitiges Ignorieren und gefühlt von der anderen Seite her ein häufiges Fordern, gepaart mit kompletter Rücksichtslosigkeit. Wie oft mussten wir darum kämpfen, hier überhaupt rauf- oder runterfahren zu können, weil irgendwelche Besucher ihre Autos rücksichtslos irgendwo hingestellt haben und dann für eine Zeitlang aufgrund des notwendigen Gebets nicht verfügbar waren. Hinzu kam, dass unser Hof bis zur Errichtung des Zauns uneingeschränkt benutzt wurde. Hätte mich nicht gestört, wenn nicht eine Portion Rücksichtslosigkeit dazugekommen wäre: Zigarettenkippen hinwerfen, sich auf den Anhänger setzen, mit dem Fußball zwischen den Autos spielen, etc. Man könnte viele Blogeinträge dazu schreiben. Äh, ach, ja. ;-)

Seit einem Jahr ist das alles anders. Die neuen Eigentümer des Nachbarhauses leben ein friedliches und angenehmes Miteinander. Die Parksituation ist entspannter, zumal sie darauf achten, dass ihre Besucher nach Möglichkeit zu Fuß kommen, sie bemühen sich darum, dass wir jederzeit rein und raus kommen, wir bekommen immer wieder Essen und Snacks aus dem Imbiss und man redet auch mal miteinander, wie man es in einer guten Nachbarschaft macht.

Da wollte ich jetzt einfach mal was zurückgeben und habe nach Rücksprache das Mineralwasser bestellt. Zunächst hatte ich an Süßes zum Zuckerfest gedacht, aber da trifft man nicht unbedingt jeden Geschmack, Stilles Wasser für die abendlichen Mahlzeiten während der Fastenzeit war dann aber absolut top und so bestellte ich einiges davon zusätzlich zu unserem regulären Bedarf.

Später mehr.


Eddieday (7)

Wie viele andere Kater auch hat Eddie gerne auf seinem Hintern gesessen und die Beine nach vorne weggestreckt. Hier am 1. Januar 2023 auf unserem Sofa:


Wabengitter

Wie so ziemlich alle Kühlregale halten auch unsere die Temperatur durch einen Luftstrom im Zaun, der vor der Ware nach unten läuft. Bei unseren Regalen wird die Luft durch einen Diffusor aus vielen aneinandergereihten Waben geleitet, so dass sie relativ gleichmäßig nach unten strömt.

Kühlregale sind ein besonderer Anziehungspunkt für Schmutz. Konstruktionsbedingt (Luftströmungen) haben sie viele Hohlräume im Hintergrund, der permanente Staub aus der Luft wird dort mit eingesogen, dann kommt noch viel Feuchtigkeit dazu und schon bildet sich auch gerne mal Schimmel. Wer schon einmal ein altes Kühlregal von innen gesehen hat, weiß, wovon ich rede.

Aufgrund der relativ großen Oberfläche (hochgerechnet hat so ein Streifen (unteres Bild) rund 2 Quadratmeter Fläche) sind diese "Wabengitter" besonders anfällig für die typischen Verschmutzungen und so gehört in unsere "Jahresanfangsroutine" unter anderem, dass diese Gitter einmal komplett gereinigt werden. Ausbauen, spülen, schrubben, noch mal spülen, trocknen und wieder einbauen. Gute zwei Dutzend haben wir von den Streifen, man ist also eine Weile dabei …



Tipp für die Ingenieure, die bei AHD die zukünftigen Kühlregale entwerfen: Bei so einem Bauteil muss die Reinigung leichter sein, definitiv. ;-)


Kennt jeder mit Balkonkabine!

Da wir privat auch eher die "nördlichen" Kreuzfahrer und uns nicht beispielsweise im Mittelmeer, den Kanaren oder der Karibik herumtreiben, haben wir auch häufiger eher kühle Tage oder sogar richtig schlechtes Wetter, wenn wir auf dem Schiff unterwegs sind. Wir haben auch schon in dicker Jacke auf dem Balkon gesessen und unseren Cocktail geschlürft, während wir am hellichten Tage gegen eine graue Wand geguckt haben, wo sonst Wasser und Himmel zu sehen ist. ;-)


Ist doch klar – ich kauf' bei SPAR

Diese alte SPAR-Tragetasche hatte Eric bei Renovierungsarbeiten hinter einer Abdeckung in einem Wohnhaus entdeckt. 10 Pfennig haben die damals gekostet :-)

Die Hinweise auf die Grundwasserneutralität und die unschädliche Verbrennung in Müllverbrennungsanlagen findet man heute zumindest auf unseren aktuellen Edeka-Tragetaschen nicht mehr, wenngleich sich am Material (Polyethylen) wohl nichts geändert haben wird. PE verbrennt zu CO2 und H20 ohne giftige Dämpfe oder Schwermetalle, aber heute ist natürlich ein Recycling (ab mit der alten Tüte in den gelben Sack / die gelbe Tonne) die sinnvollere Alternative.




Lustige Strichcodes – 785

Fundstück von Honza auf einer Packung Jasmin-Reis von Globus (Eigenmarke): Ein Strichcode mit … ja, was denn eigentlich? So genau erkenne ich das auch nicht. Ich hatte es erst für Reispflanzen gehalten. Dann für inverse Reispflanzen (also weiß aus dem Strichcode ausgeschnitten), aber je länger ich das Bild betrachte, desto unsicherer bin ich ob des Motivs.

Was seht ihr denn da so?!


Nach Marokko: Vietnam?

In unregelmäßigem Abstand trudeln hier nach wie vor immer wieder "Bewerbungen" von scheinbar top-qualifizierten jungen Menschen aus Marokko via E-Mail rein, die ich inzwischen nur noch schulterzuckend als Spam markiere.

Jetzt haben wir was Neues: "Motivierte Azubis aus Vietnam – bereit für 2026"

VERGESST ES!

86 Nächte - Große Weltentdecker-Route

Das könnte eure Traumreise 2027 werden: 86 Nächte zur "großen Weltentdecker-Route" auf der MeinSchiff 6 von Tokyo bis nach Palma de Mallorca.

Die Route ist zwar keine Weltreise, aber nicht uninteressant: Tokyo - Kobe - Busan - Shimizu Ward - Osaka - Kochi - Shanghai - Hongkong - Ha Long - Chan May - Ko Samui - Bangkok - Singapur - Colombo/Sri Lanka - Male/Malediven - Port Louis/Mauritius - La Reunion - Kapstadt - Walfischbucht - Kapverden - Gran Canaria - Gibraltar - Palma de Mallorca. Das alles gibt es ab 13.399 Euro pro Person oder mit beiden Flügen (nach Tokyo und zurück von Mallorca) ab 14.709,- Euro p.P.

Nicht ganz billig, aber ihr könnte ja noch über ein Jahr sparen. :-D

86 Nächte - Große Weltentdecker-Route

Raumspray mit MHD

Auf der Toilette sitzend fiel mir auf, dass die Raumspray-Dosen unserer Eigenmarke mit aufgedruckten Mindesthaltbarkeitsdaten versehen sind.

MHD. Auf Raumspray.

Meinetwegen, wenn das irgendeine gesetzliche Vorgabe ist – aber wetten, dass es Leute gibt, die das Zeug danach wirklich wegwerfen.

Was für eine unnötige Verschwendung, wenn auch nur in der Theorie …

Bacon, sehr gut!

Ich stand gerade vor unserem großen Kühlregal, da ich dabei war, einen privaten Einkauf zusammenzustellen.

Ein Kunde, den ich für südländisch oder viel mehr sogar orientalisch gehalten hatte, sprach mich an: "Habt ihr Bacon?"

Ich stutzte, zeigte ihm aber natürlich unsere Auswahl. Da kam auch schon die Frage, mit der ich vom ersten Moment an gerechnet hatte und bei der ein fragender / zweifelnder Tonfall mitschwang: "Ist das Schweinefleisch?"

"Ähh, ja! Bacon, also Speck gleich Schweinefleisch", entgegnete ich und versuchte, dieser Selbstverständlichkeit bei dem Produkt einen gewissen Nachdruck zu Verleihen.

Zugegebenermaßen rechnete ich damit, dass er die Packung angewidert wieder ins Regal stellte. Stattdessen griff er noch eine Packung und grinste: "Sehr gut!" Dann ging er zur Kasse.

Hm. :-)