Fundstück von Thomas auf / an einer Packung S-Budget-Kekse. Aus dem Kakao wurde dank einer nicht ganz glücklich geschnittenen Folie kurzerhand Kaka. Ich möchte Thomas zitieren: "So schlecht sind die Kekse dann auch nicht."
Fundstück von Honza auf einer Packung "Cookie Paws", kleinen Keksen in Pfotenform, von "Dr Gerard": Ein Strichcode, der von einer Pfote leicht misshandelt wurde und entsprechende Spuren aufweist.
Bis Anfang der 2000er waren die schnurlosen Gigaset-Telefone, damals noch von Siemens produziert, in einem kleinen Detail ziemlich sinnvoll konstruiert: Die Taste für die Tastensperre war bündig mit dem Gehäuse, so dass die Tastensperre, wenn man das Gerät in der Tasche transportierte, sich nicht von alleine entsperren konnte. Dann wurde vermutlich ein mitdenkender Ingenieur von einem coolen Designer-Team überstimmt und seit dem gibt es diese versenkten Tasten nicht mehr. Pech, wenn man die Telefone während der Arbeit in einer engen Westen- oder Hosentasche transportiert. Früher oder später, erfahrungsgemäß eher früher, wird die Tastensperre von alleine verschwinden und ganz gewiss nicht wieder von alleine aktiviert werden. In der Folge ruft die Tasche dann irgendwelche zufälligen Nummern an oder in den Einstellungen des Geräts wird etwas verändert. Oft genug werden die Telefone stumm geschaltet, denn die entsprechende Taste sitzt genau gegenüber der für die Tastensperre.
Vor ein paar Jahren habe ich euch hier mal mein Telefontuning vorgestellt und auch unsere aktuelle Serie habe ich jetzt mit einer scharfen Klinge bearbeitet. Links noch ein Mobilteil im Originalzustand, rechts mit gekürzter Tastensperre-Taste. Meine Fresse, wie kann man sowas Dämliches und vor allem absolut Praxisuntaugliches nur konstruieren?
Die letzten zwei Meter, die diese Nacktschnecke in ihrem Leben zurückgelegt hatte, ließen sich noch anhand der verräterischen, angetrockneten Schleimspur ausmachen. Woran sie letztendlich gestorben ist, ließ sich nicht erkennen. Vielleicht war sie etwas durcheinander, der Weg ist ja nun alles andere als gradlinig. Nur auf sie draufgetreten war wohl niemand, die Schnecke sah noch ziemlich vollständig aus:
Ich hatte mir vor knapp einem Jahr mal einen Clickbait-Artikel vorgemerkt, vermutliche wollte ich dazu noch immer mal etwas schreiben. Aber das hat sich erledigt, außer der Überschrift scheint von dem Artikel nichts mehr zu existieren.
Also ist jetzt eure Kreativität gefragt: Was hat der Mann beobachtet?
Ich kann nur wieder einmal sagen, dass "10 Kisten Lebensmittel" nicht einfach aus Spaß im Müll landen. Entweder ein Rückruf (potentielles Gesundheitsrisiko) oder Ware, deren Verbrauchsdatum (Nicht MHD) überschritten wurde und nicht mal mehr an die Organisationen abgegeben werden kann (weil diese nicht wollen).
Wenn man normal große Limetten und kleine Bio-Zitronen nebeneinander platzieren würde, könnte das durchaus zu Missverständnissen führen. Dieser eine Satz war jetzt auch schon die ursprüngliche Kernaussage dieses Blogeintrags.
Bei uns stehen die Kisten nicht unmittelbar nebeneinander, das habe ich gerade nur für das Foto so hingefriemelt, weshalb die Schilder (auch der anderen Ware) etwas deplatziert wirken.
Wenn man nicht nur oberflächlich hinsieht, kann man die Zitronen vor allem an der kleinen Ausstülpung an einem Ende der Früchte erkennen. Die Limetten sind relativ gleichmäßig rund.
Übrigens: Die Farbe der Zitronen-Schalen sagt nichts über den Reifegrad der Früchte aus. Gelbe Zitronen sind deshalb gelb, weil sei entweder in der kühleren Jahreszeit stärkeren Warm-Kalt-Schwankungen ausgesetzt sind oder in der warmen Jahreszeit mit Ethylen behandelt werden, damit sie schön gelb werden. Diese Behandlung ist bei Bio-Zitronen nicht erlaubt, weswegen sie nicht gelber werden als es durch den natürlichen Lauf der Jahreszeiten von alleine passieren würde.
Jens hat mir zwei Fotos von den "beiden" SPAR-Märkten in Mayrhofen im Zillertal geschickt. Da die Sammlung inzwischen recht stattliche Ausmaße angenommen hat, überprüfe ich längst schon bei jeder Zusendung, ob es den Markt hier schon mal zu sehen gab und ob das neue Bild eine interessante Bereicherung für die Serie sein könnte.
Auch einen SPAR-Markt in Mayrhofen gab es hier schon am 2. September 2010 zu sehen. Das ist aber nicht der von den Bildern. Kurzerhand hatte ich Holger, der mir das alte Bild gesendet hatte, angeschrieben und ihn gefragt, ob er sich noch an die genaue Adresse erinnern kann oder ob seine Kamera im Idealfall GPS-Koordinaten aufgezeichnet hatte. Fehlanzeige. Da ich aber wissen wollte, was los ist, habe ich den ganzen Ort mit Google-Streetview durchlaufen und bin auch tatsächlich fündig geworden: In dem Gebäude befindet sich inzwischen eine Tom-Tailor-Filiale. Alles klar, damit ist der alte Markt definitiv Geschichte und diese beiden sind also tatsächlich die beiden SPAR-Märkte in Mayrhofen.
Gleich neben dem Apfel-Direktsaft steht der Orangen-Direktsaft unserer Eigenmarke. Bei diesem hier wird der Strichcode in der Silhouette einer Orange versteckt. Wer hätte es gedacht?
Die Köstlichkeiten aus dem Hause Kösters, die wir nun ein gutes halbes Jahr hier im Regal stehen hatten, sind nun bei uns offiziell wieder rausgeflogen.
Sie liefen nicht wirklich gut, was sicherlich auch dem Preis geschuldet war. Gleich zwei telefonisch besprochene Versuche von "ihr bekommt einen Karton Gratisware und dafür reduziert ihr die Suppen um 50 Cent" scheiterten daran, dass wir die Ware nie bekommen haben.
Ist jetzt auch egal, nun stehen die Flaschen hier für 2 Euro auf dem Restetisch, aber gestorben ist damit auch der Regalplatz. Dafür stehen im Regal mit den Fertiggerichten jetzt die Shim Ramyun-Fertiggerichte dauerhaft platziert. Hoffentlich laufen sie dort genauso gut wie vom Aufsteller, den wir gestern aus Platzgründen auflösen mussten.
Das Schlimmste an der Zeitumstellung ist, dass die Uhr im Backofen plötzlich wieder richtig geht und man nicht immer mehr eine Stunde draufrechnen muss.
Zum wiederholten Male hatte ich da leichte Anflüge von Panik.
Dem Körperbau und dem Kopf nach zu urteilen, ist das ganz sicher eine Fliege – aber eine Fliege, deren Flügel von gold-braunen Rändern eingefasst sind. Alle Suche im Internet half bis heute nichts, was es damit auf sich hat, konnte mir noch niemand verraten. Schade, dabei sieht / sah die unglaublich interessant aus:
Falls von euch da draußen jemand eine Ahnung hat, was mit dieser Packung Lebkuchen passiert sein könnte (kleine helle Flecken überall auf der Innenseite der Folie), darf er oder sie die Antwort gerne in die Kommentare schreiben.
Schimmel ist es ziemlich sicher nicht, der wäre eher auf der Ware als auf der Verpackung. Wasserflecken wären wohl er außen zu finden. Ausgeschwitztes Fett oder Wasser mit Zucker? Wir haben keine Idee.
Nachdem wir nun zwischen der Ware auch noch Pappkartons gefunden haben, die ähnliche Flecken aufwiesen (natürlich von außen), habe ich mir die Lebkuchen mal genauer angesehen. Die Flecken sind tatsächlich von außen auf der Folie, lassen sich aber nur unglaublich mühsam bis gar nicht entfernen. Was auch immer sich da verteilt hat, es muss ziemlich klebrig gewesen sein. Seltsam …