During WWII three spies, one German, one Japanese, and one Italian are captured by the British. They drag the German off and torture him until he gives up his secrets, it takes three days. Next, they drag off the Japanese spy, and it takes them six days to get him to talk. Finally they take the Italian away. One week. Two weeks. Three weeks and they can't get him to talk! Finally they put him back with the other prisoners. Amazed, the German and Japanese spies ask how he could possibly stay silent so long! The Italian replies, "How could I talk with my hands tied behind my back?!"
Wow, DAS ist mal eine wirklich coole Internetseite!
Ob man Khloé Kardashian nun mag oder auch nicht – aber technisch finde ich die gerade extrem genial. Einfach mal in der Bildlaufleiste bis ganz nach unten scrollen.
Das alte Spiel Alley Cat. Da kommen Kindheitserinnerungen hoch. Als ich im frühen Teenie-Alter war, hatte ich es bei einem Bekannten kennengelernt – jetzt kann man es als Onlinespiel im Emulator spielen.
Die Armatur von unserem Urinal ist inzwischen schon über 12 Jahre alt. Bislang kam auch jeder damit klar. Pinkeln, draufdrücken, fertig.
Nun hat irgendjemand hier eine Beschriftung draufgeklebt. Ich wusste von nichts und da ich das einerseits hässlich, andererseits überflüssig fand, sind die Streifen nun wieder weg. Ich habe auch ein Beschriftungsgerät, aber das hatte ich nur in der ersten Zeit exzessiv verwendet.
Fenster mit Aussicht oder so ähnlich. Die Zufahrt zum Hof sollte solchen Fahrzeugen grundsätzlich verwehrt bleiben. Aber teilt das mal den Moschee-Besuchen mit …
Na, sowas: Heute kam mit der Post ein nigelnagelneues Ingenico Desk/3500 hier an, das ab sofort das gestern von uns zurückgeschickte "H5000" ersetzen wird.
Ein Kollege staunte etwas, als er bei uns im Cola-Regal in einer Kiste Coke Light auch mehrere Flaschen Sonnenblumenöl unserer Eigenmarke gefunden hat. Das Fragezeichen über seinem Kopf passte hier bei drei Metern Raumhöhe gerade noch so rein.
Ein anderer Kollege klärte ihn dann auf: Die Flaschen hatte er dort für "Bedürftige" gebunkert. Kunden mit weniger Geld, die ausdrücklich nach dem günstig(st)en Öl fragen. Die Idee war ja irgendwie nett gemeint, aber auch genauso merkwürdig. Nun stehen die Flaschen wieder im Regal, wo sie hingehören.