Ey!!!
Nachdem wir bemerkt hatten, dass es sich an der Kasse staute, aber noch bevor ein weiterer Mitarbeiter nach vorne gehen konnte, stellten sich noch ein paar Kunden an die Schlange an.
Eine Frau, die vorher zwei PET-Einweg-Bierflaschen vom Discounter am Leergutautomaten geschreddert hatte, stand keine fünf Sekunden am Ende der Schlange, als sie mich entdeckte und mir mit gellender Stimme und in voller Lautstärke durch den Laden zu rief: "Ey!!! Mach' mal 'ne zweite Kassen auf!"
Das "Ey, sei mal etwas leiser!", quer durch den Laden zurück, musste ich einfach bringen.
Eine Frau, die vorher zwei PET-Einweg-Bierflaschen vom Discounter am Leergutautomaten geschreddert hatte, stand keine fünf Sekunden am Ende der Schlange, als sie mich entdeckte und mir mit gellender Stimme und in voller Lautstärke durch den Laden zu rief: "Ey!!! Mach' mal 'ne zweite Kassen auf!"
Das "Ey, sei mal etwas leiser!", quer durch den Laden zurück, musste ich einfach bringen.
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Comments
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Suse on :
wie es in den Laden hineinschallt, so schallt es auch wieder heraus
drea on :
Anonymus on :
Stephan___ on :
Wo?
Ja: Ich bin ein Misanthrop. Und womit? Mit Recht!
Hamburger Jung on :
falkone on :
gash on :
Na da frage ich mich aber, wie die anderen Kunden reagiert haben.
Gab es überhaupt eine Reaktion darauf?
Ich glaube ich müsste erstmal laut Lachen wenn ich soetwas bei uns erleben würde.
Ich glaube, eines Tages ziehe ich nach Bremen, um täglich bei einem Spardeka reinzuschauen (das E am Anfang würde das wort versauen).
wauwuff on :
thorben on :
you made my day!!
matze aus b on :
Leider ist die Gastfeldstrasse nun mal nicht die Kö oder der Jungfernstieg.
Ich wohne auch in der Neustadt und mir ist nix passiert und
langweilig ist mir hier auch überhaupt nicht
Jan christian on :
JanChristian on :
Jochen on :
EYdeka!!!
Megabee on :
Geek on :
Chris on :
(Nicht so sauber: Die Captchas im Firefox. Heul...)
James! on :
Babel on :
"Wenn man das hier so Tag für Tag liest, und das über einen längeren Zeitraum hin, dann hat man tatsächlich den starken Eindruck, daß der Laden in einem ausgesprochenen Problemgebiet liegt"
DAS stimmt echt^^
aber in einkaufsläden sieht man ja echt immer das abbild der personen die so in der gegend wohnen. das ist immer sehr nett wenn man mal drauf achtet. bevor man iwo hinzieht erstmal ein par mal einkaufn gehnn
brasilblogger on :
mo on :
Ja, eigentlich ist der Kunde König, der Servicemitarbeiter immer leidensfähig und ein elegant-freundlicher Umgang dringend angeraten.
Aber in solchen Momenten - wenn eine solche Steilvorlage gegeben wird - tut es herrlich gut mal schlagfertig Luft abzulassen - gleich für die letzten 20 nervigen Sachen des Tages am Stück zusammen.
Und das ist an meiner Hotelrezeption komplett verboten - aber es gibt Gäste - da muss man einfach mit Lust und kann's dem Chef auch später locker erklären.
ladenschreck on :
herummotzende, übelriechende, klauend und pöbelnde kunden sind die würze in der kaufhalle und geben die kraft den tag mit freude zu überstehen.
DeserTStorM on :
Tz wie kann man nur jemand fremden so anreden... wahrscheinlich wenn das Bier da schon ein einfaches Gemüt gebildet hat
Alwin on :
Da hat mich mal eine quengelnde Mutti von rechts hinten am Obstregal angemacht, "Ey, geht das vielleicht schneller"? -- Ich habe mich redlich bemüht, die Flaschen schneller einzuschieben. Jeder Flaschenautomaterfahrene weiß, was das bewirkt.
(Und, ja, ich habe schon mal so 60-70 Flaschen. Ich sammle die nicht absichtlich; die sammeln sich eben so an.)
MHD on :
peter on :