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Mein Berichtsheft in Echtzeit (Teil 57)

In der 57. Woche meiner Ausbildung war ich mal sehr früh morgens geplant. Ich glaube, wir hatten um 6 Uhr angefangen, um die Ware zu packen – und das, obwohl der Markt erst um 8 Uhr geöffnet wurde. Ich hatte diese frühen Schichten nicht gerne gemocht. Und heute? Öffnen wir den Laden jeden Tag um 6 Uhr. Allerdings fangen wir auch immer erst um 6 Uhr an. Die Kunden bekommen keinen "fertigen" Laden präsentiert – aber wer unbedingt etwas braucht, kann es bekommen und wenn wir sowieso da sind, warum sollen wir den Leuten den Zutritt verweigern?

Auf dem Fachbericht klebte der interne Vordruck für eine Warengutschrift. Diese Formulare wurden verwendet, wenn vom Zentrallager falsche oder fehlerhafte Ware in die Filiale geliefert wurde. So einen Beleg ins Berichtsheft zu kleben war eine schnelle Methode, die Seiten vollzubekommen.

Die Erklärung folgt in der folgenden Woche.



Am Dienstag habe ich die Palletten Paletten mit Ware ins Lager gefahren und die Warenlieferungen kontrolliert und angenommen.
Getränkebestellung (Einweg)
Leergut annehmen, Ballenpresse ausleeren, Gutschriften schreiben.
Donnerstag habe ich zusammen mit einer Kollegin die Getränke und Spirituosen gepackt.
Gondelköpfe mit der Werbungsware um- und aufgebaut.
Freitag und Samstag habe ich morgens beim Gemüse-packen mitgearbeitet. Ich habe die (Süd-)Früchte aufgebaut (z.B. Bananen, Kiwis, Ananas, Honigmelonen, Papayas, Pflaumen usw...)
Samstag habe ich das Lager in Ordnung gebracht.



"Erläuterungen siehe nächster Wochenbericht"

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