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Blaue Stunde auf der Fähre

Eigentlich ja eher "Warten auf die Fähre in der blauen Stunde" … :-)

Wer täglich über die Weser pendelt wird sich vermutlich nicht so sehr über solche Momente freuen, aber für mich als gelegentlicher Gast auf der Weserfähre ist es immer wieder eine Freude, auf dem Wasser zu sein. In diesem Fall natürlich wieder mit dem Fahrrad auf dem Weg von der Halle nach Hause.


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Comments

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Mitleser on :

Ist aber auch leicht bescheiden, von einer Fähre abhängig zu sein, weil die nächste Brücke 20 km entfernt ist.

Nobody on :

So war das nunmal schon im Mittelalter, warum etwas daran ändern? Südlich von Bonn sieht es da auch nicht besser aus. Ruhrgebiet und Rheinland ist da sehr verwöhnt... um nur mal ein paar Beispiele zu nennen.

Mitleser on :

Eine Brücke ist unabhängig vom Wasserstand, von Defekten an der Fähre, von Unfällen mit anderen Schiffen wie in Rendsburg usw. und vor allem ist die Brücke immer da und nicht nur zu bestimmten Fahrzeiten.

Peter G. on :

hmm. "Brücke immer da!" nein, eher weniger...

https://www.bwvl.de/brueckensperrung-fuer-lkw-und-kleinlaster-1184002.html

Die meisten Brücken sind einfach nur total marode.

wupme on :

Ja und Brücken kosten auch kein Geld und benötigen auch keine anderen Voraussetzungen an die Verkehrsinfrastruktur als eine Fähre.....

Anonymous on :

Zum Glück gibt es ja die fünf Weserfähren ab Bremen bis zur Wesermündung vollkommen gratis, ohne Treibstoffkosten, ohne Wartungskosten, ohne Personalkosten.

Nicht der Andere on :

Wenn Fähren so teuer wären, dann hätte die Nordostseekanalgesellschaft längst ihre für Benutzer kostenfrei anzubietenden Kanalfähren längst durch andere Querungsmöglichkeiten ersetzt. Lohnt sich aber ganz offensichtlich nicht, obwohl der Kanal höchstens 160 Meter breit ist. Da betreiben sie lieber weiter und ewig 15 Fähren im Kanalverlauf.

Die Weser ist da eher doppelt so breit, Vegesack ist nicht der Nabel der Welt und zudem ist auf der anderen Seite schon Niedersachsen. Bernd könnte ja auch ohne nennenswerten Umweg über Bremen und seine Brücken heimradeln, aber über Land ist's natürlicher noch angenehmer und die Fährfahrt selbst ist ja auch eher anziehend als abschreckend. (:

Chris_aus_B on :

Ich weiß nicht, wie es mit der Weser bei Bremen aussieht, aber der Nord-Ostsee-Kanal ist für Seeschiffe ausgelegt, die eine ziemliche Höhe habe (können). Dementsprechend hoch und teuer müssen auch die Brücken sein, wobei ein ziemlich großer Kostenpunkt die Rampen sein dürften.

Wäre der NOK ein Fluss von gleicher Größe, dürfte es mehr Brücken geben, weil die dann nicht so hoch sein müssten.

Nicht der Andere on :

Ja, stimmt, die Weserbrücken sind keineswegs seeschifftauglich. Viel mehr als 5 Meter Durchfahrtshöhe haben die nicht. Von NOK-Brücken mit ihren 40 Metern Durchfahrtshöhe wie der in Kiel mit Blick auf die Schleusen guckt man schon ehrfurchtsvoll in die Tiefe.

Bernd Doe on :

Von welchem Bernd redest Du?

Nicht der Andere on :

Bernd und Björn sind sowas wie synonym, seit Führerchen Berndchen aus Thürigensia häufig so angesprochen wird.

wupme on :

Wer so dumm ist zu glaube dass eine Fähre von den Kosten in Jahrzehnten auch nur im Ansatz auf das Niveau einer Brücke kommt, dem ist nicht mehr zu helfen.

Nostalgie on :

Geht das nur mir so, oder hat das Foto irgendwie den Anschein eines Fotos aus den 70ern... irgendwie weckt das bei mir nostalgische Gefühle.

Michael K. on :

Ist die Fähre nach Lemwerder von der Vegesacker Seite aufgenommen oder?

Georg on :

mit dem Rad in Sibirien und unbeklaut überlebt??? :-O :-O

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