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Kleiner Rundgang durch den Markt in Findorff (13. Mai 2020)

Viel hat sich in den letzten Tagen nicht mehr getan. Die leeren Regale sind noch alle vorhanden und werden auch erst in der kommenden Woche abgebaut werden. Dafür sind die Warenvorräte sichtbar weniger geworden. Die meisten Produkte sind schon vollständig abverkauft, bis auf ein paar Ausnahmen sind von jedem Artikel nur noch ein paar Stück vorhanden. Eine dieser Ausnahmen ist / war das vorhin schon erwähnte Toilettenpapier, das sich nun zu größten Teilen bereits in der Neustadt befindet. Ansonsten reiht sich dort Lücke an Lücke. Das Zeitungsregal ist ausgeräumt, heute folgten die Haushaltswaren. Es wird leer, aber das ist am vorvorletzten Öffnungstag wohl auch nicht weiter verwunderlich.

Dass wir damit derzeit aber immer noch Umsatz machen, ist erstaunlich … :-)


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Comments

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Dirk on :

Mal schauen was der als letzter Artikel verkauft wird. Oder zumindest gescannt?

Chrisss on :

Wir könnten ja ein Tippspiel draus machen.
Wer richtig tippt, bekommt ein Shopblogger-Fanpaket :-)

Mein Tip als letzter verkaufter/gescannter Artikel in Finndorf ist: Zigaretten.

Holt sich bestimmt nochmal schnell einer ein Päckchen, bevor die Tür abgeschlossen wird.

kritischer Beobachter on :

Nein! Der letzte Artikel wird eine backmischung sein!

TOMRA on :

Gibt's doch gar nicht! ;-)

Nicht der Andere on :

Nur was nicht ist, ist möglich.

Anonymous on :

Und das wäre sogar sehr leicht möglich zu machen.
Kann denn keiner, der vor Ort ist, um kurz vor acht noch in den Laden gehen, eine Backmischung nehmen und darauf bestehen, dass er als letzter Kunde bedient wird? ;-)
Ich bin leider verhindert.

John Doeer on :

Der Gewinn ist dann ein Gratis-Einkauf im Findorffer Markt ;-)
Ihr Preis: "Wählen Sie aus einer reichhaltigen Auswahl an Produktlücken, Staub der letzten Jahrzehnte und Dingen, die Sie hinter abgebauten Regalen finden."

Oliver on :

Öl scheint auch abverkauft zu sein

Johannes on :

Nö. Stand no genug im Regal

Travelling Matt on :

Ich find's ja bewunderswert, wieviele Artikel sogar ein kleiner Supermarkt in Deutschland hat, selbst wenn er gerade dicht macht. Es gibt genug Länder in denen auch das noch eine grosse Auswahl wäre.

TOMRA on :

Vielen Dank für ihr Feeback!
Bitte reisen sie weiter und kommen oder schauen sie nicht zurück,

Travelling Matt on :

Idiot.

Dieser on :

Nehmen Sie diese anekdotische Evidenz als Unterstützung Ihrer Aussage:

Ich war Oktober 2015 in Griechenland und die Carrefour-Supermärkte muteten nachgerade sozialistisch an.
Grosse Verkaufsflächen, lange Regalreihen, in denen einige wenige Produkte drapiert waren.

Da es Carrefour auch 2 Jahre später noch dort gab war es kein Ausverkauf, wie gerade in Findorff, und Björn muss sich also sicher nicht verstecken.

kritischer Beobachter on :

Griechenland hat das Problem, dass sie wirklich alles importieren: das päckche papiertaschentuch aus Italien und den abpackkäse aus Deutschland.
Aber Lücken im Regal sind mir nicht so aufgefallen, in den Tourismusgebieten auf Inseln, wo ich mich herumgetrieben habe.
Ist aber auch schon wieder etliche Jahre her.

TOMRA on :

DAS ist nicht realistisch.
Würde eher auf kalten Kaffee aka Volic Mocca Schorle oder eine alte BILD Zeitung tippen. :-P

Nicht der Andere on :

Hast du eigentlich den Verwerter eigentlich schon darauf hingewiesen, daß er hinter Regale gefallene, antike Artikel sammeln statt wegwerfen soll?

Gorden on :

Bei 0:33 :-D
Hihihi (mein Schaaaattzz) :-P ;-)

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