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Plakate an der Eingangstür

An unserer Eingangstür prangen nun gleich drei Plakate mit Hinweisen auf den zu haltenden Abstand zu anderen Mitmenschen und einigen weiteren Sicherheitsmaßnahmen. Der Hinweis, dass zwingend Einkaufswagen zu verwenden sind, hängt zwar auch, aber mir graut davor, das hier konsequent umzusetzen. (Endlose Diskussionen mit Leuten, die nur mal eben Zigaretten holen wollen …)

Noch geht es hier im Großen und Ganzen ja auch noch mit den Abständen untereinander und bei uns hier in Bremen ist es auch noch keine behördliche Auflage, Einkaufswagen verwenden zu müssen – aber was nicht ist, kann ja noch kommen …


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Comments

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Josef on :

Verständnisproblem:
Was bringt ein Einkaufswagen im Hinblick auf Seuchenhygiene mehr als einer der bereitgestellten Tragekörbe?

Paul on :

Zwei Dinge, erstens: Maximalzahl der Personen wird durch die vorhandenen Einkaufswagen begrenzt, nach Bedarf können auch Wagen weggeschlossen werden was die Zahl nochmal reduziert.

Eben so wichtig: Durch die Einkaufswagen bildet sich automatisch ein Abstand zu anderen Kunden, gerade in Schlangen, denn zwischen zwei Kunden befindet sich ja immer ein Einkauswagen.

Hans on :

Ich stehe meist neben dem Wagen, damit mir nicht andauernd ungeduldige Rentner in die Hacken rammeln.

Hendrick on :

Ist rammeln nicht das, was die Hasen gerne machen? ;-)

Hans on :

Wie lange warst du schon nicht mehr unter Menschen?

Hendrick on :

Das ist noch nicht so lange her.

Ich kenne den Ausdruck aus Baden-Württemberg und NRW nur als das was die Hasen machen.

Nicht der Andere on :

Rammeln bei euch die Menschen nach wie vor in der Öffentlichkeit? Klar, zwei Persönen dürfen ja miteinander. Woanders werden Einkaufswagen den anderen aber lediglich in die Hacken gerammt. Ohne anhaltendes vor und zurück.

Matten on :

Das dient dazu die Anzahl der Personen im Laden zu begrenzen. Wenn keine Wagen mehr da ist, darf keiner mehr rein

Mo on :

Bei uns wird das konsequent bereits vom edeka um die Ecke (auch ein ziemlich kleiner laden) bereits umgesetzt. Es steht sogar ein Türsteher bereit der die Leute auf die neue Regel nett hinweist und freundlich drauf besteht das die Leute einen Einkaufswagen nehmen sollen. Hab sogar schon mal kurz anstehen müssen weil keine Einkaufswagen mehr frei waren. Finde ich aber gut und ich bemühe mich auch jetzt noch netter und freundlicher den Mitarbeitern gegenüber zu sein die sowieso teilweise schon sehr gestresst sind.
Wir können ja alle nichts für die Situation.

Jo on :

Ist es zufällig der Edeka am Richard-Wagner-Platz?

Simon. on :

Hier kleben inzwischen an den großeren Märkten Schilder mit "Einkaufen ist kein Familienausflug" und Piktogrammen, dass man alleine, ohne Partner und Kind(er) einkaufen soll

Naya on :

Hängt bei mir im Real auch, trotzdem gerade bei jedem zweiten Einkaufswagen mehrere dazugehörende Leute gesehen, teils sogar Drei-Generationen-Ausflug aus Mutti, Kinder und Großeltern ...

Timo Gruff on :

Wir gehen beide einkaufen (die beiden Male die wir seit "Social Distancing" waren). Einer "opfert" sich (fährt den Wagen, öffnet die Kühlregaltüren), der andere fasst nur Ware an die mitkommt - damit reduziert man das Risiko sicher auch. Und bei Partnern die zusammen wohnen ist es eh immer ganz oder gar nicht - die kann man leicht als eine "Seucheneinheit" betrachten :-)

Christian Sauer on :

Wie soll es auch anders gehen? Meine Frau arbeitet in einem Corona Labor, dir hat keine Zeit einkaufen zu gehen. Grosseltern involvieren wir bewusst nicht.
Also muss ich mit meinem Sohn gehen, es geht nicht anders.

Konsument on :

Wow, kannst du mal erklären, was ein "Corona Labor" ist?

Anonymous on :

Eines der Labore die Corona proben auswerten. Eigentlich ist sie hochspezialisiert. Aber sie kann eben auch eine Pipette halten. Und alles was sowas kann, steht da derzeit im Labor und wertet die Tests aus. Tags, nachts und am we.

Naya on :

Elternteil mit kleinem Kind, was sonst nicht beaufsichtig werden kann, verstehe ich ja auch (mit Teenie-Kind nicht mehr) - aber wozu müssen Eltern mit Kindern und Großeltern gemeinsam einkaufen gehen?

Fallout Boy on :

Alleinerziehende und Elternteile mit Partner in "systemrelevanten" Berufen (die sich zurzeit nicht über Arbeitsmangel beklagen dürften und daher eher selten Zeit und Lust zum Einkaufen haben dürften) mit Kleinkindern dürfen die Kinder nun alleine in der Wohnung oder im Auto sich selbst überlassen? Tolle neue Welt.

Außerdem bin ich gespannt, wie die Läden dann nach der Coronakrise wieder auf "angenehme Einkaufsatmosphäre" für die ganze Familie mit so Kinderquengelware aka Plastikabfall in bunter Monsterform für jeden angefangenen Einkaufswert in Höhe von 25 Euro umschalten wollen. Mancher Verbraucher könnte auch nach Corona den Hauch von Gedächtnis übrig haben...

Aber wie ich die Tage schon mal sagte: Wer 2020 Toilettenpapier hat und es auch noch verkauft, hat immer Recht.

Klodeckel on :

Total irre. Bei Penny werden die Kunden vom Personal angebrüllt, wenn sie ohne Wagen reinkommen. Und draußen habe ich Kunden gesehen, die nicht einkaufen konnten, weil sie keinen Euro für den Wagen hatten.
Wer sich solche Maßnahmen ausdenkt, der sollte draußen auch dafür sorgen, dass man den Wagen OHNE Münze bekommt.
So wie bei aldi, die dafür extra einen Mitarbeiter abgestellt haben.

Anonymous on :

Es kann doch nicht so schwer sein, sich so einen scheiss Einkaufswagen-Chip oder das passende Geldstück beliebiger Währung ins Auto oder die Geldbörse zu legen und dort zu lassen.

Klodeckel on :

Und wenn du bei dem schönen Wetter zu Fuß losgegangen bist um nur 1-2 Teile zu kaufen? Berücksichtigend, dass man in Corona-Zeiten tunlichst bargeldlos bezahlen soll? Woher dann die Münze oder den Einkaufschip nehmen?

Jan on :

Dann hast du, mit Verlaub, schon beim Losgehen etwas grundlegend falsch gemacht.
Du sollst so wenig wie möglich unter Leute. An sich sollten die Läden pro Besuch und Person 10€ Eintritt nehmen müssen, und ab 15 Minuten Aufenthalt kostet's extra...

kritischer Beobachter on :

Gehts noch?

Anonymous on :

Was hast du an, Einkaufschip in der Geldbörse drin lassen nicht verstanden?

Konsument on :

Ich habe eine Jeans an. Wieso fragst?

Molli on :

... und die haben extra eine Einkaufswagenchiptasche! Wozu dachtest Du denn ist diese Minitasche an jeder Jeans? ;-)

SomeUser on :

Die meisten Schlüssel mit "rundem" Kopf lassen sich auch Ersatzeweise bei Einkaufswagen nutzen.

Fallout Boy on :

Ja, jetzt zahlt es sich aus, dass jeder Einkaufswagen in Deutschland mit einem Euro "verteidigt" werden muss, was man im Ausland glücklicherweise nur sehr selten sieht.

Ob das an den niedrigen Verkaufspreisen im dt. Einzelhandel liegt, so dass die Händler sich ein paar verlorene Einkaufswägen nicht leisten können/wollen?

Naja, der viel beschworene und gepriesene Zusammenhalt ist für mich noch weniger erkennbar als vor Corona, da kann man auch die Kunden (wie in Deinem Beispiel) wie das Letzte behandeln, das Geld kommt ja von allein. Schätze aber auch, dass sich einige/viele Kunden momentan auch wie die letzten Ar****lö****er aufführen. Schreckliche Zeit.

Molli on :

Häh? Einkaufswagen werden mit Euros verteidigt? Ich dachte ja die sind dazu da, dass die Menschen die Dinger nicht mehr wie früher wild auf den Parkplätzen herumstehen lassen, wo sie dann gern auch mal Autos beschädigt haben. Und übrigens würde es tatsächlich ganz schön ans Geld gehen, wenn zum Beispiel jeden zweiten Tag ein Einkaufswagen für über 100 Euro flöten geht... Reicht schon, dass Kunden laufend Körbe mitgehen lassen, die je nach Ausführung 30-70 Euro kosten...

Fallout Boy on :

Die Körbe sind recht handlich und werden auch in anderen Ländern vom Kassenpersonal mit Argusaugen bewacht.

In anderen Ländern dagegen wird der Einkaufswagen nicht vom Ladeninhaber mit einem Euro Pfand verteidigt (= vor der Entwendung geschützt) und trotzdem wagen sich die Leute noch mit Autos auf die Parkplätze der jeweiligen Läden. Darüber hinaus müssten ja auch sonst reihenweise Läden in anderen Ländern Bankrott anmelden, wenn da laufend Einkaufswägen geklaut werden würden. Sieht aber nicht danach aus. Egal, bei uns läuft alle super wie es ist, oder nicht? :-D

Anonymous on :

"was man im Ausland glücklicherweise nur sehr selten sieht."

Dafür sieht man in diesem Ausland, dass die Wagen immer sonst wo abgestellt werden, weil man ja kein Pfand zurückbekommt...

Und 99,99 % der Kunden scheinen das mit dem Wagenpfand ja hinzubekommen.

Fallout Boy on :

Naja, als so schlimm empfinde ich es nicht, wenn mal ein paar einzelne Wägen wo rumstehen, wenn das Personal auf zack ist, werden die auch regelmäßig wieder "eingefangen". Das kommt aber auch in unserem schönen Lande TROTZ der Euromünzen tatsächlich vor.

Und ja, die Euromünzenpfandgeschichte funktioniert in aller Regel auch ganz gut, aber jetzt wo wir zur Einkaufswagenpflicht übergehen, wird das ein wenig aberwitzig. Aber wer immer einen Euro oder eine Pfandmünze dabei hat, hat ja kein Problem. Der Rest ist unvorbereitet und hat es verdient, nicht einkaufen zu dürfen. Oder?

Georg on :

Liebe Kunden??
Was ist mit den Kundinnen und den drölftausend anderen Geschlechtern,HÄ????????????? :-O

Santino on :

Komm jetzt bloß nicht mit dieser dummen Genderkacke.

Schneeflöck*chen on :

Also ehrlich - Du wirst doch jetzt nicht bei der erstbesten tödlichen Pandemie die Errungenschaften unserer ziviliserten Welt der letzten Jahre so einfach aus dem Fenster schmeissen wollen.
Also ich finde schon, daß man da Liebe Kunden und Kundinnen, liebe X und Xinnen, *chen und *chinchen auschreiben könnte! So viel Zeit muß einfach sein! Kein Fußbreit den GrammarNadsis!

Anonymous on :

Das ist Absicht! Es sind bisher deutlich mehr Männer infiziert als Frauen. Also will man hier die Kunden (m) schützen! Kundinnen und KundXn sowie Kund*n und Einkaufserlebnisteilende sind also gar nicht angesprochen!

Konsument on :

Hey, hattest du nen Designkurs? Sieht besser aus, als das, was du sonst so fabrizierst.

Jan on :

Die Plakate kamen zentral von Edeka, siehe vorigen Blogeintrag.

SomeUser on :

... ob es nun wirklich sinnvoll ist, dann aber mit der Hand die Tür zu öffnen und dann den im Zweifel am Griff kontaminierten Einkaufswagen ganze Zeit zu schieben.... Ich finde es ja sonst schon stellenweise sehr unhygienisch diese meist nie gereinigten Griffe nutzen zu müssen.

Paul on :

so sehe ich das auch - sowohl die Einkaufskörbe als auch die Griffe der Einkaufswagen finde ich nicht wirklich hygienisch.
Und ich rede nicht nur über die Griffe - hier ist es eine Unsitte auch ältere Kinder /ab und an selbst Teenies mit schmutzigen Schuhen in den Wagen zu setzen.
Wagen zwang - dann auch bitte regelmäßigen Reinigungs-Zwang und Desinfektion der Griffe.

Hendrik on :

Wie haltet ihr es mit dem desinfizieren der Einkaufswagengriffe?
Dies wird oft (zu Recht) bei Geschäften mit Einkaufswagenzwang bemängelt. Einige Geschäfte desinfizieren nach jedem Gebrauch, einige von Zeit zu Zeit, andere fast bis gar nicht.

Gast on :

War heute beim EDEKA um die Ecke.
Der Eingang war mittig geteilt in rein und raus. Bei rein stand ein Securitymann der die Kunden nur mit Wagen reingelassen hat.
Die wurden von einem jungen Mann mit Sprühflasche und Wischtuch nach jedem Gebrauch desinfiziert.
Klappte problemlos. :-)

Björn Harste on :

Wir stellen die Desinfektionstücher zur Verfügung. Das soll jeder Kunde selber machen, dann weiß jeder, dass die Griffe frisch sauber sind.

Gast on :

Klar, bei euch ist das ja auch räumlich viel kleiner.

Normalerweise gibt es bei unserem rel. großen EDKA auch die Tücher, aber ich denke, wegen des geteilten Ein- /Ausgangs hätte das zu Stau führen können. War ne gute Idee, und klappt in der gegebenen Situation.
Ich denke, das muss in jedem einzelnen Laden an die vorherrschenden Bedingungen angepasst werden.

Unter dem Strich geben sich alle viel Mühe. Danke dafür.

Jochen on :

Ach, nun doch? Stand das Ding nicht im Lager rum, weil es angeblich keinen Platz dafür gab?

John Doe on :

Nicht nur durchs Wort Kunden ohne die weibliche und diverse Form wird diskriminiert, sondern auch durch die Symbolik. Da ist nur eine männliche Symbole erkennbar... sollte man mal schnell ändern, bevor es Probleme gibt und sich einige diskriminiert fühlen.

Schneeflöck*chen on :

Er meinte natürlich die Baggypants! Keine Frau hat so was an!

Anonymous on :

Deine Probleme möchte ich haben...

ach nee, lieber nicht.

Hendrik on :

Bei uns steht mittlerweile in 4 von 5 Supermärkten Sicherheitsdienst und/oder mehrere Mitarbeiter am Eingang und vor den Kassen die darauf achten, dass jeder Kunde einen Wagen nimmt und insbesondere vor den Kassen der Abstand eingehalten wird. Auch wurden in vielen Geschäften die Öffnungszeiten eingeschränkt, dafür aber immer alle Kassen besetzt. Wir in NRW sind ja Krisenherd.

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