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Sich schnell vom Hof machen …

… fiel aus, weil so ein rücksichtsloser Idiot sein Auto einfach mitten in die Einfahrt gestellt hat, um noch rechtzeitig zur Folklorestunde zu erscheinen.

(Zehn Minuten später konnte ich dann auch weg. Noch ein Grund, warum ich viel lieber mit dem Fahrrad zur Firma fahre, aber es geht nun mal nicht immer zweirädrig…)


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Comments

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Nicht der Andere on :

Könnte man nicht in Zusammenarbeit mit dem Nachbarn auf dem Pflaster einen Fahrbereich markieren?

SPages on :

Funktioniert ja auch sonst überall super im öffentlichen Verkehrsraum *ironieaus*

Habe täglich das perfekte Beispiel auf dem Arbeitsweg. Seit Anfang des Jahres ist das Halteverbot vor einem Bäcker in einer schlecht einsehbaren Kurve zugar mit Zickzack Linien auf Straße markiert und 5m weiter stehen mehrere kostenfrei Parkplätze zur Verfügung. Die Fahrzeuge stehen wunderschön auf der Zickzack Linie.

densch on :

Es gibt doch diese privaten Abschleppunternehmen mit Apps für Smartphones, die in Sekundenschnelle die Karren wegschleppen... Da würd ich knallhart Blockwart spielen.

densch on :

park&Cokkect, so hießen die. Einfach per Smartphone. Da kehrt ganz schnell zucht und ordnung ein.

Wiegald on :

Hmm. Wenn mir jemand mit "Folklorestunde" um die Ecke käme, würde ich es mit dem Abstellplatz wohl auch nicht mehr so genau nehmen.

Soll heißen: Ich kann den Frust nachvollziehen, aber musst du deshalb gleich die (damit nicht in Verbindung stehende) Religionsfreiheit angreifen?

name on :

Mimimi... Genauso wie die Kasper glauben und behaupten dürfen, normal denkende Leute kommen in die Hölle (oder was auch immer), dürfen normal denkende Leute jeder Folkloretruppe ihre Folklore vorhalten. Ob das jetzt Katholikenfasnet oder Freitagsparty ist, spielt keine Rolle.

Religionsfreiheit funktioniert nämlich in beide Richtungen, auch wenn DAS den Trachtengruppen etc nicht so Recht ist.

John Doe (der mit den Pollern) on :

Er hat ihre religiösen Ansichten ironisch betitelt, aber definitiv nicht ihre Religionsfreiheit angegriffen.

Und man könnte generell die Frage stellen, warum religiöse Ansichten besonders schützenswert sein sollen. Wenn jemand glaubt, dass zwei Fertigpizzen eine ausgewogene Mahlzeit sind oder dass man ein Recht hätte, auf fremden Privatgrundstücken andere an der Ausfahrt zu hindern, darf man sich ja auch darüber lustig machen.

Solange es seine Privatansicht ist, wäre das zwar unhöflich, aber sobald er aus seiner Ansicht Sonderrechte für sich oder Pflichten für andere ableitet, ist Kritik sogar sinnvoll und berechtigt.

Claudia Gründoof on :

Der einzige, der hier angreift, bist du.

Klaus Tropho Biker on :

Religionsfreiheit angreifen? Du bist ja ein Lustiger.
Genau wie bei der Meinungsfreiheit ist die Religionsfreiheit ein Grundrecht, dass Björn gar nicht "angreifen" kann. Denn das sind Rechte, die im Verhältnis Bürger zu Staat eine Rolle spielen, nicht zwischen einzelnen Bürgern.
Schade, dass es in diesem angeblich so fortschrittlichen und zivilisierten Land immer noch so viele Menschen gibt, die keine Ahnung von unserem Grundgesetz haben...

Alfred J. Quak on :

"Folklorestunde " ….. der war gut! Ganz korrekte Menschen würden sagen: Fast schon politisch korrekt. …. Aber nur fast.

Juno on :

Ich bekam gerade eine Werbung auf Facebook angezeigt, die vielleicht dein Problem lösen könnte und du verdienst dabei sogar noch Kohle. https://www.park-collect.de/
Da geht einem doch das Herz auf. ;-)

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