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Lagerplatz auf dem Dach?

Unsere Platznot sorgt für die unglaublichsten Ideen und vor allem auch die ewige Gratwanderung zwischen Warenfülle und Lagerfläche. Wir haben keinen Platz und gerade im Hintergrund ist einerseits durch den Umzug meines Büros und unserer Backstube viel Platz verloren gegangen, andererseits sind noch die Umbau-Nachwirkungen zu spüren und es steht überall noch viel Material herum, unter anderem die ganzen Teile für unsere Lichtbänder, die richtig viel Platz wegnehmen.

Ich habe richtig lange gehadert und mich jetzt auf einen Kompromiss eingelassen. Eigentlich wollte ich ausdrücklich nicht die Fläche auf den "Dächern" unserer Getränkeabteilung als Lagerplatz nutzen. Aber dort sind rund 25 Meter ungenutzte Regalfläche, die für normale Platzierungen zwar etwas zu hoch ist, auf die man aber ganz hervorragend komplette Verpackungseinheiten stellen kann. Da 3/4 der Warenreste im Lager aus Getränken besteht, habe ich mich auf diese Vorgehensweise jetzt eingelassen. Allerdings mit der ausdrücklichen Anweisungen an die bestellenden Kollegen, dass das wirklich nur als Alternative für den Platz im Lager gedacht ist und nicht mutwillig mit zusätzlich bestellter Ware vollgestellt werden soll!

Wir machen das jetzt einfach mal und wenn sich in den nächsten Wochen, oder spätestens nächsten Monaten, die Situation hier wieder entspannt, möchte ich davon jedoch wieder absehen!


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Kommentare

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aufrechtgehn am :

Na, der Vorsatz hat ja lange gehalten... :-D

Um wie viel wollen wir wetten, dass das jetzt zur Dauerlösung wird?

Bernd am :

Das Leben besteht oft aus Kompromissen. :/

So schlimm finde ich es jetzt nicht. Der Laden und das Lager sind halt klein, also müssen Lösungen her. :-)

Aber ich würde die Linie ohne Lücken machen. So sieht es halbherzig aus.

Ingmar am :

Told you!
https://www.shopblogger.de/blog/archives/21357-Erhellte-Getraenkeabteilung.html#c318205

;-)

Haussperling am :

Also ich finde die Idee überhaupt nicht schlecht. Zumal ja auch schon in größeren Ketten die "Dächer" als eine Art Zwischenlager genutzt werden. Sobald das Sortiment in den, für Kunden, zu erreichenden Regalen stark reduziert oder gar ausgegangen ist, werden die letzten Ersatzartikel aus der obersten Etage eingeordnet.... hinzu kommt ja, wie schon selbst erwähnt, die große, ungenutzte Zusatzfläche!

Garage am :

Ist das nicht ganz normal die Sachen dort oben dann zu lagern, wenn man den Vorgaben gemäß immer die Regale voll zu füllen hat? War bei mir so, als ich im Einzelhandel gearbeitet hatte.

Asd am :

Sieht doch voll okay aus.

phil am :

Bei der Überschrift hatte ich jetzt an die riesige Lagerfläche auf dem Flachdach des Ladens gedacht. Aber das hier ist ja nun doch eher unspektakulär.

KB19 am :

Finde ich absolut nicht schlimm! :-)

Der Schritt ist völlig logisch und nachvollziehbar.

gigatrans am :

schw00l

Kassen-Kalle am :

Danke für Dein Outing, Mama und Papa werden hier aber nicht mitlesen.

josef am :

Ganz ehrlich, geht der trend nicht allgemein zu sehr wenig Lager? Lieber riskiert man, dass eine Sorte von irgendwas mal für 2 Tage vergriffen ist als das ganze Sortiment im Lager nochmal vorzuhalten. Ansonsten ist der verkaufsraum das Lager: Von mehl, Zucker oder der H-milch steht nicht ein Karton im Fach, sondern oft ne ganze Palette im Verkaufsraum.

0815 am :

... und wo der Ramsch erst einmal, da breitet er sich aus. Und eh Du Dich versiehest ist er im ganzen Haus. :-P

Mario am :

Tendenziel finde ich es auch besser, je weniger Lager man hat.
Sind ja alles nur Kosten. Natürlich wäre "Just-in-Time" am besten im Vergleich zu FIFIO (First-In-First-Out). Was meint ihr Leute?

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