Vorläufiges Weinregal
Auf der Rückseite des Saftregals wird auch zukünftig der Wein (konventionell, Bio-Wein wird auf der anderen Seite in dem Gang untergebracht werden) stehen. Das, was wir hier gebaut haben, ist also tatsächlich mal kein Provisorium.
Einzig die Anordnung innerhalb des Weinregals wird sich noch ändern, damit mal wieder einzelne Herkunftsländer und Rebsorten vernünftig beieinander stehen. In einem früheren Entwurf meiner Planung hatte ich dort die Spirituosen vorgesehen und am Kopfregal, wo jetzt und zukünftig die Voelkel-Limonaden stehen werden, die Sirup-Sorten, die einen schönen Übergang von der einen zur anderen Warengruppe gebildet hätten. Aber das passte alles nicht so richtig und nun kommt dort der Wein hin, auch gut.

Einzig die Anordnung innerhalb des Weinregals wird sich noch ändern, damit mal wieder einzelne Herkunftsländer und Rebsorten vernünftig beieinander stehen. In einem früheren Entwurf meiner Planung hatte ich dort die Spirituosen vorgesehen und am Kopfregal, wo jetzt und zukünftig die Voelkel-Limonaden stehen werden, die Sirup-Sorten, die einen schönen Übergang von der einen zur anderen Warengruppe gebildet hätten. Aber das passte alles nicht so richtig und nun kommt dort der Wein hin, auch gut.

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Comments
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hegelstrassenboy on :
Adrian on :
Reicht es nicht, wenn man drei verschiedene Weinsorten - Rose, Rot, Weiß - in zwei verschiedenen Preis- und Geschmacksstufen - lieblich, trocken - vorhält?
Für den Geschmack der meisten Kunden (>95%) sollte das doch reichen. Und wer eine größere Auswahl will, dürfte mit großer Wahrscheinlichkeit ohnehin eher in den Großmarkt oder ein Weingeschäft gehen.
Gibt es einen Bedarf nach so vielen unterschiedlichen Weinen? Würde sich das wesentlich auf den Umsatz auswirken, wenn man die Auswahl begrenzen würde?
Philmax on :
Björn Harste on :