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Warum eigentlich "Neustädter Frischmarkt"?

Immer wieder mal werde ich gefragt, warum meine Firma eigentlich "Neustädter Frischmarkt e. K." heißt und nicht etwa zum Beispiel "SPAR-Markt e.K.".

Erst mal müssen wir zwei Dinge unterscheiden: Das eine ist der Name, den meine Firma hat. Unter diesem Namen betreibe ich meine Geschäfte (nicht zu Verwechseln mit dem "Ladengeschäft" hier in der Gastfeldstraße!) und unter diesem Namen gebe ich mit meiner Unterschrift Willenserklärungen ab. Das andere ist einfach nur der Markenauftritt hier am Laden. Da steht zwar SPAR drüber, aber ich habe rechtlich mit der SPAR (oder heute mit der Edeka) nichts weiter zu tun.

Und genau das ist der Punkt. Die SPAR hätte niemals zugelassen, dass ein Kaufmann seine Firma als "SPAR" bezeichnet, um eine Verwässerung der Marke zu verhindern. Das gleiche gilt natürlich heute auch für die Edeka. (Zumindest soweit mir bekannt. Ich will nicht ausschließen, dass es da Ausnahmen gibt.)

Als ich vor knapp 18 Jahren bei der Gewerbemeldestelle saß, brauchte ich relativ spontan einen Namen. Damals gab es von einem Kollegen einen SPAR-Markt am Stadtrand, der, genau wie ich hier, zwar die SPAR-Werbung nutzte, aber im Hintergrund irgendwas mit "Frischmarkt" und dem Ortsteil hieß – und so konstruierte ich dort auf die Schnelle den Namen "Neustädter Frischmarkt".

Ich gebe zu, dass ich heute mit diesen Namen nicht so ganz glücklich bin. Der klingt irgendwie so "altbacksch" und überhaupt nicht schnittig. Aber das zu ändern würde viel Verwirrung stiften und Geld und Mühe kosten und letztendlich taucht dieser Name ja auch nur "im Hintergrund" und auf Dokumenten auf, mit denen die Kunden normalerweise nichts zu tun haben. Also: Egal…

Erster Außenanstrich der Backstube

Inzwischen haben die Wände unserer neuen Backstube auch auf der Außenseite (also zum Lager hin) den ersten Anstrich bekommen. Sieht schon viel heller und freundlicher aus. Noch etwas scheckig, aber das wird sich mit der zweiten Schicht Farbe erledigen:


Ungewöhnliche Musik bei POS-Radio

Mitten im Laden stehend staunte ich plötzlich, als ich die Musik vernahm, die aus unseren Lautsprechern quoll. Ich würde spontan sagen, dass dort (zumindest ein Teil) eines Soundtracks einer älteren Licht-, Pyro-, Laser- und Wassershow aus dem Disneyland lief.

Ich meine, dass es die Reflections of Earth war. Leider war der Ausschnitt zu kurz, als dass ich noch genauer zuhören konnte. Aber in die Richtung ging es auf jeden Fall!

So schön. Ich schwanke immer noch zwischen Unglauben und Faszination. :-)

(Ist ein paar Tage her. Leider brachte mich auch die bei Radio POS erbetene Playlist nicht weiter. Entweder habe ich irgendwelche Halluzinationen gehabt oder mich beim Eingrenzen des Zeitraums gewaltig vertan.)

Lichtblick-Jahresabrechnung

Von meinem Stromanbieter habe ich die Jahresabrechnung mit der Übersicht der Verbräuche in den einzelnen Monaten im vergangenen Jahr bekommen. So weit, so unspannend. Eigentlich!

Wenn da nicht diese entscheidende Veränderung ab April wäre. Erinnert ihr euch noch, was da passiert ist? Richtig, da haben wir uns hier von dem großen stromfressenden Moloch in Verkleidung eines Tiefkühlschrankes getrennt.

Ist schon beeindruckend … :-O


Größeres Loch in der Bürodecke

Die Baustellen Gemüseabteilung, Kassentisch und Backstube haben uns in den letzten Wochen sehr gefordert. Aber nun geht es auch mit dem Abbruch der Räume weiter, die mal mein Kühlraum-Büro und der Fleischvorbereitungsraum waren.

Das kleine Loch in der Decke ist nun schon etwas größer geworden, bis Ende nächster Woche möchte ich die komplette alte Deckenkonstruktion abgerissen haben.

Auf diesem Foto schon ganz gut zu sehen sind drei der vier Stahlträger, die quer über den Raum gespannt sind und an denen einst mal die Fleischbahnen (und später meine Zwischendecke) hingen. Die auszubauen, wird noch buchstäblich eine schwere Aufgabe, denn ich kann sie ja nicht einfach auf einer Seite absägen. Das würde dann auf der gegenüberliegenden Seite die Wand massiv beschädigen. Also müssen die Träger abgestützt werden, damit man sie auf beiden Seiten abtrennen und dann herunterlassen kann. Jeder Träger wiegt zwar nur rund 60kg – aber sie schweben in 2,5m Höhe und sind doch eher unhandlich.

Aber das wird schon, ich liebe ja solche Aufgaben … :-)


TK-Schrank-Werbung

Für die neue Backstube werde ich auch einen neuen Tiefkühlschrank kaufen. Ich werde ihn zwar über den Edeka-Ladenbau bekommen, hatte aber vorab dennoch mal allgemein im Netz geguckt, was es sonst noch so auf dem Markt gibt.

Und schon wird man mit Werbung für ähnliche Geräte dichtgepflastert …


Gespachtelte Backstubenwände

Inzwischen sind die Innenseiten der neuen Wände unserer zukünftigen Backstube von innen mehrfach gespachtelt und geschliffen. Nun muss nur noch alles grundiert werden und dann kann auch auch schon der Anstrich aufgebracht werden!


Zwei Kernbohrungskerne

Die Löcher sind drin, in dieser Woche werden die Malerarbeiten beendet, nächste Woche kommt der Installateur, danach der Elektriker, in vier Wochen die Arbeitsplatte und in sieben Wochen der neue Backofen. Dann kann die neue "Brötchenküche" offiziell eingeweiht werden.

Und dann … wird's hier richtig destruktiv!


Bohrung(sversuch)

Eigentlich fing das mit der Bohrung in den Keller ganz gut an. Aber nun hänge ich fest. Die Bohrkrone ist zwei Millimeter tiefer ins Loch gerückt, aber auch nur, weil sich die Zähne entsprechend abgenutzt haben. Ich bin begeistert. Und zwar ganz und gar nicht. Was haben die da irgendwann mal reingekippt? Woraus bestehen hier die Decken? Ist das etwa Stahlträgerbeton?

Naja, bis Montag habe ich noch Zeit, dann sollen die Klempner kommen.


Gespachtelte Innenwände

Die beiden neuen Wände unserer neuen Backstube sind im oberen Drittel nicht gefliest worden. Die Steine haben wir nun einmal gespachtelt. Da fehlt aber noch eine weitere Behandlung. Abschließend werden die Flächen mit weißer Latexfarbe gestrichen werden. Aber bis dahin dauert es noch ein paar Tage …