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Frau Ehlers

Ein Kollege drückte mir das Telefon in die Hand: "Hier, für dich. Da ist eine Frau Ehlers dran. Keine Ahnung, was sie will, hat nachm Chef gefragt."

Ich nahm das Mobilteil entgegen und drückte es mir ans Ohr. Zu melden brauchte ich mich nicht mehr, ich hörte nur ein Tuten. Aufgelegt. Auch gut. Nachdem ich die Nummer kurz recherchiert hatte, war mir klar, dass dadurch nur Zeit gespart war und dank der Rufsperre in der Fritzbox wird dieser Spammer auch keine zweite Chance bekommen. :-)


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Kommentare

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Rumpel am :

Gibt es eigentlich Blacklistensysteme für Telefone?

Also ähnlich wie für Spammende Mailserver, die man dann automatisch abgleichen kann.

Sven am :

Wäre ja für Supermärkte nicht schlecht :-D
@Björn, wie sieht das eigentlich mit Werbeanrufen in Finndorf aus?

Tilman Baumann am :

Mich wundert ja das Ihre Mitarbeiter so einen Anruf einfach weiterreichen.
Bei uns (Büro) wäre das NIE gegangen. Da riefen ständig irgendwelche Spacken an die "den Chef", "den Prokuristen" oder den Systemadminsitrator sprechen wollen.

Nee, gibts nicht. Kennen wir uns? Haben Sie einen Namen? Ah, nein? Dann kann schreiben Sie uns eine Email.
Und an einem guten Tag kann ich einen Rückruf anbieten. Vorrausgesetzt der Kollege denkt sich es brächte was.

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