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"Flaschensammler auf St. Pauli ruinieren uns"

Hier der Link zum Artikel "Flaschensammler auf St. Pauli ruinieren uns" auf bild.de – einer der Links, der in der Geschichte dieses Blog zu den Top-10 der mir am häufigsten zugeschickten gehört.

Ich kenne die genaue Situation dort vor Ort nicht und habe auch keine Ahnung, wieviele Informationen von der BILD-Redaktion verschwiegen, verändert oder hinzugedichtet wurden. Aufgrund der vielen Anfragen möchte ich euch aber natürlich auch meine Einschätzung der Situation nicht vorenthalten. Dazu ein paar Zitate aus dem Artikel:
Er hat Verständnis für die emsigen Flaschensammler: „Wir nehmen alles an. Das ist unser Problem. Aber wir können die Leute doch nicht wegschicken.“
Er hat Verständnis und kann sie nicht wegschicken. Falls das "kann" in diesem Fall ein moralisches "kann" (und folglich mit "will" gleichzusetzen) ist, sind das selbstgemachte Leiden. Falls er die vielen Flaschensammler nicht wegschicken kann, weil er gegen die Massen nicht ankommt, sollte er entsprechende Maßnahmen ergreifen, z.B. häufigere Kontrolle vor den Automaten und Rauswurf der Leute mit den Leergutmassen. Generell kann er durchaus immer was tun, er hat nämlich das Hausrecht.
Doch damit nicht genug. Für Holst, seit 42 Jahren dabei, ist es ein Minusgeschäft. Er nimmt viel mehr Leergut an als er Flaschen (für die er Pfand kassiert) verkauft.
Folge: Holst zahlt drauf.
Diese Aussage ist kompletter Schwachsinn. Punkt!

Pfand ist ein durchlaufender Posten. Wieviel er Pfand er beim Verkauf der Getränke kassiert ist vollkommen unabhängig von dem, was er zurücknimmt.
In diesem speziellen Fall kommt ihm sogar die Umsatzsteuer zu Hilfe: Als Einzelhändler zahlen wir beim Einkauf der Getränke 19% Umsatzsteuer auf den Leergutanteil an den Großhändler. Der Kunde bekommt sein Leergut aber inklusive Steuer. Bei der Rücknahme ist es genau umgekehrt: Vom Großhändler bekommen wir Einzelhändler den Leergutbetrag zuzüglich Steuer gutgeschrieben. Wer also mehr Leergut zurücknimmt, als er bei seinen Getränkeverkäufen einnimmt, hat ein kleines Steuer-Plus.
Und: Der Paulianer bekommt von den Brauereien nicht ausreichend Bierkisten. Deshalb muss der Supermarkt-Chef die Pullen in Obstkisten packen und abgeben.
Folge: Mehr Arbeitsaufwand und weniger Geld von den Abnehmern.
Das Theater kenne ich. Aber da sollte er mal renitent bleiben und vor allem bei seinem blau-gelben Hauptlieferanten drängeln, der auch Vertragsparter der großen Getränkehändler ist, der hat nämlich genug Macht dazu! Manchmal sind Kisten oder Logipacks tatsächlich knapp, aber selbst wir hier haben im Grunde keine nennenswerten Probleme mehr.
„Von Januar bis September habe ich 30 000 Euro Verlust gemacht.“
Aber bestimmt nicht in der Leergutannahme.

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Kommentare

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The other one am :

"Generell kann er durchaus immer was tun, er hat nämlich das Hausrecht."

Oweia! Das gibt wieder eine nette Diskussion. Benjamin F. aus B. kann sich schon wieder bereit machen.

Wunder am :

Ja, das Gesetz bietet hier nämlich tatsächlich keine Grundlage, die erlaubt Kunden wegen ihrer Leergutmenge wegzuschicken.
Ein Supermarkt ist dazu verpflichtet Pfandflaschen anzunehmen, wenn er sie selber im Sortiment hat. Da wird man wohl mit dem Hausrecht nicht weiter kommen.

Wunder am :

Allerdings gehe ich auch stark davon aus, dass er aus anderen Gründen pleite geht oder auf diesem Weg versucht mehr Kunden in seinen Laden zu locken.

The other one am :

"Any fool can criticize, condemn and complain - and most fools do. "
Benjamin Franklin

Wunder am :

Schön. Mit dem Zitate finden klappt es ja mittlerweile fast so gut wie mit der Bildersuche. Jetzt musst du es nur noch schaffen ein Zitat zu finden, dass auch passend ist.

The other one am :

Schau dir deinen Kommentar an. Das Zitat passt auch dort.

Wunder am :

Ist das so?
Dann zeig mir doch bitte mal die Stellen in meinem Kommentar, wo ich was kritisiert, verurteilt oder mich beklagt habe.

Wie, findest du nicht?
Toll, ich nämlich auch nicht.

The other one am :

"Wie, findest du nicht?"

Ich kann für mich selbst sprechen. Auf deine Hilfe kann ich gut verzichten.

anton am :

http://youtu.be/1orMXD_Ijbs

The other one am :

http://www.youtube.com/watch?v=ZSdt2wzZEzM

dr. pop am :

http://www.myvideo.de/watch/4626559/Die_Biber_Brueder_Folge_104_Kinderkram

Wieso kann man URLs hier nicht mehr direkt verlinken?

Wunder am :

Okay, dann mal mein Video Beitrag ;-)

http://www.youtube.com/watch?v=hqqAHk_kKzw

DJ Teac am :

Das Hausrecht ist seit neuestem an das Pfand gebunden?
Interessant.

Oskar am :

Tatsächlich wird das Hausrecht nicht nur durch die Annahmepflicht ausgehebelt. Nein, auch der Annahmeverweigerungsversuch mittels eigenmächtig festgesetzter Öffnungszeiten kann mit Pfandgut in der Hand ignoriert werden, ebenso räumliche Einschränkungsversuche durch Türen, Scheiben und Schlösser. Auch wenn sich Personal und Ladenbesitzer des nächtens durch Abwesenheit der Pfandannahme zu entziehen versuchen darf der Automat trotzdem selbstständig bedient werden und die Ladenkasse muss mit genügend Pfandgeld für die nächtliche Selbstbedienung hinterlassen werden. Zuwiderhandlungen werden mit Erhöhung der Mehrwegquote nicht unter 50% bestraft.

Wunder am :

Nein ist es nicht. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Supermarkt einfach jeden rauswerfen kann, der zu viel Leergut dabei hat, weil er ja dazu verpflichtet ist, dieses anzunehmen.

Das Hausrecht beim Supermarkt ist nicht mit dem normalen Hausrecht gleichzusetzen, da ein Supermarkt ja für den allgemeinen Publikumsverkehr geöffnet ist und das Hausrecht somit nur durch Störung des allgemeinen Betriebslaufes angewendet werden darf. Von daher wäre es zumindest mal interessant, wie ein Richter in so einem Fall entscheiden würde.

Wunder am :

Also eine Richterentscheidung wäre in soweit interessant, da dieser dann feststellen kann, ob durch eine zu hohe Leergutmenge der allgemeine Betriebsablauf gestört wird.
Ich denke aber eher, dass das kein Richter so sehen würde.

DJ Teac am :

Wer sagt denn dass das Leergut der Grund sein muss?

Wunder am :

Was denn sonst?

DJ Teac am :

Schlechtes Benehmen oder ähnliches wären zB. ein Einsatz.

Mal ein wenig Kreativ werden.

Wunder am :

Ja aber wieso sollte er einem Kunden mit zu viel Leergut schlechtest Benehmen vorwerfen? Soll er lügen?

DJ Teac am :

Ach du meine Güte, schalt deinen Kopf ein.
Ich hab keine Lust dir jeden Bissen vor zu kauen, dafür gibt es geschultes Pflegepersonal an dem ja so ein angeblicher Mangel besteht.

Wunder am :

Ja, auch eine Art zu sagen, dass meine keine Ahnung hat.

DJ Teac am :

Mehr Ahnung als du zu haben ist ja keine Kunst.
Entweder stellst du dich hier absichtlich dumm oder.......

Wunder am :

Ich stelle mich dumm, weil ich deine Aussage nicht verstehe? Sorry, wusste ja nicht, dass du der Maßstab für Intelligenz bist. Das erklärt aber einiges.

Wenn du keine Antwort hast, antworte auch nicht. So einfach ist das, dann braucht man auch nicht mit Kindergartenantworten zu kommen.

The other one am :

Wunder, die Lachnummer schlechthin. :-D

Aber jetzt wirklich: Gute Nacht.

The other one am :

Das war ja zu erwarten. Der Kollege ist mit seinem Latein ziemlich schnell am Ende. :-D

Oskar am :

Der Mangel an geschultem oder gar geeignetem Pflegepersonal tritt hier ja so offenkundig zutage, wie das Schneeglöcklein nach einem bitterkaltem Winter.

The other one am :

@ DJ TEAC

Ich bin mal gespannt was Benjamin zum Thema Leergut zu sagen hatte.

DJ Teac am :

"Aus Einweg PET Flaschen kann man sich mit einer Schnur ein super Floß bauen" - Abraham Lincoln 1854 in der BILD

telefonfreak am :

Als ehemaliger Flaschensammler in Hamburg hier mal mein Kommentar dazu:

1. Es handelt sich um den Edeka-Markt Holst an der Paul-Roosen-Straße
2. Die Bild lügt. Als Hartz4-Empfänger darf man nicht 150 Euro, sondern 100 Euro anrechnungsfrei verdienen (und natürlich seine Ausgaben abziehen). Von allen Beträgen über 100 Euro darf man 20 Prozent behalten (ab 400 Euro gilt noch eine andere Regelung). Unabhängig davon ist JEDER Nebenverdienst auch unter 100 Euro der Arge zu melden.
3. Auf der Reeperbahn tobt das Party- und Flaschensammlerleben ab 21 oder 22 Uhr bis gegen 4 Uhr morgens in den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag. Tagsüber ist auf der Reeperbahn flaschenmässig wenig los. Somit können diesen Supermarkt keine Flaschensammlermassen aufsuchen, da er ab 20 Uhr geschlossen hat. Und ab 22 Uhr herrscht in o. g. Nächten eh Glasflaschenverbot, so dass kaum Glasflaschen, sondern Mehrweg-Plastikflaschen und Einwegbehälter anfallen.
4. Soweit mir bekannt, hat der Supermarkt Hausrecht, darf dieses aber nicht willkürlich zur Diskriminierung nutzen (z. B. keine Ausländer oder keine Touristen). Wer aber natürlich so verwahrlost ankommt, dass sich andere Supermarktkunden vor dem Geruch ekeln, der kann natürlich verwiesen werden. Die Grenze ist natürlich wie immer fließend.
5. Mit Bezug auf Punkt 4.: Ein Laden muss laut Verpackungsverordnung unbegrenzt Einweg-Leergut der Materialart zurücknehmen, die der Markt auch führt (gilt nicht unter 200 m²). Er zahlt 25 Cent aus und erhält 25 Cent zzgl. 19 Prozent Mwst zurück. Ob er Gewinn oder Verlust macht kann ich nicht beurteilen, der Automat kostet ja auch Geld, abgesehen von den Personalkosten, z. B. für die Entleerung oder Einsortierung der Flaschen.
6.Die Verpackungsverordnung gilt nur für Einweg, nicht für Mehrweg. Und genau die zahlreichen Bierflaschen sind das Hauptproblem. Ist bei Einwegflaschen nur der Cruncher zu leeren und sind die Säcke einfach in den Container zu werfen, so müssen Mehrwegflaschen in Kisten gestapelt und getürmt werden und dann abgeholt werden. Nicht nur dieser Supermarkt sondern auch die Esso-Tankstelle an der Reeperbahn haben hier Lagerplatzprobleme. Und viele Supermärkte haben ein Schild "nur haushaltsübliche Mengen" oder auch "Maximal 30 Flaschen" am Automaten hängen. So könnte er zumindest die zeit- und platzraubenden Glasflaschenmengen in den Griff kriegen. Ist nicht nett gegenüber den Sammlern, aber erlaubt und wird auch andernorts so praktiziert.
7. Anbieten, große Flaschenmengen per Hand anzunehmen. Geht schneller und entlastet die Warteschlange am Automaten. Noch besser ist es, sich vorher Kisten zu kaufen (geht in vielen Märkten), an der Kasse zu zahlen und dann dort sein Leergut reinstellen. Der Markt hat dann keine Sortierarbeit auf dem Flaschentisch. Geht hier mangels Kisten ja nicht.

ChriScha am :

Wenigstens EIN sinnvoller Kommentar. Danke!

dr. pop am :

"Ein Laden muss laut Verpackungsverordnung unbegrenzt Einweg-Leergut der Materialart zurücknehmen, die der Markt auch führt (gilt nicht unter 200 m²)."

"Und viele Supermärkte haben ein Schild "nur haushaltsübliche Mengen" oder auch "Maximal 30 Flaschen" am Automaten hängen. So könnte er zumindest die zeit- und platzraubenden Glasflaschenmengen in den Griff kriegen."

Das findest Du sinnvoll?
Ich finde, das widerspricht sich. Und zwar gewaltig.

The other one am :

"Die Nacht schließt alle Widersprüche in ihre schimmernden Mutterarme, und an ihrer Brust ist kein Wort falsch und keines wahr, sondern jedes ist die unvergleichliche Geburt des Geistes aus dem Dunkel, die der Mensch in einem neuen Gedanken erfährt."

Robert Musil

In diesem Sinne: Gute Nacht.

dr. pop am :

Sehr schön. Das wäre vielleicht eine Idee für eine neue Rubrik: "Gedichte zur Nacht".

Angenehmen Schlaf.

ChriScha am :

Du solltest Deinen Dr.-Titel zurückgeben: Dein erstes Zitat stammt aus dem Abschnitt über Einwegflaschen, das zweite aus dem Abschnitt über Mehrwegflaschen. Auch zitieren will gelernt sein...

The other one am :

Da gibt's bestimmt ein Merkblatt der Bundesforschungsministerin.

JSG am :

Steuerhinterziehung? Wenn ein Hartz-IV-Empfänger mehr als 140 Euro verdient und es nicht angibt?

Vielleicht, denn er deklariert es nicht. Aber ob er in Regionen kommt, in denen er nicht steuerbefreit wäre, das wage ich zu behaupten.

Ansonsten Bullshit. Bild halt. Das ist ganz einfach Leistungsmissbrauch. Bei Vorsatz ist Strafbarkeit wegen Betrugs gegeben. Bis zu 5 Jahre Haft.

The other one am :

Und Du kannst sicher sein: Der Strafrahmen würde voll ausgeschöpft werden. Ohne Bewährung. Und nach der Strafe kommt das gesamte Einkommen des Straftäters in staatliche Sicherungsverwahrung.

Da muss man ganz hart durchgreifen. Schließlich geht es nicht um schwere Körperverletzung, Totschlag oder Mord.

Oskar am :

QUOTE:
Als Einzelhändler zahlen wir beim Einkauf der Getränke 19% Umsatzsteuer auf den Leergutanteil an den Großhändler. Der Kunde bekommt sein Leergut aber inklusive Steuer. Bei der Rücknahme ist es genau umgekehrt: Vom Großhändler bekommen wir Einzelhändler den Leergutbetrag zuzüglich Steuer gutgeschrieben. Wer also mehr Leergut zurücknimmt, als er bei seinen Getränkeverkäufen einnimmt, hat ein kleines Steuer-Plus.
Verstehe ich das richtig, daß pro Einwegpfand also knapp 5 Cent Ertrag winken? Inwieweit das kostendeckend ist bezüglich Automat, Personal und Platz vermag ich nicht einzuschätzen, aber der bebilderten Jammerei entzieht das doch den Boden. Bei der Holtschen Julipfandauszahlung von 36.000 Euro entspricht das ja immerhin 6840 Euro.

TheK79 am :

Tja, Bild eben. Auf Arbeitslose eintreten machen die doch mit Freuden – da steht die Wahrheit doch nur im Weg. Heißt also, dass der Laden ohne die Flaschensammler nicht 30, sondern 35k Verlust machen würde. Und nach dem Artikel? Naja, da werden es dann wohl 60k, weil sowohl die Flaschensammler wie auch die ganze alternative Szene *den* Laden meiden werden. Erstere, weil sie da ja unerwünscht sind und letztere, weil mit der Bild arbeitet man nicht zusammen.

Jochen am :

Ein großer Teil des Pfandvolumens muß aber ja dem ausgegebenen Pfand entgegengerechnet werden. Der reine Pfandauszahlungsbetrag ist daher der falsche. Der relevante Pfandbetrag wäre:

eingenommene Pfandgebinde-ausgegebene PFandgebinde=Pfandgebinde, die Zusatzerlöse bringen.

Die 5 Cent pro Gebinde treffen allerdings nicht zu.

zurückgenommene zusätzliche Pfandflasche: 0,25 EUR
davon 0,04 EUR Umsatzsteuer und 0,21 EUR Pfand.

Abgabe beim Großhändler: 0,2975 EUR
davon Umsatzsteuer 0,0475 EUR und Pfand 0,25 EUR.

Es verbleiben 0,04 EUR pro Einwegpfandartikel, die Umsatzsteuer ist zu vernachlässigen.
Bei Mehrweg sind es dann wieder weniger.

Umgekehrt zahlen logischerweise die Händler drauf, die weniger Pfand zurückbekommen, als sie ausgeben. Insgesamt gleicht sich das dann aus.

Oskar am :

Hmm, da steige ich immer noch nicht durch.

Warum soll der steuerliche Ertrag denn nur für zusätzlich eingenomme Pfandgüter gelten? Und warum zahlen die Hersteller/Großhändler denn überhaupt bei der Rücknahme 25c+Mwst, während bei der Ausgabe 25c einschl. Mwst. berechnet werden?

Und wenn überzählig rücknehmende Händler auf Kosten der minderzahlig rücknehmende sich finanziell besserstellen, dann müssten sie doch zumindest dann aktiv daran interessiert sein, falls der Zusatzertrag die Zusatzkosten überschreitet - von der damit einhergehenden Beutelung der Konkurrenz ganz abgesehen.

Wie hoch wäre der nun der Ertrag für den Kiezkaufmann im Juli bei 36.000€ Pfandrückgabe, also umgerechnet 144.000 Einwegpfänder und der Einfachheit halber vernachlässigbar wenigen Pfandverkäufen?

Woo am :

Oh, die BILD erzaehlt Unsinn? Wer haette das gedacht.. das kam doch noch nie vor..

Melanie am :

Leergutthemen wurden hier schon so oft diskutiert. Ich finds immer wieder lustig, dass die Leute nicht müde werden darüber zu fachsimpeln...

DJ Teac am :

Ich sag nur Frauen & Schuhe.

The other one am :

Naja, zum Thema Männer & Schuhe gäbe es sicherlich auch noch einiges zu sagen.

http://i48.tinypic.com/2modwcj.jpg

(Quelle: شبكة الإنترنت)

DJ Teac am :

Nein da meckert Tälchen ja wieder dass du Bilder verraubkopiervergewaltigst.

The other one am :

Mit Quellenangabe?

Nö, dann ist Tälchen total handzahm.

DJ Teac am :

Ich weiß was deine Quellangabe bedeutet, und worüber er sich beschwert hat.

Das erfüllt nicht die Tälchen mbH Anforderungen an Urheberrecht !

The other one am :

Das werden wir ja sehen. Master Tälchen hat sich ja noch nicht dazu geäußert.

Frank0815 am :

Meine Güte, das ist die Springer Presse.
Erwartet wirklich irgendwer das da was recherchiert oder wahr ist?

DJ Teac am :

Nein aber deswegen darf man sich nicht darüber auslassen?

Oskar am :

Ein Körnchen Wahrheit steckt ja meist doch nicht mittendrin. Wer sagt, daß jener Herr oder jener Supermarkt oder jene Straße oder jener sagenhafte Stadtteil nicht doch tatsächlich existiert?

Sonstwer2 am :

und für Björn noch mal zu merken: Mit den falschen Farben an der Tür geht man vom Leergut Pleite. Da fehlt halt Grün, oder wenigstens Rot.

murry am :

Naja, und wer bezahlt das Personal und die Infrastruktur für die Leergutrücknahme? Wer bezahlt die Lagerhaltung? Ist das auch ein durchlaufender Posten?

Björn Harste am :

Naja, die Probleme hat jeder Einzelhändler. Ich habe hier im Monat auch ca. 15000€ Leergut. Das ist zwar nichtmal die Hälfte vom Kollegen auf StPauli, aber doch immerhin schon eine Hausnummer, an der man sich orientieren kann. Ich habe auch viele Flaschensammler und mache damit trotzdem keine 10000€ Verlust im Monat.

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