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Geschirr im Eimer

Wir haben ja schon einiges gesehen, aber dass jemand sein altes Geschirr hier in den Getränkereste-Eimer vor unserem Leergutautomaten entsorgt, war bislang noch nicht dabei …

Über die beiden leeren Konservengläser wundere ich mich dagegen nicht mehr.


Geklaute Streichholzschachtelkiste

Ich bin echt fassungslos. Der blaue Kunststoffbehälter, in dem wir in den letzten Wochen auf dem Packtisch die Werbestreichhölzer zur kostenlosen Mitnahme angeboten haben, ist verschwunden.

Zunächst hatte ich ja noch die Hoffnung, dass ein Kollege sie irgendwo hingestellt hat und sie sich einfach nur gut tarnt. Aber, nein, meine Befürchtung bestätigte sich: Auch sie wurde geklaut. Ernsthaft!

Es ist gar nicht der Wert, die blaue Kiste wäre beim Aufräumen der Halle vermutlich früher oder später ohnehin mit im Müll gelandet. Kein nennenswerter Sachschaden (außer, dass ich irgendwas neues basteln muss), aber es geht um die Sache als solche und ich gebe zu, dass mich sowas nur noch ankotzt. Kein Wunder, dass es immer weniger schöne Dinge auf der Welt gibt, wenn sowas immer mehr und häufiger torpediert wird.

Der Täter? Kennen wir nicht. Sah aus wie aus der Obdachlosen- oder Drogenszene und kam auch nur rein, ohne was zu kaufen, hat sich durch die Flyer-Angebote auf dem Packtisch gewühlt und ist dann kurzerhand mit der blauen Box wieder gegangen.


Der Plüsch-Björn mit dem Plüsch-Eli

Zu dem Blogeintrag mit der Supermarkt-Plüschkollektion hatte Kommentator "Das einzig Gute" (Wo ist der eigentlich plötzlich abgeblieben?) noch dieses Bild von "mir" als Plüschversion inklusive Plüsch-Elefant im Einkaufswagen diesem Kommentar hinterlassen.

Das Bild muss auf jeden Fall unabhängig von einem Bilder-Hoster erhalten bleiben und so hatte ich es natürlich lokal gesichert und mir all die Monate noch vorgenommen, es hier noch mal auch all denen zu zeigen, denen es im Kommentar entgangen ist.

Ich finde das Bild cool. :-)


Idee für den Umzug der Kaffeemaschine im B3

In dem Kallax-Fach, das bei mir noch ein Expedit-Fach ist, ist die Dolce-Gusto-Maschine übrigens nicht so gut aufgehoben. Zum einen habe ich Sorge, dass der aufsteigende Wasserdampf auf Dauer das Holz zerstört, zum anderen ist der Wassertank auf diese Weise wirklich nur sehr blöde zu erreichen.

Spontan hatte ich eben die Idee, zwischen meinem Aktenvernichter und dem Schlüsselkasten einen kleinen Fachboden zu installieren. Da reicht ja ein Brett, ich habe noch eine alte Arbeitsplatte von zu Hause in der Halle stehen, das passend zugeschnitten und anschließend mit drei Konsolen befestigt wird.

(DANN ist auch endlich das Risiko gebannt, dass mir doch bei aller Vorsicht mal ein Schlüssel in den Aktenvernichter fällt. Bei meinem Glück würde der nämlich genau mittig landen, die Lichtschranke auslösen und so möglicherweise einigen Sachschaden verursachen, falls das Schneidwerk nicht oder nicht rechtzeitig unbeschädigt blockiert.)


4 x Käse in der Hose

Diese junge Dame hat uns auch mal wieder beglückt. Diesmal hat sie sich nicht ein paar Tafeln Gepa-Schokolade in die Hose gestopft, sondern vier Packungen geschnittenen Käse unserer Eigenmarke aus dem Kühlregal.

Die Frau fiel niemandem auf, aber zum Glück löste der Käse, der bei uns konsequent gesichert wird (ja, sogar die Eigenmarken), den Alarm der Warensicherungsanlage aus.

Da wir ihre Daten bereits hatten, war der Vorgang schnell erledigt. Außer der Anzeige für den erneuten Ladendiebstahl bekommt sie nun auch noch eine für den begangenen Hausfriedensbruch.

Nennenswerte zu erwartende Konsequenzen für die Frau? *lol*

Fragwürdige Schilder an einem Leergutautomaten

Henning, der mir einst auch dieses SPAR-Markt-Foto gesendet hatte, schickte mir in der selben E-Mail auch dieses Bild von einem Leergutautomaten in einem Supermarkt in München. Da die Zusendung von 2019 (!) war, könnte es natürlich sein, dass besagter Leergutautomat überhaupt schon gar nicht mehr existiert.

Auch wenn das Foto so lange hier unbeachtet herumgammelte, möchte ich es auf jeden Fall doch noch hier verewigen – einfach nur zum Schmunzeln oder auch für eine wilde Diskussion.

Das mit dem Müll vor dem Automaten lässt sich sicherlich mit einem entsprechenden Behältnis regeln, bei uns funktioniert das ja auch meistens, aber das linke Schild ist schon hart grenzwertig, wenn nicht sogar grenzüberschreitend. Das schreit doch förmlich nach viel Stress mit denjenigen, die viel Leergut haben. Ich vermute, dass auf diese Weise Flaschensammler davon abgehalten werden sollen, den Automaten immer wieder für längere Zeit zu blockieren. Genauso vermute ich, dass Flaschensammler dann einfach immer nach 15 Flaschen einen Bon ziehen und fröhlich weitermachen. Nee, nicht gut. Wir haben zwar auch immer wieder Kummer mit Leuten, die seeehr viel Leergut abgeben, aber mit so einem Hinweis macht man sich keine Freunde, glaube ich.

(Wie gesagt, das ist sechs Jahre her, kann natürlich sein, dass die Situation dort vor Ort inzwischen eine gänzlich andere ist …)


Google-Löschungen-Mails = Spam!

Immer wieder bekomme ich Mails, in denen mir wie seriös auch immer geartete Unternehmen ihre Dienste anbieten wollen, "ungerechtfertigte oder negative Bewertungen auf Google löschen zu lassen.

Ich habe kein Interesse an solchen Löschungen, zumal ich selber mal "Opfer" einer solchen Löschung geworden bin. Ich hatte ein Unternehmen, mit dem ich wirklich schlechte Erfahrungen gemacht hatte, mit einem Stern bewertet und dazu auch einen wahrheitsgemäßen Text geschrieben. Diese Rezension ist nicht mehr online, hat der Besitzer des Unternehmens erfolgreich löschen lassen – zudem hatte ich relativen Aufwand damit, eine Stellungnahme für Google zu schreiben. Es ging eine Weile hin und her, die schlechte Bewertung ist nicht mehr online. Spätestens seit diesem Vorfall können mich diese Firmen mal an meinem Gesäß schlecken.

Mittlerweile bin ich dazu übergegangen, diese Mail nicht nur zu ignorieren und in den Mülleimer zu schieben, sondern ich markiere sie als Spam. Zumindest über Google Mail besteht so nämlich die Chance, dass sie irgendwann generell als Spam erkannt und direkt bei Zustellung schon automatisch aussortiert werden. :-P

Das Ende der Billard Galerie

Die Reste des Gebäudes, in dem sich bis vor ein paar Monaten noch die Billard Galerie befunden hat, sahen heute früh so aus. Da es aus der Richtung unentwegt rumpelt, dürfte sich das bis heute Abend erledigt haben, zumindest als erkennbare Gebäudestruktur.

Bis das Grundstück für den Neubau der Studentenwohnungen vorbereitet ist, dürfte es noch einige Zeit dauern. Da war ein Garagenhof und wer weiß, was an Altlasten in dem Boden zu finden sein wird.

Aber wenn die Hütte erst einmal steht, dürfte uns das einige neue Kunden bringen, ist ja auch nicht so schlecht – wann auch immer das sein wird. ;-)


Doppelt gekaufte Guthabenkarte

Ein Stammkunden-Pärchen kam an die Lagertür und die beiden hielten eine gekaufte Guthabenkarte in der Hand und fragten, ob sie diese zurückgeben könnten. Nein, leider grundsätzlich nicht – und das sagen wir auch beim Kauf immer ausdrücklich. Ob das alle Kollegen machen, weiß ich nicht, aber zumindest einige fragen beim Verkauf jeglicher Guthabenkarten immer, ob ob das auch wirklich DIE Karte ist, die der Kunde haben möchte. Manchen Leuten gehen wir mit der Fragerei auf den Keks, aber wir betrachten das dennoch als Kundenservice. Ist die Karte gekauft und hat den Laden verlassen, gibt es kein Zurück mehr.

Diese Frage hat auch der Kunde zu hören bekommen, der an der Lagertür stand.

Diese Frage hat auch die Kundin zu hören bekommen, die an der Lagertür stand.

Nur waren sie beim Kauf nicht zeitgleich da und jeder von beiden meinte es gut und hat das fehlende Guthaben besorgt und so hatten sie nun schließlich zwei Aufladekarten. Sie waren zwar etwas zerknirscht, haben es aber zum Glück eingesehen.

Die saubere Raucherecke

Wenn man durch den plötzlichen Nikotinschub nach dem Rauchen einen solchen Tatterich bekommt, dass man mit der ausgedrückten Kippe nicht einmal mehr den in unserer Raucherecke bereitgestellten Behälter trifft, dann sieht es eben nach einer Weile so hier aus.

Wie ein Teenager-Zimmer – es stört niemanden der Verursacher …


Lustige Strichcodes – 819

Diesen Strichcode mit Blättern hat Susanne auf einer Packung "Freshona"-Sauerkraut von Lidl entdeckt. Passenderweise hätte Weißkohl dort hingehört. :-P

Trotzdem natürlich vielen Dank für die Zusendung. :-)


Links 817

Getränkehersteller warnen vor zusätzlicher Belastung durch Zuckersteuer

Von wegen echte Heidelbeeren: Es wird gerne mal getrickst

Hirnforschung: Wie Reisen uns prägen – ein Leben lang

Wie gut geht es Elefanten in deutschen Zoos?

Eingeparkt und abkassiert: Wie mit Parkplätzen Millionen verdient werden

Paket ohne Bestellung: Was bei Brushing zu tun ist

Kassen mit Personal beim Einkauf beliebter als SB-Kassen

"Mogelpackung des Monats": Bei Milky Way fehlt die halbe Milchstraße

Rewe testet Drive-in-Abholservice

Wenn Kraken um die Ecke denken

Ladenhüter Lakritzlikör

Der "La Kritz"-Likör von Spitzmund, den wir nun seit Oktober vergangenen Jahres hier im Spirituosenregal stehen haben, mutiert zum kompletten Ladenhüter. Von den zwei Flaschen, die ich neben den Dirty Harry ins Regal gestellt hatte, sind noch zwei Stück übrig. Die Abverkäufe in dem Zeitraum sind also relativ übersichtlich.

Faktisch gibt es also derzeit niemanden außer Ines, der dafür sorgt, dass unser Warenbestand schrumpft. Da wir uns aber nicht jeden Abend Alkohol in den Kopf dremeln und wenn, dann mal ein kleines Gläschen für den Genuss, hält so eine Flasche immer ziemlich lange. Wenn das so weitergeht, reicht unser Vorrat an "La Kritz"-Flaschen bis zur Rente. :-P


Innenleben: Björns "Wall-Box"

Das Innenleben meiner "Wall-Box" (Hier Schritt 1) ist inzwischen relativ vollständig.

Nachdem ich endlich den 16A-Schalter bekommen habe, sind Steckdose und Schalter nun eingebaut und verbunden. Nun fehlt mir aber immer noch die Option, das Kabel bei Gebrauch aus der (geschlossenen) Box hängen zu lassen, so dass bei Nichtgebraucht kein Loch vorhanden ist.

Noch schlimmer ist eigentlich, dass Schalter und Steckdose leicht schief sitzen (wenigstens beide im gleichen Winkel), aber das war aufgrund des Lochrasters kaum anders zu lösen.