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Brotabteilungsumbau in Findorff

Die Kollegen im Markt in der Münchener Straße sind in diesen Tagen dabei, den Bereich, an dem sich einst die Bäckerei-Filiale befunden hat, in eine in sich geschlossene und stimmige Brot- und Backwaren-Abteilung umzugestalten.

Die Wände sind bereits gestrichen und die Regale stehen schon (hier auf dem Foto außerhalb der Öffnungszeiten überwiegend leer). Dort, wo sich ganz hinten in der Ecke des Marktes bislang das Brot befand, wird ein Bereich mit den Schwerpunkten Bio- und glutenfrei entstehen.

(Was mich daran erinnert, dass ich auch dort mal einen Rundgang durch den kompletten Laden mit euch machen wollte. Habe ich auf dem Schirm, wird nicht vergessen!)




Kamerafahrt auf dem Flaschentisch

Wer sich schon immer mal wie eine Flasche fühlen wollte, wie die Flaschen auf dem Flaschentisch unseres Leergutautomaten, hat hier die Chance, die Fahrt vom Drehkreuz bis zu den anderen Flaschen mitzuerleben.


Warum wir dringend renovieren mussten … (div.)

Dem einen oder anderen war vielleicht aufgefallen, dass die ursprüngliche Serie "Warum wir dringend renovieren müssen …" elf Teile hatte, die neue "Warum wir dringend renovieren mussten …" jedoch nur acht.

Die folgende drei Bilder fand ich im direkten Vorher-Nachher-Vergleich nicht so spannend, aber ihr dürft euch über die Links zu den alten Einträgen gerne selber überzeugen:

Hier stand die alte Fleischtruhe:



Hier stand der alte Getränkekühlschrank:



Hier standen einst die Kasse und die sechs Detolf-Vitrinen:


"Hier beginnt das süße Leben"

Hier noch mal ein kleines Video zu "Hier beginnt das süße Leben", das ich damals auch bei Instagram veröffentlicht hatte:


Verpatcht

Inzwischen habe ich mal einen großen Teil der kleinen bunten Patchkabel dazu verwendet, sämtliche Ports der Patchfelder auf jeweils einen der beiden Switche anzuschließen. So ganz glücklich bin ich mit der Optik so zwar nicht, aber eine viel bessere Lösung fällt mir mit Patchkabeln in Standardlängen auch nicht ein …

Auf jeden Fall funktioniert es so. :-)


Kekse?!

Ein Kundenpärchen irrte suchend durch den Laden. Als ich das bemerkte, stellte ich die übliche Frage: "Kann ich euch helfen? Sucht ihr etwas Bestimmtes?"

"Oh, ja, Kekse", antwortete er.

Das ließ sich unkompliziert aufklären.

Mich irritierte nur, dass sie das Regal überhaupt suchen mussten. Sie hatte bei der Inventur mitgeholfen und ausgerechnet das Keksregal nehme ich schon seit etlichen Jahren, um zu zeigen, wie die Inventur hier bei uns abläuft – und so lange ist das ja nun auch noch nicht her.

Altes Drucker-Video

Oha, wie die Zeit vergeht. Seit inzwischen über zwei Jahren steht der "T1100" eingelagert bei mir in der Halle.

Wie stolz ich am Anfang war – doch dann hatte sich das Gerät von einer Macke zur anderen gehangelt, zweimal war ein Techniker da, was Unmengen an Geld verschlungen hat, am Schluss funktionierte er nur noch ab und zu mal und schließlich verkündete HP das endgültige Supportende. Dazu kam noch das digital gespeicherte Verfallsdatum der Tintenkartuschen, das jegliche Benutzung nach Ablauf der Frist unterband. Wenn ich das Gerät jetzt testen wollte, müsste ich erst mal für viel Geld neue Tinte kaufen … Unterm Strich fühle ich mich als Anwender jedenfalls komplett verarscht und diese Erfahrung und auch die mit mehreren anderen (Consumer-) Druckern hat mich zu einem Anti-Druckerkunden gemacht. Wir kommen hier in der Firma nicht um so ein Gerät herum, aber kaufen würde ich mir nie wieder einen Drucker, schon gar nicht privat!

Offensichtlich ist man bei den Herstellern aber schon sehr wohl in der Lage, die Qualität der Geräte je nach Vertriebsmodell der langfristigen Gewinnmaximierung anzupassen. Mit jedem Drucker, den ich jemals hatte, gab es größere und kleinere Probleme. Aber der C284, der ja nur gemietet ist und bei dem Störungen nicht zu bezahlten Reparaturaufträgen führen würden, läuft seit fast vier Jahren ohne Störung oder Qualitätseinbußen!

Zurück zum T1100: Der Drucker war eigentlich echt cool und die Druckqualität ist/wäre auch aus heutiger Sicht von ganz hervorragender Qualität. Ein Video davon, wie er die beiden internen Testdrucke zu Papier bringt, hatte ich in den letzten Tagen noch wiedergefunden.

Mal gucken, was ich mit dem alten Gerät nun noch anstellen werde.


Digital Signage im Netzwerk

Gestern Vormittag rief eine Mitarbeiterin einer Firma an, die wohl im Rahmen von Digital Signage Konzepte anbietet, bei dem ein ganzes Netzwerk an Bildschirmen in unterschiedlichen Geschäften innerhalb eines definierten Gebiets verteilt werden soll. Ähnlich oder vielleicht auch genau wie vor ein paar Jahren, als ich 2015 schon einmal (von einer offenbar anderen Firma) angerufen wurde.
Die Anruferin wollte mir gar nichts unmittelbar aufschwatzen, sie wollte nur einen Termin mit mir vereinbaren, damit mich ein Außendienstmitarbeiter der Firma besuchen kommt.

Ich lehnte ab.

Gestern Nachmittag rief eine andere Mitarbeiterin der selben Firma an. Wieder mit der Bitte um einen Termin für einen Vertreterbesuch.

Ich lehnte ab.

Ohne Termin oder Ankündigung stand vorhin der Mitarbeiter, der angekündigt werden sollte (oder ein anderer) dieser Firma hier bei im Laden und wollte mich (resp. "den Chef") sprechen, um sich und das Produkt der Firma, für die er arbeitet, vorzustellen.

Ich begrüßte ihn und begann das Gespräch etwa folgendermaßen: "Gestern Vormittag rief mich eine Mitarbeiterin Ihrer Firma an und wollte einen Termin vereinbaren, was ich ablehnte. Am Nachmittag rief mich eine andere Mitarbeiterin an, welche die selbe Antwort von mir bekam. Und nun stehen Sie hier. Was glauben Sie, was ich Ihnen erzählen werde?

Die Zahnrädchen rotierten einen Moment in seinem Kopf. Er sah dann wohl die Unsinnigkeit ein, entschuldigte sich für das Durcheinander und ging, ohne mich doch noch zu irgendeinem Auftrag überreden zu wollen.

Ein bisschen Osterware

Wir haben zwar gestern nicht ganz so viele Osterartikel bekommen, wie wir am Wochenende bestellt hatten, aber um zwei der großen Gittertische zu füllen, hat es dann doch gereicht.

Wir werden heute noch mal versuchen, zu Freitag ein paar weitere Produkte zu bekommen, aber so stehen wir schon mal nicht mehr ganz ohne da … :-)