Unsere Putzfrau Fußbodenkosmetikerin hat einen neuen Mopp gekauft. Sie sagte zwar, dass sie das Geld von mir dafür gar nicht wiederhaben möchte, aber irgendwie stört mich der Gedanke daran, dass sich meine Mitarbeiter ihre Werkzeuge selber kaufen.
Weil sie auch gar nicht vorhatte, sich das Geld von mir wiedergeben zulassen, kaufte sie das Teil natürlich ohne mich vorher darüber zu informieren und hat auch gar nicht daran gedacht, sich eine Quittung oder einen Kassenbon für den Wischmopp mitgeben zu lassen. Die hätte ich aber trotzdem schon gerne für's Finanzamt gehabt.
Vielleicht 'ne Schachtel Pralinen als Dankeschön, wenn sie schon kein Bargeld von mir annehmen möchte?
Die Ersatzteile für meinen großen Drucker werden erst nächste Woche geliefert und so lange werde ich mich noch mit dem kleinen s/w-Drucker zufriedengeben müssen.
Wie sollte man Packungen mit Wurst im Kühlregal plazieren. Hochkant im Originalkarton (rechts im Bild) oder ausgepackt und flach, so wie die gelben Päckchen.
Ich bin für die linke Methode. Dadurch sieht der Kunde von oben die Ware auf einen Blick und außerdem sieht das Kühlregal bis zur letzten Packung "gefüllt" aus.
Meine Auszubildende ist für die Karton-Variante, weil dort alles so schön ordentlich hintereinander steht. Meine Argumente dagegen: Zum einen erkennt man die Ware nicht (so gut) und zum anderen sieht man mit fortschreitendem Abverkauf immer mehr vom Karton, bzw. Regal.
Unser Brotregal steht nunmal genau in der ersten Regalreihe. Ein Umstand, der es sämtlichen Fahrern problemlos ermöglicht, dort regelmäßig mit Rollcontainern und (elektrischen) Hubwagen gegenzufahren. In diese Richtung natürlich ausgerechnet jeweils mit vollen Transportmitteln, so dass der Impuls durch den Aufprall umso stärker ist.
Eigentlich sollte das Regal exakt parallel zu den Fliesen stehen. Genau wie das Kaffee-Regal auf der anderen Seite des Ganges.
Montag bekomme ich einen Container geliefert, in den ich den gesamten mineralischen Schutt aus dem alten Kühlhaus füllen kann. Der Haufen ist ja nun auch wirklich nicht klein...
Der Container stammt übrigens von der selben Firma, die die Teerkorkentsorgung übernimmt. Und weil's praktisch ist, darf ich die Säcke mit dem Teerkork einfach oben auf den Schutt legen. Wie praktisch.
Letzte Woche berichtete ich ja davon, dass mich diese Firma "CEG Creditreform" Iloxx mitgeteilt hatte, dass ich nicht kreditwürdig bin.
Meine Anfrage bei CEG, wie diese Aussage zustande kommt, konnte nicht telefonisch beantwortet werden. Stattdessen bekam ich heute einen Vordruck von CEG, dem neben der Aufforderung, eine Ausweiskopie beizulegen, auch ein Überweisungsträger für die Bearbeitungsgebühr beilag.
Sehe ich ja gar nicht ein.
Ich bin zwar neugierig, aber da inzwischen meine Wut verraucht ist und das Paket mit Hermes verschickt wurde, geht mir doch die Datensammlung eines dubiosen Unternehmens am A... vorbei. Echt.
Mitte Januar habe ich in den Wänden und dem Fußboden meines zukünftigen Büros probeweise ein paar Löcher geklopft um zu sehen, was mich hinter den Kacheln erwartet. Die Wände sind mit Styropor gedämmt gewesen, doch unter den Bodenfliesen tauchte eine dicke Schicht eines schwarzen, krümeligen Zeugs auf, das sich in der Folge als Teerkork entpuppte.
Teerkork wurde bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts viel als Dämmstoff eingesetzt. Über die möglichen Konsequenzen des häufig stark mit PAK belasteten Materials wurde nicht nachgedacht.
In den letzten Wochen war ich immer in großer Sorge darüber, dass ich das Material nur mit sehr hohen Kosten entsorgen könnte. Heute habe ich zum Glück eine Firma gefunden, die die Entsorgung von Teerkork übernimmt. Ich brauche das Material dort nur in Säcke verpackt hinzufahren. Und das ist für mich das kleinste Problem.
Man kann sich gar nicht vorstellen, dass das da in ein paar Wochen ein schönes Büro sein soll...
Ich glaube, sie lesen hier im Blog mit. Gerade kam die Bestätigung der Reservierung.
Das war gar keine Bestätigung. Das war ein Terminvorschlag zwei Wochen vor meinem Wunschtermin. Den werde ich natürlich annehmen, aber daran sieht man, dass ich gut daran tat, so früh zu reservieren. Wahnsinn, echt.
Am Freitag Nachmittag hatte ich ein Fax an ein Restaurant geschickt, in dem wir dieses Jahr gerne unsere Weihnachtsfeier durchführen würden.
Man ist ja lernfähig und darum plane ich dieses Jahr rechtzeitig.
Auf dem Fax bat ich darum, meine Tischreservierung schriftlich zu bestätigen. Ob die das für einen Witz gehalten haben? Anfang März eine Tischreservierung für die Weihnachtsfeier? Ich glaube, ich werde da mal eben anrufen.
Das neue Büro wird doch wahrscheinlich eine komplett neue Decke bekommen. diese alte Strohputz Styroporputz-Konstruktion hätte es uns schwer gemacht, eine vernünftige Verkleidung anzubringen.
Jetzt nutzen wir dafür direkt die Holzbalken, die auf dem unteren Bild gut zu erkennen sind. Schöner Nebeneffekt: Der Raum wird höher und dadurch wesentlich angenehmer.
Das kompakte Gerät von TOMRA, das ich vor ein paar Tagen gesehen habe und das nichtmal einen halben Quadratmeter Standfläche benötigt, würde hier gut reinpassen.