Der nächste Plakatentwurf ist fertig. Diesmal der Hinweis an unsere Kunden, dass wir auch am Sonntag geöffnet haben. Der Andrang dürfte groß werden - allerdings ganz bestimmt nicht, wenn es niemand weiß.
Den Engel habe ich mir nur ausgeliehen, weil ich ihn so niedlich finde. Als Dank mal eben einen ganz schamlosen Link zum Onlineshop "Prinzessin Erbse"... Ich hoffe, Cristina Franke verzeiht mir den Bilderklau, wenn sie jetzt ein paar Bestellungen zusätzlich bekommt...
Erster Entwurf für ein selbstgedrucktes Fensterplakat. Mir gefällt's eigentlich ganz gut, allerdings fehlt mir noch etwas "Dekoration" in dem Motiv. Da ist mir einfach noch viel zu viel Weiß drauf.
Vielleicht eine explodierende Silvesterrakete formatfüllend im Hintergrund?
Beim Aufräumen im Lager ist uns vor ein paar Tagen ein altes Badregal in die Hände gefallen. Bevor es dort weiter verstaubt, wurde es von einem Kollegen kurzerhand zur Warenpräsentation benutzt.
Nachdem wir heute Morgen mit einem Mitarbeiter gebrochen haben, folgten im Laufe des Tages noch diverse Sixpacks Bier, zwei Flaschen Yeni Raki und gerade eben noch ein Zotter Trinkglas.
Nicht das allerneueste Modell, aber für meine Plakate hier in der Firma mehr als ausreichend. Von einem Plotter habe ich schon vor über 10 Jahren geträumt - und hier steht er nun.
(Damit gibt's auch tatsächlich einen Gewinner!)
Später mehr, momentan ist wenig Zeit. Auch, wenn mich momentan der Drang zum Ausprobieren zerreißt: Wenn ich jetzt nicht anfange, Pakete für den Onlineshop zu packen, werde ich von vielen Kunden erschlagen...
Mein Kartonschredder für Verpackungsmaterial mußte weichen. Ein halbes Jahr habe ich das Gerät nun schon. Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht... Jedenfalls stand er bislang immer bei mir im Büro, wurde von mir jetzt allerdings ins Lager neben die Papppresse verbannt. Dafür gibt es sogar zwei Gründe: Zum einen entstehen beim Schreddern neben dem Polstermaterial noch viele kleine Partikel und Reststücke, welche oft auf dem Fußboden lagen. Dazu kam eine für den kleinen Raum zu große Staubentwicklung.
Zum anderen wollte ich die Ecke in meinem Büro wieder frei haben. Endlich wieder ein ungestörter Blick auf das Sinalco-Poster. Warum erfahrt ihr diese Woche noch. Ein Tip: Es kommt wieder ein Gerät dort hin, auf dessen Anlieferung ich momentan sehnsüchtig warte...
Nachtrag: Kleines Ratespiel: Wer zuerst darauf kommt, bekommt von mir eine kleine Überraschung.
Nachtrag 2+3: Bitte fairerweise pro Kommentar immer nur einen Punkt nennen.
Mir ist heute ein weiterer positiver Aspekt meines neuen Büros aufgefallen: Durch die direkte Nähe zu unserem Brötchenofen, der direkt neben meiner Tür steht, habe ich immer nebenbei ein Auge darauf, ob und wie lange Brötchen im Ofen sind.
In den letzten Wochen habe ich schon so manch vergessene Ofenladung vor der bösen Verdunkelung gerettet.
Es fiel gestern Nachmittag in der Eile tatsächlich nicht so sehr auf, wie hinterher auf den Fotos: Der Bart unseres Nikolauskostümes hat nun nach mehreren Jahren einfach ausgedient. Ich gebe es ja zu.
Dieses ausgefranste Wattegestrüpp wandert nun in den Müll und muß folglich im nächsten Jahr zwangsläufig gegen ein aktuelleres Modell getauscht werden.
Heute Abend fand das alljährliche Nikolauslaufen statt, bei dem die Kinder von Geschäft zu Geschäft, bzw. Haus zu Haus ziehen. Manche Kinder tragen gut geübte Weihnachtslieder im Kanon vor, andere halten wortlos die Hände auf, im Idealfall begleitet von "Süßes!".
Grüße vom Nikolaus an alle und persönlich auch an Flußkiesel.
Samstag Abend war ja nun unsere diesjährige Weihnachtsfeier. Ich erspare euch diverse Bilder vom Essen und der anschließenden Druckbetankung geselligen Runde. Stattdessen lieber zwei der "bemerkenswerten Ereignisse" in Bildern:
Die Butter, die wir zum Buffet bekommen. Man beachte das aufgedruckte Mindeshaltbarkeitsdatum. Peinlich, peinlich, erst recht bei einem Preis von beinahe 20 Euro pro Person:
Allerdings, und damit haben sie in dem Restaurant alles wieder gutgemacht: Wir durften sämtliche Reste unseres Buffets mitnehmen. Rund 40 prall gefüllte Teller mit leckeren Köstlichkeiten haben wir an eine kleine Organisation gestiftet, die sich um Obdachlose kümmert.
Das immerwieder auftauchende Thema mit den Brötchen in den Selbstbedienungsboxen und den Kunden, die einfach nicht hinbekommen beachten, diese mit der Zange anzufassen, bekam ich gestern folgenden Tipp:
Warum legst du da nicht Stoffhandschuhe hin? Das dürfte für die Mehrheit der Leute viel einfacher und angenehmer sein, und man kann sie einfach waschen.
Die Idee scheint im ersten Moment tatsächlich gar nicht so schlecht zu sein. Doch die ersten Stimmen waren durchgängig ablehnend. Vor allem wurden Bedenken geäußert, seine Hände in einen Handschuh zu stecken, in dem schon zig andere Leute ihre mehr oder eben auch weniger sauberen Hände hatten. Ein Gedanke, den ich absolut nachvollziehen kann, denn das wäre tatsächlich noch ekeliger, als ein kurzzeitig berührtes Brötchen.
Also bleibt's erstmal bei den Zangen. Die meisten Kunden kommen mit dem System ja zum Glück ganz gut klar.
Und den anderen zeigen wir täglich mehrmals, wie man die dünnen Brötchentüten (Plastik) auch als Einmalhandschuhe verwenden kann.