Vor ein paar Tagen berichtete ich doch darüber, dass ich meinen Koycera-Drucker (Nein, eigentlich nicht nur "den" Farblaserdrucker, sondern alle beide) bei Gelegenheit austauschen werde.
Anfang dieser Woche habe ich zumindest den kleinen Monochrom-Drucker aus dem Kassenbüro austauschen wollen. Das Ding macht die größeren Probleme und wird allerdings täglich gebraucht. Nicht nur benutzt, sondern ernsthaft gebraucht. Unter anderem zum Ausdrucken der Kassenberichte. Da ich sowieso in einigen Monaten ein komplett neues Kassensystem bekommen werde (Ihr wisst ja: Vorne SPAR, hinten der neue Lieferant), habe ich mir einfach genau den Drucker organisiert, der zu dem neuen System mitverkauft wird: Einen Lexmark T640.
Und wie es manchmal so ist habe ich vor lauter (Vor-)Freue auf den neuen Drucker noch am selben Tag einen neuen Farblaserdrucker bestellt. Ebenfalls einen Lexmark, in diesem Fall einen C544. Und genau der ist eben geliefert worden und ich gebe zu, dass ich mich schon darauf freue, ihn auszupacken und aufzustellen.
Wir sind nun schon den ganzen Nachmittag dabei, die gestern gekauften Baumaterialien an meine Lagerwand zu bringen. Der Job muss heute noch fertig werden, da wir den Platz auf dem Fußboden brauchten und daher das halbe Lager derangieren mussten.
Acht Meter Allzweckplatte, acht Schwerlastkonsolen, vierzig 100er-Schrauben mit passenden Dübeln – das war eben mein kleiner Einkauf im nahegelegenen Baumarkt.
Jetzt fehlt mir eigentlich nur noch die Muße, die neue Ablagefläche auch im Lager zu montieren.
Der Elektriker hatte den Fehler gestern Abend übrigens sehr schnell gefunden. Es war eine ganz profane Sicherung, die das Zeitliche gesegnet hat. Aber natürlich kein Sicherungsautomat meiner einzelnen Lichtbänder, sondern eine der großen Schmelzsicherungen, die noch vor meinem Ecolight Energiesparsystem sitzt. Dadurch ist nicht nur eine einzelne Lampenreihe ausgefallen, sondern ein ganzer Bereich, der durch eine Phase abgedeckt wird.
Kleiner Trost: Der Notdienst-Einsatz hat nicht lange gedauert, so dass sich die Kosten dafür in einem recht überschaubaren Rahmen bewegen dürften.
Vor einiger Zeit schon hatten wir besprochen, dass wir hier neue Gewürzregale bekommen werden. Nun wurden sie geliefert. Modern, mit automatischem Vorschubsystem und mit einer Wölbung, so dass man auch die oben stehende Ware problemlos von vorne sehen und erreichen kann. In dem Zusammenhang wird auch die Marke Ubena, die in nächster Zeit fast vollständig vom Markt verschwinden wird, bei mir schon nicht mehr zu finden sein.
(Planmäßig) morgen werden die neuen Gewürzregale aufgestellt und bestückt werden. Ich bin gespannt, wie sie sich hier im Laden machen werden...
Eigentlich sehe ich der Prüfung sehr gelassen entgegen. Meine komplette Buchhaltung wird von einem Steuerberater erledigt und ist entsprechend korrekt. Aber man hört immer so viel über die "bösen Steuerprüfer", da muss man einfach nervös sein.
Ich habe soeben den letzten Magenta-Toner in meinen Kyocera Mita FS-C5016N Farblaserdrucker eingelegt. Jetzt habe ich noch einen Toner in schwarz und einen in cyan auf Vorrat hier liegen und der eingelegte, gelbe Toner ist noch relativ voll.
Ich bin gespannt, welche Farbe zuerst vollständig aufgebraucht ist.
Diesen Zeitpunkt werde ich als Anlass nehmen, diese vermaledeiten Drucker, der so teuer war und mit dem ich so viel Ärger hatte und der vor allem von Anfang an kein richtig zufriedenstellendes Druckbild geliefert hat, endgültig rauszuwerfen. Dann wird er mit knapp 6 Jahren und gerade mal 100000 gedruckten Seiten zwar noch lange nicht am Ende seiner ursprünglich geplanten Lebensdauer sein, aber ich möchte mich nicht mehr länger ärgern müssen.
Den kleinen s/w-Laserdrucker im Kassenbüro, übrigens auch einer von Kyocera, werde ich in den nächsten Tagen schon austauschen.
Und eins weiß ich jetzt schon: Ein Drucker von Kyocera kommt mir nie wieder ins Haus. Vielleicht hatte ich einfach nur Pech – aber mit zwei grundverschiedenen Modellen von selben Hersteller nur, und ich meine nur, Ärger zu haben, prägt gewaltig.
Zur Vereinfachung meiner ec-Cash-Abwicklung habe ich bei einer Bank ein spezielles Konto eingerichtet. Da sich die Einrichtung beim ec-Anbieter etwas verzögerte, wurden monatlich die Kontoführungsgebühren abgebucht, so dass das Konto kurzzeitig in ein (kleines) Minus rutsche.
Irgendwann kam Post mit dem Hinweis, dass das Konto bei längerem Ausbleiben von Zahlungseingängen wieder gelöscht werden würde. Ich überwies daraufhin eine kleine Summe, um den Fehlbetrag auszugleichen.
Die Wochen vergingen, die Kontoführungsgebühren fielen weiterhin an und einige Zeit später kam wieder das gleiche Schreiben. Diesmal wollte ich schlauer sein und überwies gleich eine größere Summe.
Sehr sinnvoll ist sowas vor allem beim einem speziellen Konto, von dem Zahlungseingänge alle zehn Tage automatisch auf mein reguläres Girokonto weitergeleitet werden...
Nachdem wir hier im Laden als Webegeschenk jahrelang immer Kalender mit schönen Fotos und Rezepten an unsere Kunden verteilt hatten, gab es für uns im 2007 nur so komische, langweilige Streifen, die sowohl bei mir und meinen Mitarbeitern, als auch bei meinen Kunden nicht so gut ankamen. Daraufhin hatte ich für 2009 erst gar keine Kalender bestellt.
Nun habe ich ein Angebot direkt von der Firma bekommen, die die Kalender früher im Auftrag der SPAR produziert hat – und natürlich gleich zugeschlagen. Ich freue mich schon darauf, die schönen Kalender wieder an meine Kunden verteilen zu können.
Wow, heute staune ich schon beinahe ununterbrochen. Alle paar Minuten kommt ein Kunde und möchte seinen Einkauf komplett oder in Teilen mit D-Mark bezahlen.
So hat heute auch ein 5-DM-Schein den Weg zu uns gefunden.
Glückwunsch! Das war jetzt der dritte Teil der neuen Preisschiene, der den Weg nach unten gefunden hat. Den Schaden konnten wir zum Glück schnell beheben. Irgendwann hat man ja Routine.
Aber das passiert nicht noch einmal. Inzwischen haben wir nämlich sämtliche Ketten noch zusätzlich mit Kabelbindern gesichert.
Ich habe die Geldwaage übrigens inzwischen ausprobiert. Funktionieren tut sie, verzählt hat sie sich jedenfalls während des gesamten Tests nicht ein mal.
Allerdings werde ich die Waage dennoch nicht behalten, denn den Preis von 550 Euro netto halte ich für arg übertrieben.
Inzwischen ist die angekündigte Geldwaage hier angekommen. Sie sieht aus – wie eine Waage, wer hätte das Gedacht. Zwei Wochen darf ich sie jetzt testen und dann bezahlen oder wieder kostenlos zurücksenden.