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"3D"-SPAR-Logo

Vor einigen Tagen hat mir Alexander ein Bild einer SPAR-Leuchtwerbung zukommen lassen. Kurioser- und zufälligerweise handelt es sich dabei ausgerechnet um die Werbung eines der beiden SPAR-Märkte aus Graz, die ich gestern erst veröffentlich habe.

Sowas würde sich hier am Laden bestimmt auch gut machen. Ich finde die Anlage sehr edel – aber leider habe ich dafür keinen Platz an meiner Fassade:


R(S)232b

Ich finde, dass die Modellbezeichnung "R232b" für einen Router irgendwie unglücklich gewählt ist.

Erinnert mich zu sehr an die klassische serielle Schnittstelle.

Deckenhänger

Andere Läden sind mit Deckenhängern regelrecht dichgepflastert, manche Discounter macht sich einen Spaß daraus, sich mit der Anzahl an Hinweisen an der Ladendecke gegenseitig zu übertrumpfen – nur ich habe mich in der Vergangenheit mit dem hängenden Schildergarten eher zurückgehalten. Bis jetzt!

Also, nicht, dass man mich jetzt missversteht. Ich habe keineswegs vor, hier jetzt das selbe unübersichtliche Chaos an der Decke zu veranstalten, wie man es bei so manchem Mitbewerber sieht. Aber diese vier Hinweistafeln, in denen ich alle paar Wochen im Wechsel auf die verschiedenen Serviceleistungen hinweisen möchte, seien mir gegönnt.




Zwei alte Gewürzregale

Unsere beiden alten Gewürzregale (hier rechts im Bild) stehen übrigens immer noch hier und warten auf ihre offizielle Entsorgung durch den Lieferanten.

Nachtrag: Kaum schreibt man in so einen Beitrag, dass die Regale zu verschenken sind, da kommt doch tatsächlich der LKW vorgefahren, der sie abholen will. Also: Nun sind sie weg.


"Sparschwein"-Stempel

Vor ein paar Tagen habe ich mir einen Stempel bestellt. Mit diesem Stempel kann man ein kleines, nur 1,5cm langes, rotes Schwein stempeln. Bei dem Schwein handelt es sich übrigens um das originale "SPAR"-Sparschwein, das in der Werbung für unsere ehemalige Eigenmarke "Die Sparsamen" verwendet wurde.

Was ich mit dem Schwein Stempel vor habe, erfahrt ihr in den nächsten Tagen. Auf jeden Fall habe ich schonmal den Stempel und irgendwie ist der so schön geworden, dass hier schon überall rote Schweinchen draufgestempelt sind. ;-)


Geburtstag

Oh, da fällt mir gerade ein: Ich habe ja heute mein neunjähriges Firmenjubiläum. Am 30. Mai 2000 haben wir hier den Laden eröffnet.

Keine Aktionen, keine Blumen, gar nichts. 9 Jahre sind zwar schon eine recht lange Zeit, aber dennoch kein besonderes Jubiläum.

Aber nächstes Jahr, da ist hier "Highlife in Tüten", wie man so schön sagt. Für "zehn Jahre SPAR in der Bremer Neustadt" werde ich mir ein paar Besonderheiten ausdenken. Defintiv. :-)

Gedanken um die 24h-Öffnung

Seit mittlerweile fast zwei Jahren (Ja, so lange ist das schon wieder her...) habe ich meinen Laden 6 Tage in der Woche rund um die Uhr geöffnet. Ein gewaltiges Experiment, immer noch. Mit vielen Erfahrungen, positiven wie negativen.

In letzter Zeit erwische ich mich immer häufiger dabei, wie ich diese Öffnungszeiten anzweifle. Die Organisation, gerade auch personell, ist nicht immer einfach. Wenn jemand aus der Nachtschicht ausfällt, muss man irgendwie für Ersatz sorgen und das ist zu fortgeschrittener Stunde nicht leicht zu lösen. Und doch hat's irgendwie immer geklappt.

Außerdem ziehen die Nachstunden viele düstere Gestalten an. Auch diese Situationen und Horden von hochgeradig aggressiven Heranwachsenden haben wir bislang immer überstanden. Aber es nervt trotzdem und immer, wenn man sich mal wieder beleidigen lassen musste, hatte ich den Gedanken, das Projekt zu beenden.

Andererseits: Ich bin der einzige reelle Laden im Umkreis von 60 Kilometern, der rund um die Uhr geöffnet hat. Ich finde das einfach persönlich so genial. Bremens 24-Stunden-Supermarkt? Den betreibe ICH. Das ist ein tolles Gefühl und ich fände es sehr schade, das aufzugeben. Wenngleich ein Zurückschrauben der Öffnungszeiten, und wenn es nur der Verzicht der Stunden von 0 bis 6 Uhr wäre, einiges an persönlichem Stress verhindern würde.

Ach, ich werde die Entscheidung nicht über's Knie brechen. Und was zwei Jahre geklappt hat, wird auch noch ein drittes Jahr erfolgreich verlaufen. Hoffe ich jedenfalls.

Bald gehört sie mir, die Warensicherungsanlage

Schreiben von der Leasinggesellschaft, über die ich seit inzwischen fast fünf Jahren meine Warensicherungsanlage geleast habe. Die Vertragslaufzeit ist Ende Juni zuende und man bietet mir an, die Anlage zum Restwert von 325 Euro zu erwerben.

Ich konnte es mir nicht nehmen lassen, bei der Gesellschaft anzurufen und mich nach der Alternative zu dem Angebot zu erkundigen. Nun:

Möglichkeit 1: Der Leasingvertrag läuft zu den jetzigen Konditionen, sprich: monatlichen Raten, weiter.

Möglichkeit 2: Ich müsste die Anlage auf eigene Kosten abbauen und entsorgen und schließlich an die Leasinggesellschaft einen Entsorgungsnachweis liefern.

Die Entscheidung fiel leicht. :-)

BP beendet

Juhu, das war die erste Steuerprüfung meines Lebens und die habe ich unbeschadet überstanden.

Hat auch gar nicht wehgetan und wird wohl auch auf eine Nullmeldung hinauslaufen. Aber irgendwie war mir die Zeit vor der Prüfung zu aufregend. So gesehen muss ich das nicht sobald noch einmal haben...

Mitgenommen

Das Telefon ist übrigens wieder aufgetaucht. Es lag hier nicht irgendwo herum. Es befand sich nicht einmal mehr im Gebäude.

Einer meiner Mitarbeiter hatte das Mobilteil beim Feierabend in seiner Hosentasche vergessen und auf diese Weise mit nach Hause geschleppt.
Sehr schön, dass es wieder da ist. An den Siemens S450 hänge ich nämlich sehr. Sind es doch die ersten Telefone, die hier den harten Alltag seit inzwischen über zwei Jahren im Grunde unbeschadet überstanden haben. Mein persönliches Urteil: Die besten schnurlosen Telefone, die es je gab.

Das verschwundene Telefon

Eines meiner Siemens-Mobilteile ist hier abhanden gekommen. Nein, eigentlich nicht. Ich glaube gar nicht, dass das Telefon tatsächlich abhanden gekommen ist. Es liegt nur irgendwo hier im Laden, Lager oder in einem der Nebenräume herum, tarnt sich gut und hat zu allem Überfluss auch noch einen leeren Akku, so dass es nichtmal zum Klingeln gebracht werden kann.

Mist. :-(

BP kann kommen

In den letzten Tagen bin ich mit meinem Steuerberater einmal alle für eine Steuer- / Belegprüfung relevanten Belege durchgegangen.

Jetzt können wir nur noch bis Dienstag abwarten und uns überraschen lassen, was für eine Laune der Prüfer mitbringt. Theoretisch ist alles okay, aber man weiß ja nie, was kommt...

Bankkundenzufriedenheitsumfrage

Die Frau am Telefon wollte wissen, ob ich an einer "kleinen Umfrage" teilnehmen möchte. Man würde gerne wissen, wie zufrieden Kunden mit ihrer Bank sind.

Die Callcenter-Geräuschkulisse im Hintergrund sprach Bände und so erklärte ich, dass ich mit meiner Bank sehr zufrieden sei und gar nicht vergleichen könne und schon gar nicht wechseln wolle – und ohne die Anruferin weiter zu Wort kommen zu lassen verabschiedete ich mich auch schon wieder und legte auf.

Ich weiß, war nicht nett. :-P

Hält!

Und wehe, es lästert einer. Bei der Getränkepreisschiene haben ja in allen "Fällen" die Kunststoffbauteile versagt. Die Materialen für die Ablage habe ich selber ausgesucht und die sind mehr als großzügig dimensioniert. :-)


Drucken und Schreddern

Inzwischen ist der neue Drucker ausgepackt, aufgebaut, installiert und ausprobiert. Wie schön es ist, wenn nicht bei jedem zweiten Ausdruck die Betriebssystem-Meldung aufblinkt, dass das Dokument nicht gedruckt werden konnte. Dieser Drucker hängt sowohl via USB direkt an meinem Rechner als auch am Firmennetzwerk. Ohne ihn zwischendurch aus- und wieder einschalten zu müssen, wird er bei jedem Druck vom System erkannt. Wie schön. Dieser Reflex, bei jedem Druck mit dem Stuhl zwei Meter nach hinten zu rollen, um den Drucker neu zu starten, sitzt aber noch drin. Ich habe irgendwie ziemlich lange damit gelebt...

Praktischerweise Aus Platzgründen steht der Aktenvernichter genau neben dem Drucker. Das soll natürlich nicht dazu verleiten, jedes gerade frisch gedruckte Dokument gleich wieder in handliche Schnipsel zu zerlegen. :-)